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Ein wohl c^nditiouirtls Billard Mebfl Zugehyr, ist billigen Preißes in Wertheim zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt , bey wem?

Recht gute grüne eingemachte Bohnen, Ealtzcummern, sind bey Balthasar Wil­helm Rückert auf der kleinen Eschenheimer k Gaß zu haben.

f Ein hellbraunes pohlnisches Reitpferd, ein Wallach, ohne Fehler, und vollkommen rugeritten, stehet zu verkaufen, und bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Fein holländisches Papier das Ries a 3. fl. 30. fr. uu6 4. ff. 30 fr. äst bey dem Buchbinder Pabst, in der Rosengaß wieder zu haben.

Bey dem Sporermei-ster Seifermann, im Engeltbaler Hof, sind noch weise und rothe Kartoffeln Dimmern weis zu bekommen.

Bey I. W. Lrapmann, auf dem Thieri­schen Plâtzgen , ist ein schön Sortiment Hollä-rdische L'inwanL, und feinen Can«-- Wr wie auch dergltichen Reh-Stopf-und Strickgarn angtkommen, und ist nÄst El- -berftlder weis und farbigem Nähgarn in Fabriqu«.. Preyßen in Commißivn zu ver­kaufen. : ~ - :-^7!:

Aus 4. Zimmern sind noch gut ronbitio. nirte Tapeten zu verkaufen, wie euch ein kleiner Pyramid - Ofen, nebst zwei eifenm Ofengeländer, Ausgeber sagt wo. Ein noch wohlconditionirter Clavier- Flügel, sichet billigen Preises zu verkaufen.

Zu vrrlehnm in der Stadt.

f Es siehet ein Logik mit oder ohne Meu- L dein zu vrrlthnkn, Lit. 21. Rum. 57. am Compostell.

Auf der Zeit Lit. C. Num. 218. ist zwey - Etiegen hoch eine Stube an eine einzeln I Person ohne Meubles zu verlehnen, und $«im lygleich bezogen werden.

Personen so avcrlev suchen.

Eine Magd die Kochen, all« übrig« Haus­arbeit verstehet, und gute Zeugviße wegen ihres Wohlverhaltrns beibringen kan, wird in Diensten gesucht.

Es suchet jemand einen guten und s.-li- den Reise - Compagnon zur Hälfte nach Berlin über Caßel, nähre Nachricht ist bis auf nächsten Sonnabend ^ bet) Herrn Fritsch iw goldenen Löwen zu erhalten.

Zu einer schon lange bestehenden Fabri« que ohnweit Francksurt, in einem Stâdt. gen wo zwey Landstraßen durchziehen, wird ein Theilnehmer 7 welcher der Handlung erfahren , und «twas Vermögen besitzt, gesucht , wann derselbe in Franckfurt am Mayn schon «tabliret, würde um so viel besser seyn, und ist das Ort auf dem Nach- richts« Comtoir, das nähere aber bey dem Besitzer der Fabrique zu erfragen.

Baumöhlglâftr , wie auch eine Partie von denen Weis und blau poreeßaintne Blâttgen an Wassersteinen zu gebrauchen, werden zu saufen gesucht, Lit. E. No. 94. auf ber Heinen Bovkenheimer. Gaß zu er« frage«.

Auf «in« auswärtig« fiebere Hypothrck, so mehr als 3000 fl. werth, wird ein Ca­pital von 1500 bis 2000 fl. gegen billige Interessen gisucht , > das mehrere ist bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Es wird eine Kindermagd, welche gut Fravzöfisch spricht und mit glaubhaften , Attestaten -versehen ist, bey eine hiesige Herrschaft in Diensten grsucht , Ausgeber dieses sagt wo.

Ein Fremder welcher gesonnen ist, gegen den i8tm dieses, über Hannover nach Ham­burg zu reisen, unbeine eigene wohlbed-ckte Halbchsis« hat, sucht einen Reißgeftgschaf- ter, «das näher« hievon ist bey Ausgeber dieser Blätter zu erfahren.