Einzelbild herunterladen
 

No. XXVI.

Dienstag, den 31. Mertz 1789.

frankfurter

Welche auf dem Gt. Leonhards -Kirchhof ?it I. No. 48. »öchentlich jmymal , al« Dleuft^» und Kreytag«, emszegeksn wer-?n.

e*$"**w**é«eW*e**eew*w*iw***wee*ewrf*e«ew«éwweeeeiwe»"w»Me*wB*w*****-*«****we**w*«**ei*weew**weefliBBegemMTe(egee

Mit Römisch,Kayserl. Maj. allerznadigstem

? R / P / L L G1 0,

Wie auch eines Hochedlen und Hochwelsen Magistrats grosgünstiger Bewilligung.'

AVERTISSEMENTS.

Künftigen Palm« Sonntag denken April, wird im Schsrfischen Saale ein ganz murs allhier noch nie gehörtes Oratorium, der sterbende Jesus, von Rosetti, mit Trompeten und Pauken aufgefüdret werden. Dasselbe befiehlt in einer Diskantistin, Al« tistin, einem Tenoristen und Baßistm, wozu bereits die best« Auswahl getroffen worden. Dabey wird jum B-schluss« die sogenannte Abschied - Symphonie von Heiden gegeben werden. Uebrigens wird dazu bey den Herren Entrepreneur*, Affe«, Pauli auf der groj.n Eschenheimergasst Lit. D. No. 144. und Weines , Subscriptio» um einen Gulden anze« nvmmen, allwo man auch den Trxt deS Oratoriums für 6 fr. bekommen kann. Ein je# der Herr Subscribent satt wie die Herren Abonnenten, jwei Frauenzimmer mit rinführen. Wer hingegen nicht sudscribiret, -ejahiet die Lous« mit einem Gulden, kann ndep kein Stautntimmer mit «infühstn. ,