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waa-ren , sondern such mit dem je mehr und mehr aufkommenden Md allgemein belieb- ten mgl. Steinguth auf das beßte.

Die Joh. Andr. Endterißche Handlung" in Nürnberg besitzt eine Calender-Sammlnug, an welcher nachfolgende Jahre yoch daran abgehen. Der älteste Calcuder daran ist vom Jahr 1439. und hat den Titel: Diesen Ca­le,rder hat gemacht, Meister Hanß Gemünd, Chorherr zu St. Stephan zu Wien und Pfarrer zu Lo. Anno Domini milesimo quadrigentelimo tricesimo Nono. Ver­muthlich mögten «in Clögern, oder in Bi- bliothequen, eine Cotttinuation von diesen, oder noch ältere Calender - Manuscripta, oder auch die nachstehende Jahre, welche an unserer Sammlung noch fehlen, zu finden seyn, als: von 1440. bis 1489,1492. 1494. 149s. 1496. 1497. 1498. 1499. 1500. 1501. 1502. 1503. 1504. 1505. 1506. 1507. 1508. 1509. izn. 1512. 1513, 1514. 1515. 1516. 1517. 1518. 1519- 1520. 1521. 1522. 152z, 1524. 1525. 1526. 1527. 1528. 1529. 1530. 1531. 1532. 1533. 1534- 1535. 1536. 1537. 1538. 1539. 1540. 1541- 1542. 1543. 1545. 1546. .1547. 1548, 1549. '55°. 1551. 1552. 1553- 1554- 155S, 1556, 1557.1558. 1592. 1589. 159°. 1591. 1592. 1593. 1594. 1595. 1596. 1600. 1625, Es werden demnach alle KchMre Hjevon geziemend ersucht, selbige, gegen billige Bezahlung abfolgen zu lassen.

Vorm Schaumaynthor, ist ein sehr plai- hinter groser Garten , mit gerâumlicher Wohnung , Stallung und Remise, den Commer über zu verlchnen. Auch ist eine schöne wohl conditkonirte comnwde Kutsche mit drey Gläser zu drey Personen, sowohl in der Stadt als auf Reisen zu gebrauchen , in billigem Preiß zu verkauffen, und Has weitere bey Herrn Cretzßchmar in der Weiß- «dlergaß in £it F. No. 19- 5« erfragen.

Johamr May re und Compagnie, fuiHuf die Frankfurter Messe gekommen, und ver­kaufen allerley Gattungen von Uhren, Wand­uhren mit Zierrathen, Carteles und alle Ar­ten neu .goldenen und silbernen Sackuhren von verschiedener Grösse, mit drey Ziffer­blättern, Secundenzeigern, zwey Zifferblät­tern, und Repctiruhren, um einen billigen Preis. Sie logiren in der Fahrgasse neben dem goldenen Löwen.

Jean Mayre & Compagnie, lont arrives â la foire de Francfort, ils vendem tontet fbrtes enhorlogerie, pendid^s omées, car« teles & toutes iortes de montres de poche en or & en argem de differente groileur a trois cadrans, en lècondes, & â deux ca- drans -&. dautres â reveil â un prix raison- nable. Ils-logent dans la nie Fahrgast 4 coté du lion dur.

Eine der besten Goldwaszen, ist bey dem Handelsmann Johann Daniel Harter schreyt dem großen Caffeehauß über, zum Verkauf niedèrgelegt worden. " _ ,

Un Laminoir est â vendre dies Jean Da* niel Harter Marchand demeurant vis a .vis du grand Caffee.

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Die Bestellung der rohen Leinewand, Gebild und Zwilch, auf die berühmte Mannheimer Bleiche', ist gewöhnlicher maßen bey Johann Georg Heuser, Junior, dahier in Franckfurt auf dem Marck'è wohnhaft.

sU oer vortresiich eingerichteten Heilbron» tter^bkiidje , die auf gewöhnliche und Hol­land,,che Art Tücher und Garn bleichet, kan Luch, Gebud, Tafelzeug, Zwillich und Gar« bey Mm Simon Wagner jun. seel. .Wit­tib, unten am Tuchgattern, dahier in FraM- surt zur Besorgung abgegeben werden.