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Bey Handelsmann Aloysius Cajedan Ertel , in der weisen Adl-rgaß, ist recht / wohlschmeckender Froma^e dc Piuerrc > das Pfund zu 24. kr. zu haben.

Auf der kleinen Eschenheimergaß, stehet «kn wohl gebautes Hauß zu verkaufen, Aus­geber dieses sagt welches.

Extra schöne süße Bücking , sind bey Mathias Zoseph Auer in der Borngaß in billigsten Preiß zu bekommen.

Extra Mostsenfl in Fâßger , Krüge und Bouceillen, wie auch insHlune, nebst eng­lischem Senft in porcellainern Löpfger a 24 kr. ist bey Conditor Becker unter der Ca­tharinen Pforte zu bekommen.

Zu verlehntn in der Stadt.

Eine Wohnung mit allen Bequemlichkei­ten auf dem ersten oder zweyten Stock nach Belieben, benedst einen schrootmâßigen 12, Stück haltenden Keller, in einer lebhaften Straße, ist entweder zusamnrrn oder zer­theilt/ in billigem Preiße zu vermiethen / Ausgeber dieses sagt wol"

In der Behausiung der Frau Capitaine Klotz auf dem Liebfraurnberg Lit. G. Rum. 53. ist ein Laden , welchen Herr Zur Eich Leinwandshändler aus Strasburg innen gehabt hat, mit Realen, Tücken, Wetter, tach versehen , auf kommende Oster - und folgende Messen zu verleihen. Die Beding- nüssen sind bey gedachter Frau Capitainin zu vernehmen.

In der Fahrgaß gerad gegen der Schnur, gaß über, Lit. A. Num. 125. ist ein La­den auf diese und folgende Messen zu ver- lehnen.

In der Kavnengiefergaß , bey Frey / sie. hen einig« Logien, nebst Platz zum packen, an Herren Meßfremde zu verlehnen.

Etliche Zimmer find auf künftige Messe, in der Gegend des Fahrthors zu verlebneu.

Mitten in der Schnurgaße sind 3. Zim­mer an einander, an einen Vn! f r für nächste Oster - und folgende M-ß.n zu VrliehNkN.

Odnweit der Mayntzergaß ist auf hm iteil Stock ein großes und «in kleines Zim, m-r^ entweder zusammen oder zertheilt/ für diese Ostermeße , Mi gen Pr-yßeS ju vekMethen, Ausgeber t iefes giebt âhw ren Bescheid.

Ein Meß-Labe« , in einer guten Lage, ist zu veriehnm, und das weitere bei Hm Kilo erSs, in der Fahrgaß gegen d<Kgâ uen Löwen über, bei welchen auch mD Zimmer messentlich zu haben sind, zu er» fragen.

Ein Laden nebst Logie / stehet an einen Meßfremden zu v erwehr, ea.

Auf dem Römerberg siehet ein schönst Zimmer auf künftige Meß zu verlehmn.

Ptt fönen so alleriky suchen.

Kutscher Reuter, fâhr«t den 6ten ti«6 roten Mâch nach Collentz, CW^sElbtt' seid/ wohin er Personen sucht. ^MWW^j Eine Weibsperson die schön neWhyn. cken, waschen, küglen, Garniren unb eilt weibliche Handarbeit kan, wünschet eili> ployrt zu werden. -

Ein Mensch der mit Pferden und derM f chen Arbeit umgeben kan, suchet als Hauß-, knecht ober als Ausläufer employrt z«e werden. ?

Eine kleine und mittlere eiserne KiM werden zu kauffen grsucht. Bei Ech^ossir- meister Krieg am gotdezren Apfel zu fragen.

Eine Köchin die.in der Kocherey pMl ist, wünschet employrt zu werden. _

Ein Mädchen das bereits einen WfM im Neben hat, wünschet Nbch in dit EW Maltin!n werden,