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Sachen die zu verkauffen, ft beweg - als unbswezkich Md, in Ler Stadt.

In derMaynzergasse Lit. I. No. 52. sind extra gute Wachslichter, als 4ter, ster, 6ter und Ster zu 68. 72. und 76 fr. Cabi- netslickèer 6ter zu 76 kr. dann 30. und 40er Nachtlichter zu 76 kr. wie auch 1/2.1/4. und i/8iel pfundige Wachs - Stöck zu 72 fr. das Pfur-d zu haben.

Es stehen gute Forte piano zu verkaufen und zu verlehnen, wie and) gute Clavicords, Harffen mit und ohne Pedal, gute Flöthew von Hoe, in den sehr billigsten Preißen, bey Organiste Pauli auf der großen Eschenhei­mer Straße in Lit. D. i44-

Herr Johannes Cahudore , ist wieder­um ankommen, mit einem großen Sorti­ment Freyburger Granaten, Las 1000. von 2. ff. bis 150. fl. verkauft, an groß und an klein ; sein Laden ist bey Herrn Capitain Sauer in der Fahtgaß.

In einer der angenehmsten Gegend ist ein neugebautes Haus zu verkauffen. Ausge­ber dieses giebt nähere Nachricht.

Im Aimmerdof auf dem großen Hirsch» graben , sind täglich frische Zwetschgenku- chen, nebst anderm Backwerck und tleincn Pastetger zu bekommen, bitte um geneigten Zuspruch. '"

Ein Paar große 3. bandlockigte Ohrcn- gehLug, nebst einem Ring , beydes mit schönen Rosetten , fm^ aus ter Hand um billigen Preiß zu mâlssen , das nähere davon ist unter der neuen Krâm Lit. K. Num. 101. zu erfragen.

Z d-rlehn-n in der Smdt.

Ein schöner Stall zu 2. auch 3. Pferdte nebst darüber Pchndlicher Heu, Hader und Strohboven, und eine verschlissene Remise: D.2. Chaisen, stehet zu verlehnen , und kam

auf Verlangen ein Logre èâzu abgegeben werden.

In einer der lebhaftesten Gegend in der Stadt, ist ein Laden nebst einer Wohnung zu verlehnen , und kan sogleich bezogen werden, das weitere bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Nahe beym Dom sind zwey Stuben glei­cher Erde an Meßfremde zu verlehnen iw Lit. L. No. 180,

Prrsaym ft ârley fu^en.

Nächsten Mittwoch möchte Jemand mit extra Post oder mit anderer geschwinden Gelegenheit nach Leipzig reifen, und sucht Gesellschaft.

Ein Mensch, seiner Profeßion ein Schnei­der, der italiänisch und französisch spricht, suchet Diensten..

Ein hiesiger lediger gesetzter Mensch, wel­cher in Handlungswissenschaften wohl erfah­ren, wünschet einen Meßdienst zu bekommen oder Jahrweiß , entweder hier oder aus­wärts in ein Handelshauß emyloyrct zu sehen , auf dessen Treue und R-dlichkeit hat man sich zu verlassen. Ausgeber dieses giebt nähere Nachricht.

Eine ledige FraucnperM! von gesetzten Jahren, welche in der Galanterie erfahren, Frißiren, sauvcr Nchcn/ Stricken, und sich, ihrer Aufführung halber legitimiren kan, sticht Diensten bey honyetter Herrschafft,. näherer Bericht ist bey Ausgeber dieses zu. haben.

Aveniflemvnta.

Endes unterzogener beziehet das erstemal: die Fr-nckfurter Messe mit 'Holländischer Leinwand und Canafas, offeriret lillige Preist und logiret bey Herrn Kraft Perru- quier iw der Buchgas.

Antow Heymer.