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Hirten zur Nachricht, W»on dem, künftigen Palm-Sonntag im Rothen Hauß i Es Wo?5 am Schöpfungèftste. Ein sm E. i g «LfA^ ^ »-. 49- lr. w. VM* d<« 6« M* ; ju haben..

Einem geehrten Publico und Liebhabern der Mußqu« wird hiermit angezeigt, daß Mr. Ange'o Vio und Mr. Willmann, den nâchstkomm-.'-den Palm -Sonntag im Rotbm Hauß ein groses geistliches Concert , und am H-iliKen.Charfreytag ein groses Oratoriw F geben werden, für den Palm-Sonntag wird ^,. in der ersten Partie ein kurzes Orato. ; rium mit Trompeten und Paucken, nebst einen vollständigen grosen Orchester von der Mu- ' staue des Herrn Ckpellmeister Bach, dieses kleine Oratorium wird Madame Walter und I Madlle Willmann singen, in der zweyten Partie wird ein Piano und Forto Concert sinn, eine Aria von Madlle Willmann, ein Concert von Violoncello und ein Duo t>on Mr Ml- ' ter und Madame Walter.. Zu Ende auf den Heiligen Charfrey^g ein grosses Oratorium mit zwey- Partien von 4. Stimmen, von Mrdame Walter, Madlle »o Mr. Wal­ter und Mr. Franck.nberg , die Musique ist von Herrn Capellmeister Sterzer mit einem vollständigen Orchester wie oben gemeldet. Die Poesie ist von dem berühmten' Poet Me- tastasio, und werden an dem Eingang des Concerts die Bücher auf einer Seite in teutscher und auf der andern in italiänischer Sprache zu bekommen seyn, welches sich brtittdf das Leiden ^Esus Christus. Die AbonMüng für den Palm. Sonntag und Heiligei' Cèar- Freytag feste s st. 24 fr. für jede Person, und diejenigen so-Richt. Abonnirt» âv, lab'm beym EingM rff' 30 fr. D-r Mrfang ist präcis uns 6. Uhr, bi-senitzen 'wekch-âE» terschreiben wollen , können sich bey Herrn Angelo Vio, auf der Zeil bey dem Schnär, meister Herrn Plümer 8en. wohnhaft, melden..

Der neulich aus Ausland hier angekommene Silhouetteur Erban empfiehlt sich Einem rew Bud'iso - in Ansehung seiner Geschwindigkeit und accurates Treff. nv; iiM* er D einer Bnè-Sildomtte nicht mehr als eine Minute brauchet, und eine ganze Per;on im I flehen oder strhm in weaiatN Mnuten ohne vorher-züKichnetz, /rlicuettkürt. Der Preis

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die Cäsarische Erben ««sonnen sind , ihr auf dev Feil nefien dem.-Darmstadt!schtN [ Hos ^ltgcnts Haus, zum weisen Greif genannt, nebst der-Bmug, vechtigk.id mit allenba.

Irfordr-lichen Gcrâthschüftcn, aus freyer Hand zu verkaufen; Als wird solches hier- . Mi- -u KÄi bekannt gemacht, die dazu Lusttragende können das weiter« IN der am Soun, an du Catharinen Pforte, bet Philipp Heinrich Cäsar, vernehmen.