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Es steh«; von guten Meister Forte piano. Elavicorès und goru piano Pedal mit allen Veränderungen zu verkauffen oder zu verlch- mn,stn der kleinen Eschenheimcrgassr No. 64..

Bey C. C. Timann auf dem Warckt im Zoldenen Huth, ist abermals eine Parthie »on dem so beliebten Flachs angekommen And zu 32. 34. 36. und 40 fr. das Pfund zu haben.

Das auf dem Marckt stehende und zu al» ker Art von Gewerbe dienliche Hauß $tt L Mo. 148. zu St. Marcus oder Schuchhauß Zenannt/ ist nunmehro ohne daß nur der mindeste Unterschied oder Auswahl wegen Ler Handlung oder Handthierung eines Kâuffers gemacht werden wird, zu verkauf« fen , und findet man sowohl bey dem be­kannten Eigenthümer desselben , als auch bey Herrn Brunner in der N-ugaß desfalls näheren Bericht.

Der ersten besten Sorten Mannheimer Wasser ,. ist wiederum frischer Transport «nkommen , der Krug 1. fl., und in der Steingaß Lit. H. Num. 94. zu bekommen.

Herr Johannes Cantadore > ist wieder­um ankommen, mit einem großen Sortc- Inenè Freyburger Granaten/ das 1000. von -2. fl. bis 152. fl. verkauft/ an groß und an Nein ; sein Laden ist bey Herrn Capitain. Sauer in der Fahrgast.

Eine sehr commode und in gantz gutem und brauchbaren Stand seyende viersttzige Kutsche/ mit Plüsch gefüttert , sowohl auf Reisen als in der Stadt zu gebrauchen; sie» Het zu verkauffen ; und bey dem Sattler- Meister Bâthc! gegen der Catharinen-Pfort über, ist sich deßfalls zu erkundigen.

Ein Paar große 3. bandlockigte Ohren- Hehang, nebst einein Ring , beydes mit schönen Rosetten , sind aus der Hand .um billigen Preiß zu verkauffen , das nähere davon ist unter der neuen. Kram Lit. K. Num. Joi. jn erfragn;

Im grünen Baum in der Fifchergaß 79ger Rüdesheimer Bergwein in versiegel­ten Boute-.llcn a 45. fr. yj haben.

Bey Ludwig Mensche! auf dem Liebfrau- berg, sind verschiedene Sorten Kobold-Erze in Conimißion zu verkaufen, und die Pro­ben täglich zu. haben.

Zu verichm^ in der Stadt.

In einer der aller besten Handlungs - La­gen, ist zusammen oder verteilter zu ver- lehnen: 1) ein sehr schöner großer Laden nebst Comtoir daran, 2) zwey sehr große Waaren - Magazins, 3) ei ne^ vollständig« mit aller Bequemlichkeit versehene Wohnung, gemeinschaftliche Wasch-Küche nebst ditto großem Hoff mit seiner Einfahrt, oder wä­re man auch allenfalls entschlossenden Laden Comtoir und Magazins, nebst nöthigem Logis an Meßfremde zu vernriethen, und ist das nähere zu befragen, bey Ausgeber -ieses.

Ein schöner Stall zu 2. auch Z. Pferdte nebst darüber befindlicher Heu, Haber und Strohboden, und eine verschlossene Remise zu 2. Chaisen, stehet zu verlehnen, und kan auf Verlangen ein Logie dazu abgegeben werden.

Auf der Schmidtsiube am Metzgerthor, sind auf diese und folgende Messen etliche Stuben und Kammer an Mcßftemde zuver- miethen.

In der Schnurgaße, bester Meßlage ist auf zukünftige und folgende Messen einLa­den und Logle, auch Platz zum packen, zu verlernen.

In der weißen Adlergasse Lit. F. No. 37- stehen etliche Zimmer , nebst einem großen Haußehren zum packen an Meßfremde, verlehnen..

In der Saalgaß Num. 124. sind im Haußehren , verschlossene Realen für einen Verkäufer zu verlehnen.