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Ein englischer zweysstziger WÄgèN' iffzü' verkaüßn / und bey- Herrn-Fritsch im gol-- dincnHöwm das weitere zu vernehmen..

Ein wohlgebaut-s Hauß-in einer gangr Laren Straft nächst- am- Mârckd gelegen, mit 7; Stuben, K- Kümmern,. einen Kel­ler, circa 12a. bis iz. Stück haltend, ist- aus der Hand zu serkduKn-, Ausgeber dic- ses sagt'wo..

Eim gutes Bett', ein Lisch',- vier weis«' Vorhänge, 12. gantz-neue Handtücher, 12;. Servietten- und verschiedene Bettücher sind-- zu verkaufen.- w

Drei- eiserne Korbgattern oder Fenster- gekrâms,, Z Schu i^ Zok breit- und 7 Fus hoch, im- Lcht, f:n& im weisen Stern in- der Nbnnengasszu verkaüffen:-

Ein Bücher-RrpvsitLrium,- siehtzu VM- kauffen,, Ausgeber dieses- sägt wo -

' M verlehmw iw ber StaM-

2vOo Gulderrliègen pnrattaufiHypotheckk angelegt zu werden».

Dererste Stock , und'eine Wohnung im7 Hinter Hauß sind zusammen oder vertheilt, an der Mee Lit: E: Nüm. 46^ zu verlehnen-, und können- sogleich bezogen w?rdcn>

Lit. F. Nüm. y4duntèr der Catharinem- Pfort ist ein schön meublirtes Zimmer an eine einzele Person zu verlehnen.-

Ein Gewölbe ist Lit. I- No. 45. juver- lèhnen:

M einer'angenehmen Gègmd ist ein aus- meublirtes Zimmer eine Gtirge- hoch auf- die Strafe gehend ,. an einen einzlen Herrnr zu verlehnen,, und könn sogleich bezogen: werden.

Auf devgrosen Esckstnheimecgaß- No. 411, ist ein Stübgen und Küche vor eine einzele- Wrsyn zu-verlèhnen..

Einige tausend Güllstn',- fmd dühlrd aufs liegende Güter auszulehnen.

Wrsonen so allerliy- f«Hrw-

Eine Jtinfir von' honetckw Eltern', Lüthi- Religion ,, welche stricken und nahen kan ,, wünschte man zu- rechtschaffenen Leuten- bey) Kinder oder in- einen Ausschnitt - Läden r employrt zu- sehen:- Ausgeber dieses' sagtt wo das ndper*' zu erstehn ist.-

Ein großer runter Ofen und, ein kleine« rer'dirv', desgleichen' ein großer viereckig-- tèr", und ein kleiner dito ,, werden zu kau­fen gesucht:

Es- wird' ein' Brdièntèr-',- prvtèstästischer' Religion gesucht', der eine saubere Händ' und Orto-grapbcke schreibet,' auch die Haare- acromodiren kan;,das nähere aufdem Nach- - richts-Comtoir $u erfragens-

Ein Frauenzimmer- aus der französischen' Schweiß, ini hrem besten Alter, die von ihrer ersten Jugend an ihr geben und Erziehung und Unterricht junger Damen zuaèbracht ,- und sonst mit den besten Zeugnissen ihrer' Aufführung versehen ist;, wünscht in einem guten Hause hiesiger Stadt als- Gouver- nantin Unterkommen zu können.- Nähere- Nachrichten sind aus der CschenheiMèrgaßi Lit- D Nb. 167; zu vernehmen.

Wann kin Lehnkutscher, mit einem guten- Geschirr ,, in diesem MLnal-oder Anfang des künftigen nach Berlin fahret-, kan sich wegen Retourfracht aus der Seil git. £» Nüm. 71 anmelden.

Ein auswärtiges Frauenzimmer', so im- nähen , stricken re- ersrhnn",- auch etwas französisch spricht , wünschte hier unterzu-- kommen; in Lit. D. Nuta.-8. .das- näheres zu crschren.-

Es-Wirdkin Kegeltisch , wo miè'cinerr Masse gestvssiil- wlrch,,ju-küuftn-5esuchti.