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Mittwoch ben 7tm ganuarii Vormittags 9. Uyr, sollen in der Fayhischen Behaus» sung allerhand Mmoles, bestehend in eichen« und tannen« Schrâncke, Lisch«, Stuhl«, Kommode, S.ffrlstühl , Spiegel/ l. Preß, verschi«den«6 Küchengtschirr, öffentlich an den Mristdietende» verkauft und losgeschlagrn werden.

In Concurs - Sachen des hirsigen Schutzjuden Moses Benedict Goldschmidt wider L/ssn fdmtlid- Glaubi ;«r« , w rdrn sâmllichr Interessenten auf den 14t«» Januar. 1789. Vormittags 10 Uhr je unterzeichnet« Cantziey zu Bescheid . Anhörung unter d«r V«rwa» nung vorg«l^drn / daß ihres sllrnfalst§en Ausdl«idrns ungeachtrt, mib deren Eröfnunz r«nnoch sürg«schritten werden solle. Signatum Francksurt am ZI. Dec«md. 1788.

(L. S.) MviOw - Lanzley.

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Nrchd-mr die zu der hiesig«» Seidenfâicant Georg Wilhelm Pfälzische« Wittib Concursmaff« gehörigen Fadrickgeräthfchaften und HaußniodM«»/ wovon «rstrr« in ein«r beträchtlich«» A^-ahl coinpl.ttrr Zeug. Feld«!, und Bandstühlen aller Art, sodann einer Patt >i« neuer Blätter und Seidenspuhi«u auch Spuhlrâdrrn mit Winden , nebst vielen sonstig«» W«rckzeuq, letztere hingegen in etwas Pretiosen und ®iir<metd, Kupfer, Zinn und eisernem Küch«vg«schirr, Porcellan unt GlaswrrÄ, Büchern, virlem Holtz . U' d Bsttwerck/ Leik^ngerâtb, Kleidung ured vrrschiedrncu Seideuwaarrn best, her, Montags Den i2teu Jänner küuftig-u Jahres und an den folgenden Seligen in 6er Pfälzischen Be­hausung dahiLk, früh um 9. Uhr und Nachmittags um 2. Uhr, gegen baare B z hlrwg verganthet und mit den Fadrickgerârhschaftm dir Anfang gemacher; Sodann der ®^mein» schulbneria veugebanteo in der hiesigen Herrngass« neben Herrn RrgierunqS. Advocat Schaaf und der Wittib Holmiu belegenes schön und gemächlich eing«richt«trs zwrystöckig« res und mit einer M-nsarb« verfthenes Wohnhaus von einer F^cade von 7. Fenstern , sammt Fär^hauß, Stallung, doppeltem Hof und ansehnlichem Garten, ben nächst rar« auf folgenden Montag als den 19t»» Sânner früh um 10. Uhr, an tun M«lsibi<t-.nöen unter annrdmlichen Iavlungö-Bedingungen loßgtschlagen werden soll ; Als wiro sol6;«s zu jedermanns Nachricht hiermit b sannt g«mach«t. Offendach d«^ i$fer D-c. 1788.

SurfH. Z^senburFlscheo Ober-Amc allda.

In d«m Tri«b-ndörfferischrn Garten, in dtp Meisengaß, ist alle Sonntag gut« MuftS^

so wi- anzutreffen.

L'.v W- na arten von 1/2 Morgiu nächst dem Affenthor, ueber Joh. Phil. HUbertS Wittwr mid Paul Steinmetz , oben an das Gwcis, unten auf den Ni«derrâder Weg stos» send, welchen bioh-r Eare-t Schuck rt im Besitz gehabt, ist zu verkaufen , und kann man sich deswegen an Pfarrer Scholl zu Ob«rrad.weNb«o.

In des hoben deutschen Ritter.Ordens-Wald« bei Heusenstam, sind einige Stos Bu» eben und Eichen Scheidholz zu verkaufen. Die Pr«is« und AnweisjMl könnkls im Hoch, lödiichtn dtulschen Hans« hahier erfragt und abg«h?lst wadkn,