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wie es an aSen -Mineral ° Brannen sey» muß. in die Quelle getaucht werden, am Fahr- rhor angekommen. Dieses vortreflichc und von vielen Herren Medicis aprobirte Waßrr hat schon vielen Krancken zu ihrer völligen Gesundheit wieder verhelfen. Es hält sich Jahr und Lag , und vertieret nicht die mindeste Kraft und Eigenschaft seiner Güte, wo» für Unterschriebene gut sind. Dieses nebst allen andern Sorten Mineral - Wasser ist bey Lenenselben jederzeit frisch und gut in großen Partheyen und cinzelen Krug , zu haben: Versprechen die billigste Preißen. Gölte jemand nach Ems etwas zu senden haben; so wäre es bey Schiffer Ebert am Fahrthor abzugebrn.

Johann Heinrich Baer und Sohn,

. in der Bockgaße.

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Nächst künftige Woche als den izten dieses/ sollen bey dem geschwornen Ausrüffer Herrn Fay, Morgens von ri. bis 12. Uhr, öffentlich gegen baare Bezahlung verkaufft Werden, circa Zoo Pfund feinen Canaster Taback in Bley, circa 25a Pfund Muter A 13. Taback. 6. Faß diverse Holländer Schnupftaback.

Diejenigen, welche an den geringfügigen Nachlaß der dahier verstorbenen Johannen Amen Raufenbartin einen rechts gegründeten Anspruch zu machen vermeinen, haben sich innerhalb drei Wochen von unten gesottn dato an in nnterzeichncter Canzlei zum Gerichts« Frotocoll rechtserforderliä) anzumelden, widrigenfalls zu gewärtigen, daß ssthaner Nach» laß an der verstorbenen nachgelassen« Tochter Annen Catharinen, absque csutivns verab­folgt, und die sich luftig etwa meldende Prätendenten oder CrcdiSores, nach Oberursel, «Is den Wohr.ungs - Ort derselben, verwiesen werden sollen. Francktfurt den 18. May 1787.

Gerichts - Lanzley allda»

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Die Wittib Franck auf dem Sandhof, findet sich in der Nothwendigkeit anzuzeigen, daß sie durch solchen Besuch welcher seine eigene Lebensmittel mitbringt, gar sehr in ihrer Nahrung, besonders auf Lügen wo der Platz rühr ist, benachtheüigèt wird. Sie verbittet sich also dergleichen Zuspruch für künftig Hiemit auf das feyerlichstc, und versichert dagegen allen und jeden die beste und billigste B-wirthung.

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Nachdem am abgewichenen Mittwoch Morgens vor 5. U^r eine von Gera gekommene dahier in Diensten stehende Magd Namens Maria Eva Gutberlin auf der Darmstädter Landstraße ohngefchr 200. Schritte von dem Franckfurter Hauß, von einem Kerl, der ihr ein Soldat geschienen, groß und schlaucker Statur, mit einer hökerichten Nase, und schwar- jen Augenz mit einem Huk, einem Haarzopf, ein blau tuchenes Kamisol mit weisen