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kanave ©tuiuen inAugenschein genommen, bezogen und nähere Auskunft bei der ver- Wittidten Frau Jordis im Haus selbsten «ingezogen werden.

In der Schnurgasse stehet eine angenehme Wohnung im ersten Stock mit aller Gemäch­lichkeit zu verlehnen, wovon Ausgeber die­ses das nähere sagt.

Den 2oten Suit wird bey dem Becker­meister Kohl in der Fchrgaß ein Laden leer, ist wiederum messenriich oder Jahrweis zu verlehnen. , ,

Bey C. Klenck, Nadler in dem Augspur- ger ^of, stèbet ein trockenes Gewölbe mes- sentlich oder Jahrweiß zu verlehnen , und kan bis den lycen Julii bezogen werden.

Stallung, Remise und Heuboden, auch einige Gewölbe, sind in Lit. E. Num. 131. zu verlehnen.

Ju der Borngaß Num. 42. ist der zweyte Stock vormn heraus zu verlehnen , und kan sogleich bezogen werden.

In einer sedr angenehmen und lebhaften Strasse Lit. F. No. 86. unter der Cathari- nen Pfort, ist eine plaisante Wohnung von 3. Stuben worunter 2. tapezieret , Kam- mern, Küch, Keller, Hof, Wasch, Regen- Cistern, s v. Privet, und sonstige alle Be. quemlichkeir an eine stille Haußhaltung zu verlehnen, und kan sogleich bezogen werden.

Ptksonrn ft avr-key suchm.

Eine Köchin die das ihrige gut verste­het , wünschet hier oder auswärts plantet zu werden.

500. Gulden werden auf eine gerichtliche Hypotheck gesucht.

Eine Person die schön nähen, stricken, srisiren, waschen, bieglen und kochen aud) alle Handarbeiten kan, und noch in Condi. tion siehet, auch gute Zeugnisse hat, wünscht in eine stille Haußhailung'unterzukowmen.

Montag den 2ten Julii fähret Kutscher Sauer, in der goldenen Gans wohnhaft, mit vier Pferden nach Wiesbaden, wohin er noch P/rfonen mitnehmen kan.

Ein hiesiger Bürgersmann, auf dessen Treue man sich verlassen, derselbe auch auf Erfordern eine Kaution prâstiren kan, wün­schet in einem hiesigen Handlungshauß als Ausläufer employret zu werden.

Ein klein Bologneser Hündgen wird zu kaufen gesucht, Lit. G. Num. 12 zu er­fragen.

Eine Frauens-Person die etwas von Ga­lanterie-Arbeit verstehet, frifiren, nehm, stricken und dergleichen Arbeiten kan, wün­schet als Stuben^ Mädchen oder als Kam­mer-Jungfer ewployrt zu werden.

Im Gasthaus zu denen 2. rothen Schwer« dern, logirt ein Kutscher von Hannover, welcher Personen R?tour mitzunehmen sucht.

Den 2yten dieses, kommt ein Hannöve­rischer Kutscher in der Reichscron an, wel­cher sich Passagiers dahin , oder in die Ge­gend wünschet.

Eine gefegte lebige Frauensperson , su­chet zu sich eine ähnliche Person oder Wit­tib in Logie aufzunehmen..

Eine honette Jungfer, wünschte bey ei­ner Frauensperson zur Aufwartung, mit nach WiSba^en zu kommen.

Anfangs Julii wird noch Gesellschafft ge­sucht, um mit Extra-$oft nach Hessen-Cas­sel zu reifen. Bey Ausgeber dies näher« N chricht.

Am Mayn zwischen dem Fahrthor und Gcisipföltgen,wi ! aufbevorseyende Herbst­und folgend« Meßen ein Laden zu lehnen gesucht, Ausgeber dieses sagt vor wen.

Em auswärtiges Frauenzimmer, so im nâhen , stricken ec. erfaßten, auch etwas französisch spricht, wünschte hier unterzu« kommen; in Lit. D. Num. 8. das nähere zu erfahren.