No. 55. Dienstag, den 3. Juli« 1787.
AVERTISSEMENTS.
Auf Verordnung des Wohlregierenden Jüngern Herrn Bürgermeisters Wohlgebohr- tten, sollen Donnerstags den 5ten Julii Vormittags n. Uhr in der Behausung des ge» schwornen Ausrufers Fayh 4 Dutzend wollene Handschur und 13. paar diverse wollene Kinder-Strümpf an den Meistbietenden gegen baareBezahlung losgeschlagen werden.
Zwey Drück -Pressen, nebst dazu gehörigen Druckerey - Gerâthfchaften und acht Verschlüge mit circa 10 bis ia. Centner Bruch Lettern, sollen Mittwochs den nten Julii zwischen n. und 12. Ahr, auf der grosen Gallengaß gif. E. No. 5. durch die geschworne Herren Ausrüffer an den Meistbietenden, gegen baare Bezahlung verkauft, und können Tags vorhero in gedachter Behausung in Augenschein genommen werden.
Heute Dienstag Vormittag, wird in dem Ausruf im Wedel continuiret und zwar mit leinen Gerâth, Prâtiosen, sodann Mittwochs Vormittgg, noch leinen Gerâth, eine eiserne Geldkiste, und eine Standuhr.
Von der nun völlig geendigten 75s?«« Generalitâts • Lotterie und instehenden ;6sten Provine. Utrechter-Lotterie, wie auch vielen detti bereits längst vergangenen Lotterien, kann man das Schicksal der Loosen gegen die Nachschlaggebühr, bekanntlich zuverlâßigste Nachricht haben bey . . '
Rhelnganum , in der Judengasse No. 185.
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Sachen die zu verkauffen, so beweg - a!ö unbeweglich sind, in der Stadt.
Ein Manns - und ein Weiberplatz in der drey Königs - Kirche zu S chsenhauff n , fi- d zu verkauffen.
Ein zweyNtziger Englischer vier'âdrjqer Waaen ist j^vMauken , und bi Herrn Fritsch im goldenenLöwen zu erfragen.
Drey junge Wirdhunde, kleinster Art,, find zu verkauffen.
Zu verlthnen in der Stadt.
In der Jordischen in der Töngesgasse b«. legenen Behaussung, stehet der gantze erste in einem Saal, 4.Zimmer, Küche, Kammer, alles in einer Reihe bestehenden Stock,