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Zu vrrlthnen iit der Stâdk.

Ein Laden nebst daran stossenden Zimmer, ist auf künftige Ostern -und folgende Messe, gegen über der Catharinen Pforte ohnweit dem ßtofen Caffeehaus zu vermiethen, und das nähere bei Herrn Matthieu im rothen Managen zu vernehmen.

Gulden 600. im 22 fl. Fuß, sind auf ei­nen hiesizen gerichtlichen Jasatz auszulrh- n«n, Ausgeber sagt wo;

In der Hospitals, Kirche zum Heiligen Geist, ist ein Weiberplatz am Altar Lit. J. der 4te Sitz, gleich zu verlehnen, Ausge- ber faßt wo;

In Lit. G. Num. 25. in der Töngrsgaß stehet ein sehr groses Zimmer aus dem > rst«n Stock auf diese und folgende Messen zu cer« lehnen.

Unter denen neuen KrâmE Lit. K. Nro. 48. -st eine Stube und Neb-uzimmer, auf die Straß aussichtig , für fremde Verkäu­fer , jetzig« und folgende Meßen zu oer# lehnen.

. °tn einer ledhgsten Str ße mitten in der tztM, stehet eine räumlichr.Wohnung, mjt 'K^swr-rinu.-iixt gra- tzuchen gemein , uebst Küch und Vo platz auf einer Etage, föderal Kammer, Keller, Holtzplatz , s. v. Abtritt, nebst W fftr im Hauß , entweder gantz oder auch zertheilter , mit oder ohne Mtuoles zu vermikthen, und fönte nächsten Piimo May t>e$o^n werden. Desgleichen ist in der nMlichen Beü ausung, r>ne Stiege hoch, ein schon hell geräumliches Zinimer, auf die Wrajn gehend , welches auch zum Waarmverkaus dimlich wäre, für nächste und folgende Meßen zu verlehnen. Ausge­ber diefts faset frey wem,

Nahe am ComöaienhqM ist eine Remise, öU2. a Z.Kutschen, einen Stall, Kutscher- Wohnung und Heuboden, zu 80. Gulden w-erlehqm,

Ein fchrootmâsiger Keller zu 20. Stück Wein ist zu verlehnen, und das weitere in der Töngesgaße , Lit. H. Rum. I71« lu erfragen. . ,

Im Stoßhof At.'E. No. 43. ist ein Kel­ler zu ii. StstH Wein 8t: verlehnen.

Lit. L. Sinnt H> M der Schnurgasse, gegen der GelnöäÜßerguße über, sind im Eingang des Hmtßech.ztz.-y, wohlverwahrte große Schrancke, befbnöers für Lederhänd« ler dienlich, und im zweyten Stock , auch zwey meublirte Zimmer für Meßfremde in nächster und folgenden Meßen, um billige Wittke zu verlehnen.

Lit. M. No. 124. in der Saalgassr, ist der gross Tuchlaoen, welchen der verstor­bene Herr Gotthard Pastor aus Aachen lan­ge Jahr im Bestand gehabt, zuve.lrhnen.

Personen so allrr'ry suchen.

Es wird in eine Wirthschaft, auf künf­tige Meß, ein Mensch zur Aufwartung ge­sucht: Ausgeber sagt wo.

Es wird eine Geräth - Mang« zu lehnen gesucht, und bei Ausgeber näheres zu er# fragen.

Ein junger Mensch von braven Eltern, suchtt am Haußknecht oder sonst emplSyret^ zu werden, im Rriffenberg das nähere zu erfragen.

Ein Mensch der mit Pferden und dergleft chen Arbeit umgehen kan, suchet als Hauß, knecht oder als Ausläufer emplovr-t zu werden. 1

Es wird ein junger' Mensch von brÄvett Eltern ; in eine Specerey. Handlung cn gro» &en atlle mit Lehrgeld in die Lehre L-ch cht.

Ein junger Bürgersmann, der im *;», nen und schreiben, «rfahrert', und Caütion stellen kan , suchet als Ausläufer ydrr »inst; wtilen als Reßhelftr tmployret zu werden.