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Ein Mann von etwa 40. Jahren , btt -in größern Theil seiner Lebenszeit, in En» gelland, Frankreich und Deutschland auf angesehenen Comwirs zugebracht, in diesen Sprachen fertig corre pondiren kan , und nebst einem guten Styl eine saubere Hand schreibt, die Führung der Bücher vollkom» men vrrstehet , und alle auf Comtoirs vor» kommende Geschâsst« kennet, auch einen sehr gut,n morali chen Character hat, wünschet einen seinen Fähigkeiten angemessenen Platz allhier zu erhalten. In Lit. M. Num. 75. kan nâpere Nachricht herüber ertheilet wer» den.

Eine einspännige virrräderigte Chaise, wird zu kaufen gefvchr.

Es wird eine brave Person , auf deren Treue sich zu verlassen ist, als Jungfer und Haushälterin gesucht, woveu das nähere auf der großen Eschenheimergaß« Lit. D. Num. 166. zu vernehmen.

Eine hiesige Handlung will einen jungen Menschen in die Lehre nehmen, dessen El» tirn aber solchen bey sich zu Tische und Bett halten müssen.

Kut cher KrauS im StoShof , führet künftigen Freytag nach Wiesbaden, wo» hin noch Personen mitkommen können.

Sachen die Verlohren worden.

worben. Der Finder wird gebeten, gen dem Eig-mthümer gegen ein dem Werth angemessenes Douceur zurück zu geben.

Ein braun pologneser Hündchen ist am Sonntag Abend verlohren gegangen. Wein dasselbe zugekommen der wird gebeten es dem Eigenthümer in Lit. H. No. 7. gegen ein Douceur zuzustllen.

Miltwochs den 6ten August ist von btt neuen Krâm durch die Sandgasse über btt Kornmarckt ein CarniolPèttschaft in Wb gefaßt, verlohren worden. Der redliche F nder wird ersucht es gegen ein gutes Douceur auf dem Nachrichts.Comtoir ab* zugeden.

Averiiflemcnrs.

Ein gelber Canarien» Vogel ist aus Lit. I. No. 69. entflohen, dem Ueberdringer stehet ein gut Douceur zu Diensten.

Ein ganz weises pologneser Hündchen, ein Männchen, und halb geschoren s'Qat sich gestern früh als den ?un djesrs »«lau» fen, oder ist aufgefangen worden, wer fol» chen wiederbringt, bekommt ein sutTrar.s- grld im Römischen Kaiser. |

Es ist am verwichenen Donnerstag von der Barfüssergasse dem kleinen Kornmarckt herunter in die Falckengasse, ein blau alt» laßneS Kinder-Strickbeutelchm worin ein Weists Gtrickröllchen nebst einem angefan» genen Kinber-Strümpfchen befindlich, ver­lohren gegangen , da es nun niemand viel nutzen kan, so wird der redliche Finder ge­beten es gegen eine Belohnung in Lit. J. No. 186. adzuaeben.

Zwey und 5/8. Staab getiegerter Man» chester mit goldenen Duppen, ist verlohren

Vergangenen Freytag hat sich aus der weisen Lilie ein junges Möppelchen, brffitt

Untermaul etwas hervor geht, und oben auf dem Schwanz einm schwarzen Strich bat, verlaufen. Wer ihn wieder bringt, bekommt ein gut Douceur.

n^'?E Glsllschaft, von Heddernheim, hat £7 W Fegung derer Priveter das nöthige angeschaft, und offeriret ihre Auzutreffen bey Herrn Mummel/

Bierbrauer, in der Kannengieserga-,