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Nm tzerflossenen Tonntag ist eine runbe stiern« L chuschnall verlohrm worden, der redliche Finder wird ersucht, es gegen ein Douceur auf dem Nüchrich:s * Comtoir anzuzeigen.

Vorigen Freytag den I4ten November ist auf der Zeil ine kleine dreyreryge goldene Uhrkette v rlohr-n worden , der re liche Finder beliebe es gegen ein gut s Douceur auf dem Nachrichts - Ccmtoic anzureigeir.

Avertissements.

Neun Morgen Wiesen in der Häußer» Lermincy sind zu verlrhnkn , £it. D. Nro. 79. näherer B-.schcid.__

Es wird ein großer eiserner runder O^en zu kaufen gesucht, und kan man sich deowe» gen hinter dem Piarreiß-n Lit. L. No. 173. in der Dohmoechamy melden.

Ein groser weiser mit schwarzen Flecken Setiegerter Hund, hat sich San:stag Abends verlaufen, man ersucht denjenigen dem er etwa zugelaufen, fähigen in des Herrn von Dienenthals Behausung gegen eine gut« Douceur einzubringen.

Hinter dem Römer in der Karpfengaß in L-t. J. Rum. 191. werden fvlaenbe Sorten Wein über die Stras verzapft:

prMs i6tr.dasViert.groöMsifl. 4fr.

• dito r8kr. » » » »ist. 12 fr.

» dito2okr. «»«. if[.20fr. Noch eine andere Sorte das Viertel i fl. 30 kr. und «ine dito......i ff. 36 fr.

Ich bin entschlossen, bey meinem Spe- ditious • und Commißione • Geschäfte die mir übrig blejb-nd« frey« Stundm dahin anzuwenden, um jungen Söhnen von gu­ten Eltern, di« sich der Handlung widmen wollen, «streuen und sorgfältigen Unter, richt zur Erlernung der doppelten Buchhak«

& , S ^"/" bazu erforderliche Prime Nota uni) u. rif;g Hülssdücher regelmâsig muff n geurhrt und eingerichtet werden, zu geben, mit dieser Arv,it werde ich «igleich «n« gründliche Anleitung zu der deulfch'n ni’rh/^'50 ^tn Correspondenz, welche nicht alle,« auf obigen Unterricht, sondern

x '" ü<r Handlung v>rkom- mcnde Füue Bezug haben soll, v-rbind«n, so, daß «lidfamg» und öftrer Kpf gewiß

^"'dun , der Zeit m einigen Sapren fid) opfte Bedencken auf denn an< geseyenst n Comptoir s wird meiden kö-nun, UM dal li st mit Eope und ohne Furcht in lautenden G chä km zu arbeiten. D^e Le« diNgutkgiil, unter welchen ich Jünglinge zu diesem Enk zw ck annehme, kan man in dem Hause des Herrn Georg Wilhelm 3ip mann au- der F-iedbergcrg-sse, bey wrl« chem ,ch eint hi,zu bequeme Wohnung go Miethet, von mir selbst hören, mein Eifer Uni Attachement für dieses an und vrr sich sehr wichtige Geschäft, meine achte aus Er­fahrung und .Uebung sich gründend« K<nnt» Niß davon, sollen der Erwartung «ines je» den rechtschafnen Gönnrrs und Freundes der mir fernen Sohn anvntraut, vollkom» men entsprech,n, Reinigkeit in der Kleidung, gute Conduite, und überhaupt Ordnung im-Ganzen werden dabei) von mir haupt­sächlich verlangt, und ich hoffe, daß diese Anmerckung mir nicht wird übel ausgelegt werden / st, jst nöthig und wohlgemeint von

___Georg Wilhelm K.lchner. _ Es ist vor einiger Zeit eine Violine in einem gelben ledernen Etuis «ingeschlcssen irre getragen , oder veruntreuet worden, der redliche Besitzer wird ersuchet , solch« dem Nachrichts. E'omtoir zu überliefern; lolte sie aber jemand an sich gekaufet habely so stehet ihme das ausgelegt« Geld, nN finw Douceur zu Dieusteu,