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Eine Jungfer die in der Galanterie- Arbeit und Hauswesen erfahren , suchet Diensten.'

8000 fl. werden auf z. gerichtliche Jn- fâge aufs Lande gesucht. Aufm Nachrichts- Comtoir zu erfragen.

In eine hiesige Ausschnitt - Handlung wird ein junger Mensch von honetten El­tern , auf vier Jahr in die Lehre gesucht.

Eine auswärtige Hrrschafft sucht einen Schneider der Lust hat Lauffer zu welchen. Ausgeber diß gibt weitere Nachricht.

Gegen eine gerichtliche Hypotheck werden 1600 fl. zu 5. pro Cent gesucht.

In einem Gasthoff wird je ehender je lieber eine Köchin und auch eine Haußmagd gesucht. Ausgeber dies sagt wo.

Es wird in einer angenehmen Gegend für eine einzige Person, eine Stube auf ebe­ner Erde ohne Meuöles auf jährlichen Be­stand zu lehnen gesucht, und ist sich deßfalls Lit. L. No. 37. zu melden in der Schnurgaß.

Es wird eine wohlverwahrte Remise, worin man sechs Kutschen oder Chaisen trocken und verschlossen stellen kan, gesucht. Ausgeber dieses giebt näheren Bericht.

In der Gegend vom Dom, wird mes- sentlich ein Gewölbe zu miethewgefucht.

EinFrauenzimmer/Carholischer Religion, so die Haushaltung verstehet, und Kinder erziehen kan, wird gegen annehmliche Be­dingungen in eine hiesige Condition gesucht, wovon bey Ausgeber dieses das weitere zu erfahren.

Eine einschläfrige eiserne Bettlade wird zu kaufen gesucht.

Eine Säregamme die schon-ein Kind ge- stillet hat, suchet wieder unterZukommm.

Sachen die verlohren worden.

Es hat eine Dienstmagd Donnerstag den sr. dieses MosalH einen Anhängsach worin-

MN sich 10 fl. ein Sacktuch und eine Nadel- büchs befanden, über den Römerbcrg, dem Fahrthor hinaus, und wieder zurück bis in. die Buchgaße verlohren, der redliche Fin­der wird gebeten, solchen gegen eine Dou­ceur wieder zugeben, das nähere ist bey Aus­geber dieses zu erfragen.

Verwichenen Donnerstag ist ein weiß Sack­tuch verlohren gegangen, der Finder wird ersucht, es gegen ein Tranckgeld abzugeben und auf dem Nachrichts-Comtoirzu erfra­gen.

Am lytendieses ist aufdemgrosenHirsch­graben ein klein schwartz und weiß gezeich­neter Pologneser Hündchen verlohren wor­den, der Kopf ist schwartz mit einem weisen Striefen und weisen feberartigen Schweif ein Männchen, Ueberbringer in Lit. F. No. 69, hat ein Trinckgeld zu gewärtigen.

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