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Madame Fries, vost Hâtrau, wird zum Erstenmal dir Frankfurter M^ss »suchen, und ihren Laden bey Herrn Burak, /«gen her Catharinen-Pforte über habin: Man wird bey ihr finden, all« Sorten verfertigt« Mode-Waaren, wie auch seidene und Flor« ne Halstücher, englisch« und französisch« Flödr« zum Ausschneiden, schwarzen und weissenTaffet, Paßftin und «n tische Bän» der, Blonden und schwarze Spitzen, wie auch schwarz« und Wrisse Federn und Blu­men, lederne Handschuhe von allen F , -n, alles in bester Qualität und billi st« Preis«. Diejenigen Personen, so ihr fit Ehre des Zuspruchs^önnen, werden milder Behand­lung vollkommen zufrieden seyn.

Georg Matthias G-yrr aus Nürnberg, besucht die Frankfurter Messen znm letzten­mal. Er wird seinen R«st Ma- ufacturwaa- ren-Lager nach Einkausspreiß zavibar «bg«. ben, stehet dermalen auf dem Römerberg, an der Hauptstoss-- im Laden No. 8. gegen dem Brunnen über. Er «mpfichlet sich allen Gönnern und bittet um geneigten Zuspruch.

Herr Jobannrs Cantadore ist wiederum ankommen, mit einem groffm Sortiment Freyburger Granaten, daS looo. vor 2. fl. 30 kc. bis zu Zoo fl. verkauft ins Gros und ins Kleine. Sein Laden ist bry Herrn Sauer in derFahrgasss, nrbrn Herrn Frank, Paste- tmbrckrr.

Ein auswärtiger Handlungsdiener von gefitztem Aller, der sowohl in . alss ausser« bald dieser Stadt in Specerey-und andern Handlungen gedieuet, und gu?r Zeugniß« aufzuweiftu hat , wünschrt entweder hier odtr anderswo gegen billiges Gehalt unter« zukoMmru. Auf dem Nachrichts-Comtoir kan mân das naher« erfahren.

^ Carl Renker ans Früfiduk- beyAlkenkir« chen, machet bierdurch bekannt, daß er diese Meß« «in schönes Sortiment selbst eigen fabricirte feine Cotonete, Troquets , Her« mrlins und mehrere Gattungen baumwol« len Zeuse, nebst baumwol! n Garn verkauft. Er bittet um grueigten Zuspruch, verspricht aufrichtigste und billigste Be ienung, hat seinen Laden aufm Römerberg in Hrn. Carl Geyß Behausung.

Gottfried August Költz und Comp. von Leipzig, welche seit vielen Jahren unter dem Haus« der Herrn Job. No» d'Orvill« unb Sohn in der Buchgass« gestand«», befinden sich in gegenwärtiger und folgenden Massen mit einem schönen Sortimink« von Zitz und Cattune eigener Fadrigu« in der Schnur. .gasse am Eck der Bockgüff- Lit. G. No. 74. in dem ehemaligen Laden des Herrn R«i» fknschn«ide:s. Ersuchen ihr« werthen Freun« de und ChMllani st/ mit ihrem grntiglcn Zu« spruch zu beehren, und versichern di« reell«, sie Bedienung.

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Das ächte rothe eng lisch« Zahnpulver, welches kein nachgemachtes ist, nur allein zu haben auf dem großen Kornmarckt neben dem Wrifin Engel in dem neuerbauten Hauß Num. 146.

Der seit vielen Jahren bekannte Stockfa« brikant und Lackirer Wilhelm Friedrich Doyir von Offenbach, ist für gegenwärtige Ost«rmkste mir einem fchönrn Soitimrnt Nüturrll und lackirten Rohren, Badines, Reitgerten , beschlagen und ohnbeschlagen. verfehtn : Er Rat seinen Laden in Franckfurt nâcht dem neuen Caffeehauß«, bey H:rru Kirchner , wo er gegen aufrichtig und Hf» l'g« Beditnung sich guttnVttkauf vttsprichs.