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Sachen'die zu verkauften, so beweg - als unbeweglich sind, in der Gtâ

Recht gukh^Tyrolèr Wein, süsse Bicking/ und gute Citronen / sind den M. I. Auer in der Borngaß bestens zu laben. ■

Es ist ein großer nußlwumener Schranck mir 2. Thüren, Silberk -schlâ^, nebst eimin Wiegel und etliche C-ffee-Tisch auS der Haist) zuvrikauffen, Ausgeber sagt- tvo.

Zu verlehnen in der Stadt.

Bey Wilhelm Ganslând am Fahrthor, nebn dem rothen Männgen, ist cü; Laden nebst Comtoir und Logis/ ote auch noch zwey geräumige Zimmer nach der/Gaße zu im ersicy Stock, wozu «in ganz frcyèr Auf­gang hiprtt# für Vwkâuffer dienlich , ' auf diese und folgende Messen zu vcrlcMsti.'

Lit. M. No. 124. in der Saargasse, ist dir große LuchladtN/ welchen der mrstor- bene Herr Gotthard Pastor aus Aachen lan» ge Jahr im Bestand gehabt/ zu verlehnen.

Auf dem Römrrberg Lit. K- Nüm. 131. ist ein Laden im Hauße samt Comtoir/ und einem Zimmer zum Logiren , .für künftige und folgende Messen zu vermittln.

Es stehet eine saubere zwrysitzige Chaise hier in der Stadt oder auswärts zu verleb» neu / düs nähere zu erfragen auf der Zeil Num. 219.

Ohnwrit dem Karmeliter • Kloster, sind noch Zimmer an Meßfremde zu verlehnen.

Es stehet ein räumliches Zimmer auf lern Marüt im ersten Stock an Meßfremd« zu verlehnen.

Auf dem Liebfrauenberg in Lit. G. No. 14. sind noch einige auf die Strafe gehende Zimmer an Herrn Meß kiersnrru zu begeben.

Für Mßfremde Ein - oder Verkäufer , find auf dem großen Hirschgraben Lit. F. No-oi. rm oder zwey Zimmer zu verlehnen.

Personen so aücriey suchen«

800. bis icoo fl. werden auf einen gc- ri'chrlichenlIiiiatz zu lehnen gesuchte '

Es wünschet j manvurüt ehester Gelegen» heit nach Hannover oder dortiger Gegend vrrrejftn zu Io tun , das nähere ist in der Reichscron $u erftagm. ,

Ein birsiger junger Burke rèwhn / nur dessen Treue sich zu verlassen , suchet einen Meßdirust. ,

Ein Hurgrrsmann welcher futi Z-ugnifl hat / u d schon mehr M ßdieuste getrau, suchet wiederum einen W thun.

Auf ein gut gebautes Hauß werden 2500. fl. im 22. fl. Fuß zu transportiern gesucht.

Eine Person vort guter Herkunst und Er» ziehung/ sucht bey einer Herrsch.fft oder . "forsten bey anges.-henen Personen / als Haushälterinn/ ) ■ eherf? lieber in Dienste zu tickten ; es fcyt hier oder auswärts. Am angenehmsten wäre ihr die Drschäffti- gung mit der Kinderzucht. Sie spricht französisch/ schreibt/ rechnet und besitzt von allen Frauenzimmer.Arbeiten vollkommene Kenntnis. Ihren nvtadelhasten Lebens­wandel und Wohlverhalken beglaubigen unverwerflichr Zeugnisse. Auf der Schreib­stube dieser Nachrjchts Blätter kan nähere Auskunft eingezogrn werden.

Ein ftanjöstscher Koch , welcher ganz perfect sowohl in allen Speisen als auch in allen Arten von Confecturen und zugleich auch eine Tafel zu ser Viren versteht, wünscht dry einer Herrschaft rmployrt zu werden.

Ein unverheuratheter Mensch von gesetz­ten Jahren/ welcher gute Zrugniß von ho­hen Herrschaften aufweisen kan, und als Haußhofmrister in Diensten gestanden/ auch zugleich in teutscher und französischer Spra­che Kinder zu unterrichten sucht / wünscht angebracht zu werden/ und zu erfragen in Lit. G. No. 171» tu der Ziegelgaß.