Es wird ein ordcutlicher guter <Kk§ti- g«. S^ gut« LonditloueS verlangt, und l as mehrere in der Steingaß git. H. No. 86. zu vernehmen.
Eine Köchin die in Kochrrey. vollkommen erfahren, wünschet irr Mem Gasthauß -m. xlcyrt zu werden.
Ein hiesiger Burger , so die Lopp lt« Buchhaltung, deutsch und französisch' Cor. refpondenj verstehet , auch fertig im Rcch. nen ist, Wünschet auf bevorstehende Mes. sen schicklich emxloyret zu werden.
Eine Person aus er hiefi -en Nachbar, schüft, welche perfect fristen uns Galan, èerie. Arbeit machen kan, wünschet bey «j. nrr Herrschaft als Kammerjungftr ange. stillet zu werden Ausgeber sagt wo.
Ein Subject das dt« Wollen «Waaren. Handlung erlernt, auch bereits in Specerey srrvirt, und seines Wohlverhaltens wegen, die beste Zeugniß« beybringen kan, und eben so willig im Laden als zu denen Comtoir. Geschäften sich widmen will, wünscht wie. der in ein hiesiges Hauß oder anderswo, Die Handlung stv« wie sie wolle, placirt zu werden.
Zn der Mayntzergaße Lit. I. Num. z r. werden gute getrocknete Ameißen . Eyer, ehest us zu kaufen gesucht.
Avertissements.
In der Joh. Christ. Gebtzardschen Buch. Handlung ist ^rnrdfurt am Main, hat so eben die Prcssr verlassen und wird um 12 fr. verkauft: Herr Pfarrer I. G. Hausknechts Abschirdspredigt, den Zten Fedr. in Bocken- t«m gehalten , nebst cinew kurzen historisch:» Vorbericht von der Entstehung der beidenFrarckfmtrr resormirtcn Gemeinden bis auf je>i>M gut D:r für dir MitAli:. der gedachter Gcmnad-n sowohl, wie für je-ermMN der -le G.sch ichte der seid rn zu
wissen verlangt gleich interessant ist. Ws» bey man auch anen Haupt. Titel für bi« jrnd.en mit angrdruckt hat, welch? solch« mi- Herrn Pfarrer Souch y's und Kr 't- « sten Predigt«« IN Franckfurt gehalten, wollen zusammen binden l ssn.
Der von S' Pckersur« hier durchrck. sende Joh. Micha»! S:ahl, Lod-undRgh. ger, offerhet d-n«ni^ni>jen welche di« Eag. lisch« Zugschâft n ost .n-m schönen ^èngli. schen Glanz zu machen lernen wollen, f mc Dienste. Er logirt b<i Her n Tausend in Sachsenhausen in den Z. Storckm.
Drey gelbe und eine rothe Podette haben sich Versionen, wer solche in Lit. I. No. 69. zurück dringt, hat ein Douceur zu erwarten.
Endes unterzogener hat Uem^Aehrte» Publico die Veränderung seiner ^-fmi i„ und daß solche: unmeh> in der goldnen ^e. dergaffe, bey dem WeiNwirth Herrn Kra. mer befindlich sey«, mith-n man ihn da. selbst sowohl wegen seinen gewöhnliche« Notariat. Gtfchâfften mtreffen, als auch zu denen in der Wrchs«l»Ordnung bestimm, fen Stunden, die Wechftlbnef« protestiren, und all« das HandlungSw.'s«n betreffend« Urkunden, sowohl in teutscher als französischer Sprache, auSftrtigen lassen könn«, hierdurch anzuz«igen,nicht ermangeln wollen. ' Johann Wilhelm Marr,
Wechsel-Notar.
Es wird hierdurch öffentlich bekannt ge, macht , daß anheute der Tax des grob« Salzes auf . . . fl. 6. - fr. des reinen Salzes aber auf fl. 5. — kr. das Malter, von Amts wegen gefegt wor, den. Frankfurt den rzten Fcbr. 1788.
Recheney - īt.