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Li râtte - Tisch und Mey Kommoden L tincqne > flehen to »ersaufen.

E t eiserne Kiste mittler Größe , stehet zu »err ufen.

50. Sy ssel, 7. Schu lang und 5- ^;ct, Md M »ersaufen , und aufm Klüp- perfeld bei) Johann Wilhelm Herforth das todtste Neset falben zu vernehmen.

E- ist ein wohl conditionirter eichener Kleider. Schreck, um baldigen Platz zu» gewinnen, recht billigen Preißes zu der» £auffen, Ausgeber sagt wo.

Gute Brücken L 30 fr. per Pfund , das Kaßlein a 5 fl. sind auf dem Marckc in der grünen Lind zu bekommen.

Ein junges fehl erfrü eS Rei tpferd , wegen feinem guten Schritt, vorzüglich zum Rek- Len brauchbar , steht zu verkauffen , oder «allenfalls auch zu einer Reife von ein paar Monaten zu verlehmm.

In Lik. L. Rum. 5. auf dem Pfarreifen, D ein gu'es, noch neues Clavier um einen SiWgru Preis zu verkaufen.

â biaurr tücherner Mantel den Kragen Mit goldenen Galonen nach dem neuesten Gemach gesittet , ist bey Schnei derm-i- Ker Sogt in der Lindheimergaße, LiÄigm GrerKes zu verkaufen.

An Lit. A. Wum. 115. ist ein schwartzer Mchermr Mantel zu verkaufte.

Zu verlchnm in der Stadt.

Auf der Merheiligengaß in der Stadt Hanau f ist der zweyte Stock zu verlchnen, und kân sogleich bezogen werden.

Nächst am Dohm Lit. L Dum. rzL ist ein Zimmer im zweyten Stock mit Mmblen &n eine ledige Person zu verlehnen , wel­ches sogierch kau bewohnet werden.

Zs der Kshrgaße Lit. A. Dum. r. ist eine ägsnshWe Wohnung , an eine stille Hauß- hLWS D H«i,hnen, uvdKgltich zu bWchn-

M. F. Dum.^. an dem Fof"-.^ ^1$ Korn-n heraus 2. tapezierte ?<.«,«« ., M oder ohne Meubken zuvwleon

Zn der Ziegelgasse oben m- ^. f, w»* b rg, Lit. G. Dum. 60. ist d.- nseyt an eine stille Havsh^ltung zu vrvi.vnW und ka« ufsd^ldigst« txip- n w. > dem

St Huns zu m-m >r^n Pst* en n bst Re« mieen un He -0 du , üch MH ktM G woioer, st : f u.BockrnheimergaO in Sit. E. No. 131. zu perl Kn e«.

Mitten in der Stadt ist ein Logie, wobst auch ein Laden gegeben werden kan, mit el tr Begnemlichst'it zu verkthnon, und kas firglstch bezogen werben

In der St. Catharurm Kirch im breites Gang, gegen der Eautzst üver ist ?in Weibs« snhânqbânckel zu verlehnen, nähere Nach­richt find.! man in Lit. L. Num. 1.

$000 ff. int 24 fl. Fuß Pupillen-Gelbere liegen bereit gegen.gu* n g-nKklMenDü satz auszülehnrn, bey Ausgever zu Wmgra.

Wrsor-m ss aürrl-y such«».

Eine Magd die gut Französisch spricht, suchet Diensten.

Eine mit genügsamer gesunder Milch »er« s«hme Saugamme, die noch in Dienste« ist, fud^t das zweyte Kind zu trümfen.

Eine greuené - Person die Rechnen und .Schreiben kan und schon einer H -ushast Lung vorgestanden hat, wünsch t wieder als Haushälterin oder in einem Ausschnitt« gaben emploirt zu werden, Lit. K. No. 93« zu erfahren.

Eine Person die endes nächster Woche nach Hamburg zu reisen gedencket, wün­schet einen Geseüschaffter zu finden, der die Reise aufgemeinschaftlicheKoste« mit mach­te, und ist bey Ausgeber bieses zu erfragen.

In eine stille Haußhaltung wird eine per^ secce Köchin, Luthrricher Religioch gesucht.