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Vier eiserne Bauchgattern nach der neu« sten facon von 8. Schuh hoch und 4. SchU Z. Zoll breit , desgleichen die 4. Fenstern mit den Läden die mit einer eisernen Stangir zum Verschliefen versehen sind , und eine eichene Hausthür von zwey Flügeln, 9 Schu 3. Zoll hoch , 6. Schu und 2. Zoll breit, nebst Beschlag, sind aus der Hand zu verkaufen.

Zu verlehnen in btt Stadt.

In dem neuerkauken Eckhauß Lit. F. No. 27. ander Roftngaß- sind im zweiten und dritten Stock einige mmblirte Zimmer an einzelne Personen zu verlehnen.

Auf dem kleinen Kornmarckt in Lit. F. No. 2or. ist der zweite Stock zu verlehnen, und kan täglich bezogen werden.

Zn Ler Kruggaß ist eine schöne Wohnung M verlehnen nebst aller Bequemlichkeit, es kan auch nach Verlangen ein Laden dazu gegeben werden.

Im TrierischtN Hof ist ein Keller zu 28. Stück W-in, nebst Gcwöib^u verlehnen, auch 7. Stückfaß zu verkaufen , und bey Herr- Franck in der Fabrgaß zu erfr .gen.

Lit. M. Num. 192. ist ein schö cs Logie von zwey großen Zimmer, drey Kemmern, Küche, separaten Keller, gemei schaftliche Regen - und Wasscrpumbe re,, an eine stille Haushaltung zu verlehnen, und kan gleich bezogen werden.

In Sachsenhausen an der Brück Lit. O. No. 9., siehet ein schön Logie, im zweyten Stock, von 2.^Zimmer, Küche, und andern Bequemlichkeiten zu verlehnen, und kan auf Verlangen noch ein Zimmer dazu gege« den werden.

In der Gegend des grosen Caffeehauß, ist ein schönZimmer vor einen ledigen Men- schm zu verlehnen, mit oder ohneNeudel.

In einer angenehme» Gegend auf den Römerberg zu, sicher eine schöne Wohnung zu vermiethen, wo sowohl Regen als Brun« nen- Wasser im Hauß, und alle Bequem­lichkeiten zu haben sind.

In der Töngesgaß Lit. H. Num. 163. sicher der erste Stock , bestehend in einem großen Saal, 5. Zimmern , Küche, und einem Stock hohen noch 3. andere Zimmer, nebst gemeinschaftlichem Waschhaus und Brunnen zu verlehnen. Auf V rlangen werden den ersten und zweyten Stock (wenn die Haushaltung groß seyn sollte) mit ein­ander verliehen.

Morien so aHcdtp suchen.

Eine Magd von gesetzten Jahren, die kochen kan, und in der Hausarbeiterfah­ren ist, wird in Lit. C. Num. 1. gesucht.

Eine Weibsperson die nahen , stricken, spitzenfiick-n und sonstige weibliche Hand- arbcit machen kan , fuch«t Di«nst«n bey Kinder.

Es werden Baseler Calender , dje von Linhardt und ©ettrui t handeln, g«a«n 6 kr. Bezahlung pr. Stück, zu kaufen gesucht.

In einer auswärtig mittelmäsigen Stadt wird ein Mensch von gesetzten JHren, wel« ' cher die Correspondenz, und Direction ei­ner Specerey - und Schnitt -Waarenhand- lung zu führen im Stande ist , gegen sehr annehmliche Bedingniße gesucht, bei Aus­geber dieses ist sich des nâhcrn zu erkun­digen.

Es wird eine Jungfer oder sonst eine stille Person, um bey einer einzein Frau zu woh­nen gesucht, und auf dem Nachrichts-Com- toir zu erfragen.

Ein Kutscher von Leipzig, logirt im wei­sen Schwanen, sucht Retour nach Leipzig oder um die Gegend.