Kutscher Reuter, fähret den 6ten und loten Märtz nach Csdlmtz, Cölln bis Elberfeld, wohin er Personen sucht.
Für eine stille Haushaltung wird ein Logik von einer Stube, Küch und 2. Kammern gesucht.
^' Eine W«,böp«Mn die i-m Kochen erfahren, wünschet als Köchin oder «instweilm als Meßmagd ervployrt zu Werten.
Es tvird eine Unte mrgd welch« die hâuß- liche Arbeiten vollkommen v rstehrt, mud die beste Zeugnisse ihres Verhaltens aufzsi- gen kan, in Di nste gesucht.
Es wird nn orberilliche!- guter Setzer gegen gute Eonditiones v.rlangt, und dc-s mehrere in der Steingaß Lit. H. No. 86. zu vernehmen.
Ein Subject das die Wollm- Waaren. H.-ndluua riernt/ auch bereits -n Specerey serviit, und seines WodiverhaltiNs wegen, die bist. Zu«iiiße beybringen kan, und «den L WiH:„ im L^den als zu denen Comroir- K /Keschästen si ' Widmer, will, wünscht wieder in ein hiesiges Hauß oder arrderewo, !di- Handlung foe wie sie wolle, placirt zu wrrdm.
Ein ohnweit Cren^e'd rechtschaffener und ■ wohlangesther Barer, wünschet sin«' circa 18. rädrigen Sonn , in einer allhiesi,en f vor,Ü !lich aoer Wriahandlung gegen ein ordentliche Lehrgeld , v-rsötgt zu sehen; ein näheres -st bey F«t inaab Hardten in der rothen Kreutz;aße zu vernehmen.
Avertiffemems.
Endes unterzogener hat einem geehrten Public» L.« Veränderung feiner Wohnunz, und daß solche v.unmebr in der goldnen Fr. dergaff^, b-y dein Wemwirth Herrn Kra. L nrer befindlich styr, mithin wa? ih» da- M/klbsi sowohl wegen seinen scwöhnlichkn
Notariat. Geschafften antreffen, als auch zu denen in der Wechsel-Ordnung bestimmten Stunden, die Wechseldricse protesnren, und alle das Handlungsweseu betreffende Urkunden, sowohl in teutscher als franzo- sischer Sprach«, ausfertizen lassen könne, hierdurch anzuzeigen,nicht ermangeln wollen.
Johann Wilhelm Marr,
Wechsel-Notar.
Drey Predigten gehalten, bey der Gel«- grurtit, a^s die beyden Franckfurter refor- wirren G-«krind«n zu LoSenheim ihr«n letzten und zu Frankfurt ihren -H«n Gottes- diemt sey- rten, iu';(l historlschrn Vordericht vonder-Hbe.- Entstehuttg bis r-Ufgegenwar- tfj-e 3?it, sind a 32. fr. gebundeu zu haben: bey Buch ilider Adam , auf dem großen Kornmarüt.
Endes benannter recommendiret sich bey seinen Friunixn U'd Gönnern mit allm Sorten Galanterie. Waaren, er verspricht jedermann mit den allerbilligsten Preißen aufzuwarten.
Johann Christian Daum,
wohnhüfft im weisen Becher auf b«m Markt gegen berHirsch-Apothek über.
Der Besitzer des Hauses Lit. M. No. 182. auf dem Markt , ist wegen schwächlicher Gesundheit, willens, solches mit oder ohne Handlung und Tabacks -Fabrique an einen Liebhaber in überlassen, und erbietet sich,