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len, SaltzfässèkN rc. Diejenigen die ihm« die Ehre erzeigen , und zusprechen werden, v rsichert er der besten Bedienung und aller- billigste Preiße.

Mr. Guilleaume Mather dAngleterre Jcgé au Weidenhof eft arrivé avec toutes Fortes de Velours & Cotton de Manche­ster Lunettes dapprodres, Montes, Re­sorts , Quadrans & tout ce qiv appartient aux monu es, de méme quavec des Gaffe- tieres Thetieres, Chandeliers Salietes &c. dArgent haché il mettra tous Fes Foins a Fatisfaire un chaquun tant pour la qualité que pour le prix â Fon entier contgnte- ment,

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Hchiiche Degel inwendig zu Earniren, daß solche das^Bleygiaß im flârcksten Schmchfeuec obMch Potasche beygemischl würde 24 Slum den undurchdvhrt hatten, will man gegen tin der Sache angemessenes Douceux enideüen, bey Ausgeber piesrs das welkere zu erfragen.

Johann Jacob Wurster von Nemvièd , re» eomVinvirt sich abermals mit SisätOact und Engl Tastend Pflaster von allen nur «öqli, chen Sorten in billigsten Preiß. Er v-rftrti« gkt auch einen sehr hoch rothen Prärlpitat in Liquider gestalt, welche vorzüglich gur für £a> pettn^FabriLanten zu gebrauchen, ivdim des, fen Röthr durch keine Beymischung alterirt wird. Muster kan man bey ihm tu scheid-, kommen, worauf er Bestellungen annimt Die bekannte schöne schwarze Silhouetten Fach« von seiner eigenen Erfindung ist «benfallL das P und für fl 2.24 tr. bey ihm zu bekommen, kogirt bey Derrn Senator Christian Mühl im goldenen Lamgen, und hat seinen Laden bey Herrn Eberhard auf dem Marckt in der Reuß.

Bernhard Maynoni f Handelsmann von Straßburg und in Franckfurt, verkauft al­ler Sorten Specereywaaren: Zucker, Caffeë,

Thee und andere holländische Waaren : so wie aller Gattungen französischer Produk­ten, superfeines Jungfern - Oehl aus der Provence, trockene und eingemachte Früch­ten , nebst andern italiänischen Waaren : alles ganz frisch. Auch hält er den verita- blen Grsundheits-Chokolat mit und ohne Vanille, von höchster Feinheit, von den Erfahrensten in dieser Kunst jubereitet. Fer, ncr findet man bey ihm alle Arten von Ta­back, vrrifablen Pariser -Rappe , Hollan­der, St, Vincent, Dünkirchen und St. Omer; wie auch £a6a(t von seiner Wnett Fabrick, die er ausserhalb Straßburg halt: als fein Walzen , den veritablen Rappe de fanté, Violen Rappe, in Büchsen und in Stangen, Sacken und Fassen, ins Große und Kleine, in den billigsten Preisen, Er hat sein Magazin in Frankfurt in sein Hauß in der Döngesgaß Lit. H. No. 149.

Bernard Mainoni > Negociant de Stras­bourg & Francfort, vend de toutes Fortes ; dépiceries : Sucre, Caffèe, Thée, & au- tres marchandifes dHoilande ; ainfi que de toutes Fortes de productions de la Fran­ce, Huile viérge superfine de Provence» Ides Fruits fecs & connts. & autres prove- nant de Htalie; le tout bien frais, Il tient auin le verkable Chocoiat de fanté & ho- niogëne avec & Fans vanille? de la dernie- re nnesse, travaillé par les' gens les plus experts de Part. Lon trouve auffi chez iui de toutes förtes de Tabac, du verkable Rappe de Paris, dHoilande, St. Vincent, Dunkerque & St. Omer ; ainh que des Tab.-cs de fa fabrique quil tient hors de- Strasbourg; comme du fin Weitzen, le verkable Rappé de laute, Rappe â la Vio­lette i en boëtes, Carettes, facs & tonne- aux, en gros & en detail, â des prix très- modiques. Il a ibn Magasin â Francfort dans Mailbn dans la Döngesgaß Lc8= H, No, 149. & a Mayener