KachöE die WchWeh von ker äSattr lebest«! «HMfalitztn Lattdwtbr« an d-n Damm, Mm, in 6tm Damm und Laufgraben bis über den Röd«lheimer Schlag hinaus an di« zvischm Golmü, Röbilhiim und hiestger (Stobt gefegte r bk beiderseitige FischungSgerech. chirit unterscheidend« zwei Steinel, verpfachtet worden: Go wird dieses zur Nachrichtung A-rlich hiermit bekannt gemacht, zugleich auch jedermann M der, in der mit Hiften- : ^nau verabredeten und von Allerhöchst Kaiserl. Majestät blstâtiaten Frevel Ordnung b«. ; strafen (Strafe, erinnert und v-rwarnet, sich alles Fischens in besagten Gräben zu ent» K selten. Frankfurt den 5- Aug. 1789.
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I kâm die zu Vttkauffm, so orwez- als ; mbrwtglich sind, in drr Gradl.
Eine Kelter zu vier bis fünf Ohm W-in, I ist zu verkauften.
Ein neuer Fliegenschranck, und ein Pul- Z im om man verschließen kan , ist zu ver« I saufen.
j Ein schöner großer runder Ofen , für einen Saal dienlich, ist zu verkaufen, und bey Ausgeber dieses daS nähere i» «fra*
IgeN.
Zwischen dem Neuen und Allerheiligen Thor , ist ein im besten Stand sich b-fin, ben^tr SMxirt mit feiner revorstevenoen i ttich-n W inlese zu verkaufen.
! K,y B^tbafar Wilhelm Rucker, auf der I kleinen Eschenheimer Gaß , ist gut mtteS Sauerkraut und Saltzkummern zu haben.
I Zu vrriehnen in der Stadt.
An der Z?il vornen an der Gchlimmauer Zit D. Num. 84. steh« kn Logn an «in- still« ' Haußsaltung , ov« an eine einjele PersoN tu verlihnen.
Ein gut Bett , ist auf künftige M ße tu verlehntn.
Ein zu 25. Stück W-jn schrovtnâßiger i § urr ist auf gewisse Jahre in hbstz Hoch»
■ »glich deutschen Hauße zu veriehnen.
Zn der Barfüßer Gaß« Lit. K Äo. 155. ist der zweyte Stock zu verlehnen, bestehend in 2. Zimmer , Küch und 2. Kammern, nebst Killer, Wasser, Regen und allen übri' gen Commoditäten. Auf Begehren kann noch im ersten Stock ein großes Zimmer abgegeben werden , und kan sogleich bezo, L«n werden.
Bey dem Handelsmann Z. A. Rau auf dem Marck , sind auf nächste Herkstmeß verschiedene schön« Zimm-r , sowohl zum logiren, als vor einen kurtzen Waaren Händler vo theilhaft gelegen, zu vermiethett.
Lit. M. Num. 167. ist «in Laden und etliche Z-mmer m-ss«nktich oder Jah! w iß ru v?rl«bnen, wie auch ein Zimmer für einen ledigen Hrrrn.
Verschieden« Stuben und K -mmern, mit Mkubltn, ein Gewölbe und K ller si rd zu Vtrzivßen.
Zwiy gute vollständige D tter , können auf künftig« Meßen vertehnt werden.
Personen so «Lerlty suchcn.
Ein wohl «rtogener jnng«r Mmfch von gvkèm Ansebn, w lcher im Schreiben und R chnen g übt ist , auch franzöfi'ch spricht, wünschet in eine Wechsel - ober Tuchhand» lun« ohne Kost und Lehrgeld in dit Lthre i* kommen«