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« ifere Kaufschilling in gangbaren Sorten bezahlet werd«. Wer also,liefen Hof zu kaMl gesonnen, kan Denselben 'ich in Aur nsbein nehmen, auch allenfalls bey überzogenem Amte nähere Nachricht einzi-hen, und sich daselbst zur bemeldten Zeit, zum Bieten, einfin« den, der Meistbietend« aber des Zuschlags gewärtig seyn. Franckfurt den söhn Iulii 1788.

Land * Amk

Nachdem« die Siegleri<che Erben ihr hinter dem Lâmmgen belegenes Lit. £ No. 125 bezeichnetes Wshnhauß aus der Hand zu verkaufen gesonnen sind, so können die etwaige Kauflust ge in dem Hause selbsten besfallS nähere Erkundigung «inziehen.

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Nächsten Montag den 4t«n August und folgende Tage wird in dem Hause des Herrn Fayh eine aus beynahe 4000 Bänden bestehende Sammlung gebundener Bucher aue aum W'ss nschafken »ersteigert, die gedruckten Verzeichnisse davon sind zu baden bey Herr Schneidiwind, Herrn Hacker, in der Brönnerschen und in der Hermannischen -oua-' Handlung.

Sachen die LU verkauffen , so beweg -als unbeweglich sind, in der Stadt.

gif, F. No. 28. sind Bierfaß von allerley Gattung aus der Hand zu verkauffen, und der erste Stock zu verlehnen.

Drey Fasanen wobey zwey Wnbg«r, sind Ley Herrn Kitzel auf der kleinen Bockenhei- mergaß zu verkaufen. ~

Bey Nicolaus Mohr im ersten Ladem Ausgang des Pfarrrisen, ist neuer Busch« mir Lapperthan , und neue Blateiß all« Woch frisch gewässert zu haben, Abendsjeit wohnhaft in der Fischrrgaß am Fischerthor-

8u verlehnen in btt Stadt.

5000, 4000, 2000 und 1500 ff« liegen parat auf hiesige gute Zusätze angelegt zu werden.

kit. ?. No. 121 Mes der zweyte Stock zu verlehnen, besteht aus 2 Sruv««, dito Kammer, 2 Küchen, noch mehreren mrrn, und Keller.

Zn der Nrugaß No. 96. ist ein schön H Lozie zu vrrlehnev, 2 Stuben, 2 Kammern Kâch , Keller, und kan sogleich kezogen werden. _

Zu der Kruggaß ist ein Leben nebst Conl« toir und Platz zum Packen, messmtlich oder ZabrweiS zu verlehnen. _ ...

Nahe am Comödienhaus steht der zwcttt Stock von einer Stube, Küch«/ ^^^ Mern, im dritten Stock i Zimmer mit ooet ohn« Meubel für eine ledig« Person tu vrr- ^Lit^E No. 134. ist eine Stube und Stu­benkammer an einen «injelnew Menschen zu verlehnen, mit oder ohne MeuoleS, M" (an sogleich belogen werben«