Sachen die zu verkauffen, so beweg - als undewegitcy finD, in der Slubl.
Bey Balthasar Schmidt r auf der Zeil inr weisen Greif ist zu haben: Mousselins Abriß von 3/4- 1/2. 1/4. und 1/8. Ehl hreit , bittet sich genÄgten Zuspruch aus, Uno versichert die reelste Bedienung.
Ein wohlgebautes Haus mit aller Bequemlichkeit versehen, in einer nahrhaften und gangbaren Straße, zu allem Gewerb gebräuchlich, ist aus der Hand zu verkam ftn. Bey Ausgeber zu erfragen.
Zu Sachfenhaussn in der Klappergaß, bei Rudolph Funck, wird 8oger Wein verzapft, die Maas zu 20 kr.
Eine gebrauchte aber noch Wohl cottds« tionirt« 4fitzlge gedeckte Reißchaise, welche auch in der Stadt zu gebrauchen, stehet bey Sattlermeister Ditschler, aufm Steinweg zu verkaufen.
Ganz frische Schmalz-Butter , ist in ganzen Fasset um Rthlr. 20. zu haben.
Von dem schön und doch wohlfeilen Por- kelain, sind neuerdings Kisten mit Caffce- SerKice, Figuren ec. rc. überkommen, und in des Handelsmanns Herrn Härter Behaussung am Liedfrauenberg, dem grosen Caffee-Hauß über, weit unter dem Fabri- quen- Preiß zu haben; desgleichen sind auch leere Kisten zu verkauffen.
12. noch gut condttionirte Fenster mit Spiegelscheiben 7. Schuh 6. Zoll hoch und 4. Schuh breit, sind auf dem Roßmarckt Lit. E. No. i. zu verkauffen.
i. Ladentisch mit verschlossenm Thüren, i. Mehlkasten , 1. klein tannen Commod» chen, und i. Kleider-Schranck, ist zu ver- kauffen.
Zu vertehnm in der Stadt.
6000 fl. im 22 fl. Fuß, liegen auf einen ersichtlichen Ansatz auszulehnen parat.
Es ist eine Wohnung zu vèrmkethen, be* stehend in 6. tapezierten Stuben, 4. Kammern, grosen Boden, einen Antheil Keller- gemeinschaftliche Waschküche, Wasser und Regenpompe, nebst sonstigen Bequemlichkeiten, allenfalls könnt n auch noch mehrere Zimmer und Stallung dazu gegeben werden, und ist sich diesfalls Lit. I- No. 199. zu melden.
. Für eine stille einzele Person , sind in eiltet lebhafften Strafe zwey an einander stöfende tapezierte Zimmer zu vcrlehüen. ,
Vor dem Schaumayn-Thor ist ein sehr plaisanter grofer Garten mit gerâumlichem Wohnhauß den Sommer über zu verlehnen, das nähere ist in Lit. F. No. 19. zu erfahren.
Personen so aSettry suchen.
Eine hiesige Burgerstochter, so die Galanterie - Arbeit erlernt und Französisch spricht, wünscht entweder als Kinds-oder als Umermagd, unterzukommen.
In eine hiesige Handlung, wird ein auswärtiger junger Mensch als Lehrjunge gesucht, bey Ausgeber dieses zu erfragen.
Es wird in einer angenehmen Eegcn- der Stadt, ein sauber mcubiirteö Zimmer, für eine ledige Person auf einige Zeit zu lehnen gesucht, auch wünschet man eine anständige Kost dabei zu haben. Das nähere sagt Ausgeber dieses.
Zwei völlig gerüstete, in gutem Stand sich befindende, einschläffrige Betten, samt Beltladen m d Vorhängen, werden je eher je lieber, in der groß-n Sandgaß Lit. K. No. 86; zu kauffen gesucht.
Eine Magd die im Kochen gut erfahren, suchet als Köchin oder als Untermagi) em- ployrt zu werden.
Eine Frauensperson die imKochen, Back- werckmachen und der Galanterie - Arbeit erfahren , wünschet rmployrt zu werden.