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No. 93- Dienstag, den 7. November 178S.

AVERTISSEMENTS.

Mit gnädigster Erlaubniß Eines Hochedlen und Hochweisen Magistrats dieser Sèadt^ macht Enbesunterzogener Zahn- Operateur einem ehrsamen Publicum össentlich bekannte daß er noch auf 14. Lage die hohe Erlaubniß erhalten, allhier aufzuhalten; Er nimmt alle Zähne ohne sonderliche Schmertzen , vor ibme stehend oder sitzend , aus , auch die Zähne auf das schönste reiniget, worüber er sich von vielen Fürsten und Grafen, Med.. Doctoren und Oberämtern mit den besten Privilegien und Zeugnisse lrgitimiren fair. Auch hat er schon dahier in Franckfurt sehr viel gute Proben abgelegt. Er hat auch ein sehr gutes Pulver vor den Brand und Scharbock der Zähne. Logirt bey Henn Johann Jacob Müller, Bierbrauer, im sogenannten Haußmänniscnen Hauß am Prediger Lit. A. No. 70^ und kommt auf Begehre» Standespersonen in ihre Behaußung ihnen aufzuwarten-.

' Johann Peter Frey ,

3<i^ti» Operateur im Oberamt Miltenberg.

Heute und Morgen Vormittags, wird mit dem Ausruf in dem ehemalig, FürnkranA fchen Hauß, mit allerhand Haußrath, einige Silbergeschirr, einer goldenen und einer fit» lernen Sackuhr, ein Stock mit goldnem Knopf, und zuletzt eine kleine Sammlung Bücher fortgefahren.

Sachm die |« vsrkauffm, fsbrMg- als «nbeMglich sind, in drr Stadt.

Ein rother langer Mannspeltz , rmd eiw großer Stauchen , sind billigen Preißes M Perkauftn.

Zu verlthMK is der Stad!»

Eine sehr wohl gelegene und bequeme Wohnung, eine Stiege hoch, aus mehreren Stuben, Kammern und aller sonst erfordere Lichen Bequemlichkeit bestehend, ist,, auch Allenfalls nebst Stallung? K^Wm-Remift

und Heuboden stündlich zu beziehen, an& bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Ein zu allen Handlungen sehr bequemen And wohl eingerichter Laden, samt Com» toir ,^ und einem kleinen daran stosendeir Gewölbgen, ist in der goldenen Pang iw der Fahrgasse zu verl-hnen, und stündlich zu beziehen, das weitere aber ist bey Aus» gebet dieses zu erfraget,

Auf der grasen Bockenheimer Gaß in M. E. Rum. 6 sind schöne Stuben, vor einzele Personen zu verlehnen, und findet man èm Hauß nähern Bescheid.

Aus der Schäffergaß bey Wittib Fetec-r . O «ii« Wohnung zu verikhntu, beßcheâ