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Der ächte Rad-ca Taback , Italiänische Me ute Cervrtat - Würste, schönste Cttro- ne»,, feinstes Haarpuder, feine weise und blaue Stärcke, und alles anderes find bey dem Handelsmann M. I. Auer in der Born- gaß zu haben.

Bey Johann Christian Ruff an der Ca- tharinen Pfort., ftpnd nebst seinen dek-r- tenWaarm, auch all n Sotten holländisch Minen und Canasas , Hamans, geriefte und geblümte MoulFelins, sowo i in Stück als LhltNweis zu ^kommen : Ferner dis Car^ruber, poetisch und prosaische Schnf- ren inLommißisn zu verkaufen, bey geneig- rem Zuspruch kan man sich billige Preiße versprechen.

Ein leichter Phaeton zu einem Pferd, ist mit oder phue das Pferd zu vrrkauffen.

Zu verlchnen in der Stadt.

Es sichet in der Fahrgaß ein Laden und Comlock, nebst Logis zu verlehnen , und imTrirrischen Hof Stallung und ein Keller zu 25. Stück Wein. Das mehrere ist de« Iohannes Franck in der Fahrgast zu erfahren.

Im Aschaffenburger Hof in der Tönges- Sage ist eine Stiege hoch ein feuerfestes Ge­wölbe zu verlchnen , d-s weitere ist im dorderhauß Sit. G. Nu». 32. zu erfragen.

Eine ganz helle Wohnung, nebst Wasser «mb Regen im Hauß , ist -in der Löngesgaß At. G. Ao. 37. zu ver lehnen, und kau täg­lich bezogen werden.

Einige tausend Gulden sind zu ver lehnen.

Personen so aüerley suchen.

Es wird ein mit guten beglaubten Zeug- wsscn seines Wohlvcrhaltrns versehener Mensch in Livree-Dienste« gesucht, welcher km Rechnen und Schreiben geübt, wâr« er

der Musick kundig, so wäre es um so an- genehmer , S-uMeuer diejrs giwl n.wcrr Nachricht.

Es wird ein Haußknecht gesucht, der seiner Profeßiori ein BtNde.k cht bin lind d s feint s wo l verstehen muß, aus dessen Treue und R>.ch sch iffenhe r nm« sich hi!- länglich verlassen kau, und de sich ü igens zu aßen einem H usk - . cht gepörigm sonsti­gen häudli'pm Vor allenhcrten gerne und willig je r- «chrn lässet , näheres hievon ist Lit. A. No. 166. zu erfahrm.

Sachen die vtsvhren worden.

In der Pr m nade, zwischen dem Neuen und Werheiligm Thor , oder auf der Pfingstweide, ist vergan gen Dienstag eine Schnupft.ibaüsdose, worauf ein Frauen- Limmer Portrait mit Bleyfeder gezeichnet, und die Einfassung am Deckel fehlt , t>er» bohren gc, ..n Der Finder wird gebe- tcu gegen «mm gsubtbaler Douceur drestld« Ausgeber dieses zu behändigen.

Am vergangenen Dienstag, ist ein pofe« gneser Hündchen ein Weibgen, geschoren bis an Kopf, Verlohren gegangen, der red» biche Finder wird gebettrn, gegen ein Dou­ceur auf dem Nachrichts - Comtoir abzn« geben.

Avertissements.

Am raten dieses hat ein junger Knabe stuf dem großen Hirschgraben aus einem Hauß irr das andere seinen Geldbeutel at ein<0i großen Thaler, sodann 10. silbernen Kaiser!, und Preuß. K> öaungs- und andere weniger werthen Stücken Verlohren, und weil eS mehr um Sir Cchaumântzrn , die dem Finder wenig nutzn können, zu thun ist, so wird dem Wiederbrinüer in fr. F. No. 73- eine vergnügliche Erkenntlichkeit angebntten.