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aerâumigerLâhtNlN der S<^nnkqaße Unter denen lituen Krämm Lit. K. Mro.

No 72 aeaen der Einhorn. Apo. 48. ist «ne Stube und N^uzurrmer, au LE & Knb K die Straß aussichtig , für fremde V.-kâu.

fer , jetzige und folgende Meßcn zu ver. lehnen.

Obnweit d«m C ^rmeliter . K osi r, stutz noch Zimmer an MeßftiMde zu verlehnm.

rhtck, ist diese und folgend« Mess: mit ei» «em Zimmer, und noch zwey andere Zim« vrern «ine Stiege hoch auf die Straße, an Verkäufer zu vermiethen.

Ein ganz neu erbauter -roftr Laden mit einem geräumigen Hellen Cowtoir, groftn bedeckten Platz Maaren * Ballen zu legen und zu Packen, wozu noch auf Verlangen ein kleinerer Laden, «in oder mehrere Z,m. mer und andere Bequemlichkeiten mehr ab. gegeben werden könne», sind an einen Ver. kâuffer in der Messe auf mehrere Jahre zu vermiethen und können sogleich in der br. vorstehenden Ostermesse bezogen werden. Nähere Nachricht ist bey dem Eigenkhü. mer Lit. I No. 204. in der Buchzaß zu erfahren. Auch könne» in dem ärmlichen Hauß Zimmer und Magazin«» an Einkäu. Ler abgegeben werde«.

In der Bockgaß Lit. G. No. »xr nahe bey der Schnurgaß, find zwey Stuben nebst etlichen Kammern und alle Bequem, lichkeit zum packen an Meßfremb« zu ver.

Personen so ârcp suchen.

Ein auswärtiger junger Mensch, welch« schreiben und rechnen kan , wünschet je eher je lieber in eine hiesige Handlung « groi, gegen Lehrgeld unterzukommen, n«> herrs sagt Ausgtbrr dieses.

Auf nächste Ostermeff« werden -rey gute Better zu lehum gesucht.

Es wird «ine Kindsmagd gesucht, welche sich zugleich der übrigen Haußarbeit gem uurerji«oer.

Ein Schulmeister, ,m Darmstädtisch«» r wünschrt rtlicht Kindrr, !vk!M M hat, in Kost und Pfleg« zu nehmâ^ , Ein auswärtiger M-nn der schon west bey Handlungen in der Stadt gedienet hel, und durch selb« gut Zeugniß geben ka», sucht Mtßdieost« oder sonst employret l« werden.

Avertiffements.

Die nachgelassene Wittib und Tochi« teS verstorbenen Hiesigen Burgers M

lehnen.

Nicht weit von dem Römer, ist ein ganz groß Zimmer zum Waaren. Verkauf sammt Logie, messentlich zu verlehnen.

In Lit. G. Num. 25. in ber TöngeSgaß stehet ein fthr grofts Zimmer auf dem ersten Stock auf diese und folgende Messen zu v«r. lehnen. .....

Lit. M. No. 124. In der Saal-asse, ist A^^achermrist-S auch LroUcknwchU der grost Tuchladen, welchen, der verstör. Iohannes Vayhinger, machen einem s« bene Herr Gotthard Pastor aus Aachen la«. ^rttn Puoticv hiermit bikannr, baß Rt W»

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beiseits das Gewerbe ihres respcctive W> Ehemannes und Vaters in seinem â« Umfang« fortfetzen werden; erNtan M

S«Iahr im Bestand gehabt, zu verlebn««. Em Laden nebst daran stossenden Zimmer, ist auf künftige Ostern, und folgend« Mess« ........... »eg«« über ber Catharinen Pforte ohnweit daher fernerhin -««ia^^»"»'»'-^ dem groftn CasseehausLir vermiethen, und "'^ ^" ^^ «as nähere bei Herrn Matthieu im rothen Manngeq in vernehmen. v

auf der grosen Bockenheimergaff« lcßi^h ^en Wohnung und versichern prompteL» birnuirg.