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In der kleinen Eschenhelmergasse Lit. D. No. 127. sollen auf bevorstehenden 10. Mertz Samsta £ Nachmittage u.u 2. Uhr, achrzchen Stück selbst erzogene wohigehalte e Weine, sämtlich in guten, mit eisernen und höltzernen Reissen behörig gebundenen Stückfassern, bestehend in 2. Stück 17803er, 6. Stück 17753er, 3. Stück I78zger, 3. Stück 17813er, unè 4. ®tütf 17793er, durch die geschwohrnen Ausrüsser, gegen baarePezahlu g nach dkm 24 fi. Fuß offeutitch versteigert und losgeschlagen werden. rXL. Die Proben können eine

Stunde vorher am Faß genommen werden.

der Bücher Sammlung aus der Verlassenichafft des seel. ^ÄÄ -SÄW°nL früh «... »-°6».0« L«°. Bande, und denen Quartanten fortgefahren.

Samstag den roten dieses Rachmittags 2. Uhr, wird das Scheidelische an der grossen Allee gelegene L-r. E. No. 46. bezeichnete Haus, gegen ba.re Bezahlung, durch die Gr- schwvi nc Herren Ausrufer öffentlich verkauft und losgeschlagen werden, bis dabin ist es täglich zu besehen. 1

Auf Verordnung des Wohlregierenden Jüngern Herrn Bürgermeisters Wohlgebohr- nen, sollen Montügs den 12. di fts Vormittags 11. Uhr in der Behausung des Äuörus- schreibers Feyh, 2. cottonene Jacks, 1. weises Halstuch, 6. Hauben, r. schwarz zeuchener Weiber ' Reck und Contusck, wie auch eine pelüschene Veste, gegen baare BezaWU-im den Meistbietenden losgeschlagen'sSeroen.

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Sachen die zu verkauffen, so beweg- a!S undewegl ch finD, in der Slgdt.

12. gute faconirte noch gantz neue anti- que Stühlen, der Sitz und Ruckiehn â lan- glois garnirt, gantz fertig bis zum überzie­hen , stehen in 81t K. Num. 9. zu ver­kaufen.

Lit. B. Num. 220. stehen zwey Unterbet­ten, i. Oberbett, 2. Kissen , und 1. Püiv, aus der Hand zu verkaufen. -

Neue Brücken a 40. kr. per Pfund , und Kochbutter 4. ein Viertel Pfund per einen Rthr., ist bey Justus Friedrich Hillebrand auf dem Marckt zu verkauffen.

Zu verlehnen in Dec Stadt.

Im Zimmerhof ist zu verlehnen, 2. neu­erbaute Woyuungen, jed. von 7. Stuben, worunter 1. Saal, Küche, Kammern, Bo­den, Keller, R-g.n-Lislern, Holtzschöppen, Waschküch und Wasser, st v. Arkiitt, und kann dieweil es im Bauen, vieles zu der Bewohner Absicht eingerichtet werden. Auch sind im nemlichen Hauß 3. neue grose Ge<" Wölber zu verleihen mit separatem Eingang zu jedem.

Auf dem Löwenplätzgen in der Fahrgast,. ist ein Logie von zwey Stuben , an Me^- fremde zu verlehnen.