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Christian Bauer, Fabricant der Baum- Wollenzeug-Fabrique des Brüderhauses zu Neuwied, empfiehlt sich abermahls mit sei­nen 6und7 Viertel breiten gestreiften baum­wollenen Zeugen , auch 6 Viertel breiten halbseidenen Zeugin, nebst halbseidenen und andern Sacktüchern, alles in billigen Prei­sen, hat seinen Laden auf dem Römerberg No. 13. bey Herren Thiel und Steiner von Freyberg.

jChreuen Bauer de Neuwied, vend au ^Ius juste Prix , diverses foires detoile de Cotton ragée , comme aufli des Etoftes mi - foye de 6 a 7 de iargcur Mouchoir mi- foye & autres (ortes. 11 eign fa Boutique für le Römerberg No- 1; chez Meffieuis Thiel & Steiner de Freyberg.

Johann Jacob Kursier von Neuwied, rc» eommendirt sich adeimals mit Gtrgrllack und Enzl Tastend. Pflaster von allen nur n ysti, chen Sorten in biQießrn PretK. Er serferri« Akt auch einen sehr hoch rothen Präcipuar in Liqutd-r gestalt, welche vorzüglich gut für Ta. peien- ^adlicanten zu gebrauchen, indem des» (tu Röth- durch keine Beymischung alttrirt wird. Muster kan man vey ihm tu sehen be­kommen,. worauf er B-stellungen annimt, d!« bekannte schö-e schwarze Silhouetten. Farbe von seiner etaenen Erstabung ist ebenfalls das Pund für fl s. 24 tr. bey ihm zu bekommen, gogirt bey Herrn Eenaivr KhristignMühl im goldenen Lämgen, und hat seinen Laden bey H:rrn Eberhard auf dem Marckk in dcrRruß-

Hcßlsche Tiegel inwendig zu Garniren, daß solche dasBleyglaß im siäccksten Schmel-feuer obgleich Potasche beygemischt wurde ag Stun. den undurchdohrt ha'ten, will man gegen ein der Sache angemessenes Douceur entdecken, bey Ausgeber dieses bat weitere zu erfragen.

^-ruhard Maynoni, Handelsmann von pr^r-r, ' 'mb in Franckfurt, verkauft al- --ten: Zucker, Caffee, »er Sorten SpecerèW^^

Thee und ander«, holländische Waaren : ft wie aller Gattungen französischer Produk­ten, superfeines Jungfern - Oehl aus der Provence, trockene und eingemachte Früch­ten , nebst andern italiänischen Waaren : alles ganz frisch. Auch hält er den verita- blen Gesuudheits-Chokolat mit und ohne Vâuille, von höchster Feinheit, von den Erfahrensten in dieser Kunst zubereitet. Fer­ner finoet man bey ihn» alle Arten von Ta­back, ventavlen Pariser - Rappe , Hollän­der , St. Vincent, Dünkircher und St. Omer; wie auch Taback von seiner eigenen Fabrick, die er ausserhalb Straßburg halt: als fein Waizen , den veritaolen Rappé de Canté , Violen Ravpe, in Büchsen und in Stangen, Säcken und Fassen, ins Große und Kleine, in den billigsten Preisen. Er hat sein Magazin in Frankfurt in sein Hauß jn der Döngesgaß £it H. No. 149.

Bernard Mainoni, Négociant de. Stras­bourg & Franctort, vend dp toutes Cortes dépiceries : Sucre, Caffée, Thpe, & cn- tres marchandiCes dHollande; ainsi que de toutes Cortes de Productions de la Frst< ce, Huile vierge fuperfine de Provence, de? Fruits Cecs & confirs , & autres prove- nant de l'Italie; le tout bien frais. II tient aufli le yéritable Chpcolat de ftnté & ho- nipgene avec & Cans vanille, de la dereie- re findig, jravailié par les gens les plus experts de Part. Lon rroüve aufli chez lui de toutes lortes de Tabac, du vcritable Rapps de Paris, d'HoJlande, St. Vincent, Dunkerque &, St. Or. er ; ainfi que des Tabacs de Ca fabrique quil czenc hors de Strasbourg; comme du fih Weitzen, le verkable Rappe de fimte, Rappe a la Vio­lette, en boctes, Carettes, lacs & tonne- aux, en gros & en détail , â des prix très- modiques. II a ibn Magafin â Francfort dans la Mallon dans la Döngesg^ß Leu. H, No, 149. & a Mayence-