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Mitten in der Schnurgaß ist einschöner Haden nebst Gewölber und kogie, messent- lich zu verleyhen.

Lit. M- Rum. 167. unter dem Tuchgat- tern, ist «in schöner Laden mit Logic auf diese Meß oder Jahrweis «u verlehnen.

In der Saalgaß Lit. M. Num. 145. ist «in schöner geoser Laben auf diese und fol­gende Messen juverlehnen.

Lit. K. Num. 34. gerade gegen dem gro- fen Casseehauß über sind etliche schöne Zim­mer diese und folgende Meß zu vertehnen.

In der Mayntzergasse ist ein Gewölb zu verlehnen, und kan man sich deshalben in Lit. M. Num. 4- erkundigen.

Auf einer der schönsten und angenehm­sten Straße nah« an dem Thor und der Pro­menade gelegenes sehr wohl «ingrrichteteS Haus , worinnen 2. Sâle , 21. Zimmer, 5. Cabinetter, 3. Küchen grose Böden., f. v. Priveter, 3. Keller , wovon der eint circa el!ich und zo. Stück schrootmasig halt, Kutschen - Remise, Stallung , eine große Scheuer, Regen und Wasserpomb«, nebst allen sonstigen Commoditäten befindlich , stehet zu verMiethen , das nähere ist auf dem Nachrrchts- Comtoir zu vernehmen.

Es ist vor eine ledige Manns-ober Weibsperson , eine schöne Stube zu verleh- rren, sie können auch die Kost-haben. Aus- Zeber dieses sagt wo.

Pttsonrn so âlZy suchst.

In eine nicht weit von Franckfurt sehr gelegenen Stadt , wird in eine Specerey- Handlung ein junger Mensch in die Lehre begehrt. Ausgeber dieses «rtheilet nähere Nachricht hievon.

Nächstkünftigen Mittwoch oder Donner­stag werden Personen nach Hessen - Cassel gesucht, bey Lehnkutscher Thürauf zu ffftagen.

Ein auswärtiger junger Mensch , von guter Familie, protestantischen Religion, wünschet allhier mit Lehrgeld die Condito- rey zu erlernen, das nähere ist bey Ausge­ber dieses zu erfragen.

Eine honette Frauens Person so die Haußhaltung, Küch und Backwirck voll­kommen verstehet, schon mehr bey Herr­schaften gedienet, und die besten Zeugnissen aufweisen kann, sucht Dienste als Hauß, Halterin, auf dem Nachrichts-Comtoir fin­det Man nähern Bescheid.

Ein junger Mensch von circa 17. Jahren, welcher nebst einer recht schönen deutsch- französisch - italiänischen Handschrift, und Käntnjß der Sprachen, alle Gattungen von Rechnung in Wechsel , Arbitragen , und anderes vollkommen, wie auch die doppelte Buchhaltung erlernet, suchet hier oder aus­wärts unterzukommen. Ausgeber dieses gicht die Anzeige.

Âvertifléments«

Samstag den 25. hujus, ist eine schwarz- braune Dachshündin, Morgens zwischen 8. und 9. Uhr aufbem Weg von Bornheim nach d«m Allerheiligen-Thor verlohren ge­gangen, der redliche Finder wird gebeten solchen gegen ein Douceur aufs Comptoir zu liefern,

Christian Gottlich Mann , aus Cottbus in der Neumarck , welcher nicht nur diese Messe zum erstenmal, mit dort verfertigten feinen, mittleren, als andern Sortm Bü­chern beziehet, sondern auch künftighin damit , fortfahren wird, versichert denen sämtlichen Herren Einkäufern gut« Bedjmung und bil­lige Preiß«; er hoffet daher auf geneigten Zuspruch , und stehet in der Saalgasse bey Bierbrauer Herrn Georg Caspar Marsttl Lit. M. Num. J37>