ruarhvrige Mvbilien, als ncmlich: verschiedene sehr wohl conditionirte Mannsklerder-, worunter tüchcrue und atlassene Besten zum Theil mit goldenen Borden besetzt. Oberem -- ter mit Spitzen und genehten Manschetten,. Weise seidene, baumwollene und leinene Strümpfe, diverse Schnupftücher, ein braun seidener Geldbeutel mit Gold und Folien gefast, ein feiner Huth mit Stemschnallen, ein fournirt Käsigen mit Glaß, darinnen eine Venus in Wachs pousirt, ein runder Bcrgrösserungs Spiegel , ein Paar kleine Lerzerolen, auch einiges Silberwerck, wobey ein Paar silberne Schuhschnallen mit einem goldenen Streif in der Mitte, verschiedene Mahlereyen von Herrn Rath Krauß gezeichnet , einige- teutsch und Französische theologisch und historische Bücher, nebst noch mehreren andern Sachen, und zuletzt zwey große Coffres an den Meistbietenden, gegen gleich haare Bezah
lung verkauft und ioßgefchlagen werden,.
Nachdeme gegen die zeitliche Geschworne des allhiesigen Leinweber Handwercks an verschiedenen Orten ausgesireuet worden, als ob dieselbe aus der Gesellen - Lade einen Geld- Posten von einigen Gulden entwendet hatten; sothane Auftürdung aber sich auf Vorgän- gige Obrigkeitliche Untersuchun^gânzlich ungegründet befunden hat; Als wird solches zw behöriger Rechtfertigung crmeldter Geschwornem hierdurch bekannt gemachet. Franckfurt- den 5ten Julii 1786..
GtadL - Lanzle^.
Montag den i^tèn Julii Wrmittag 9. Uhr, soll in der Fayhischen Dehaussung aufs dem Barfüsser Plätzgen r. nußbaumen Lommod, Kleidungsstücke- Weißzeug, etwas Silber und alt Geld, an den Meistbietenden verkauft werden.
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Sachtn die zu verkduffm, fo-ktctgy a's unbrwrgilck fh" , - è L Sr«dk.
Bey Bendermeister G. W. Kneuszel in der Steingaß, ist in Cowmißion geben worden, der erstere desicre Sorte Mannheimer- Wasser, der Krug pr, einen Gulden. Auch ist bey ihm Ohm, halb und viertel Ohme weiß, unterschiedliche.Sörte.Rheiawein zu haben..
Ein mittelmäßiges Hauß nebst Laden, so in einer gangbaren Straße gelegen und zu allerley Nahrung schicklich, ist aus der Hand zu verlausten, und Lit. A. Rum. 76. hinter den Predigern.das weitere zu erfragen,.
Bey Johann Ludwig Müller in der N engaß , ist seiner frauckischer. Gibs Faßweis zu haben.
In der Töngesgaße , am Eck der Lind-- heimergaße , ist extra feiner Spinnhanftr 6-Pfund und 61/2. Pfund.per i. Reichsthaler , und floretftidem facoiiirtè Besten^ in Commißion, das Stück â 2-fl. angekom-- men / und zu haben..
Zu ö?tkbntn in Ur Ttâ-
Auf der Zeil Lit. D- Num.. 199. ist cim Logic von 2. Stuben, Kammern, Küche-, Md anderen Bequemlichkeiten zu verlehnen-.