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feilsch Stückweis otrfbiW und verkauft werben. Dieses Vorhaben wird zu bew CaSc ru jedermanns Wisscnschafft bekannt gemacht, damit die Liebhaber sich an ermeldtem Tage und Stunde einfinden, die nähere Bedingniße vornehmen, und ihre Gebotte zu Protokoll geben mögen. Franckfu'ui den 7ten im Jenner 1788.

HdchfürfiU'ch/Hoch-und Tevtsèhmer'stersthe

Lommende.

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Sachen die zu verkauffen, so beweg-als undewegitch sind, m der Sladk.

Ein recht schön zahmer und artiger Mar­ter ist zu verkaufen / Ausgeber dieses sagt wo.

Bey dem Handelsmann Grorg Wilhelm Kelchner, ist Rothenburger Schmalybukter tu Fâssel von circa mWF in Conmeifi ston zu haben, die Qualität ist âcht , und der Preiß soll jedem Abnehmer billig gestellt werden.

Bey dem Handelsmann Georg Wilhelm Kelchner auf dem kleinen Hirschgraden, sind sehr schöne Citronen zu verkaufen, sowohl in gangen Kisten als kleinen Parthirn, auch einzeln, in Ansehung der Preiße beobachtet man btt größte Billigkeit , und erwartet freundschaftlich geneigten Zuspruch.

Es steht ein schöner Mannsplatz in der St. Nicolai »Kirche zu verkauffen.

In der Bendergaß bey Joseph Mayer im Rindsfuß, ist nebst seinen bekannten Waa­ren auch bester Lapperthan und gesalzne ^Mht wiederum ganz frisch zu bekommen, und recht gut« Bücking in sehr billigem Preiß. Den 6ten dieses habe auch wieder­um mit dem Postwagen frischen Gabeliau empfangen, welcher in gantzen Fisch und angeschnitten gut und wohlfeil zu haben ist, und heute erwarte auch wieder mit dem AKivagen frische Austern,

Zu »erlernen in der Stadt.

Es liegen 400, fl. im 24. fl. Münßfuß^ Pupillengeldec auf einen gerichtlichen Ein­satz auszulrhncn parat.

Ein Anhängbänkcl zur St. Calharintn-- Kirchr, ist zu verlrbnen.

W eine ledige Person siehet unter bet' CathMMTWmM-K Ro. 92, A. «m Logie zu vermiethen.

Ein Laden in der besten Lage im Römer, gegen über Herren Gebrüder Borgnis von Maynz, ist auf diese und folgende Messen zu verlehnen; Ausgeber dieses ertheilet nä­heren Bescheid.

In einer stillen Gegend ist im «tstett Stock eine commode Wohnung Jtt vereeh- nen, bestehend in 2. grofen tapezierten Zim­mer , 2^ tapezirtrn Kammern und grofen hellen Küche, nebst f. v. Privet, im zwey­ten Stock einige Kammern, in dem Hoss ein schöner Platz zum Holz, etwas Keller, Wasser und Regen gemeinschafftlich, und" kann sogleich bezogen werden.

Perfontn so allerley suchen.

Eine Magd die mit Kinder umgeherr kan, und die Hausarbeit verstehet, suchet Dlensten.

Eine Säugamme suchet das zweyte Kind M trâncken.