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Das Hauß auf der Schäffergaß gegen dem Kirchhoff über Lit. C. No. 175. wo die Weisbendermeisters Wittib Frau Paderbor- nin gewohnt, stehet zu verkauffen, und kan das weitere Lit. K. No. 171. an der Katha- ginenpforte vernommen werden.

Bey Martin Geyer zu Sachsenhauffen in der Rittergaß, wird guter Wein zu 16 kr. verzapft. . c

Bey Balthasar Wilhelm Mucker in der kleinen Eschenheimer Gaße Lit. D^Nro. 66. ist gutes Sauerkraut , grüne eingemachte Bohnen und weise , wie auch recht gute rothe Kartoffeln , Simnrern und Malter weis zu haben.

Bey Christian Stockmar, wohnhaft auf dem Steinweg, sind beständig feine Straß- burger l'Ombre und Tarok-Karten zu haben.

Zu verlehnen in der Stobt.

Das Haus in der Döngesgasse Lit. G. Num. 25. , stehet nebst dem Laden und Gewölb auf künftige Messe zu vermielhen, und kan man sich desfalls bey Ausgeber dieser Blätter erkundigen.

Die Garküche am Paradenplatz ist zu ver- miethen ; es stye als Garküche, als Laden oder zu andern Meßgeschäfften, hinter der Schlimmauer Lit. D. Num. 79. ist näherer Bescheid zu haben.

Nächst dem Liebfrauenberg, sind ver­schiedene Zimmer, ein und zwey Stiegen hoch , auf nahe Oster-und folgende Meßen an Fremde zu vermiethen.

Ein gcraumlrchcr halber Laden, EiL M. Nunr. 144. der verfchlosstn werden kann, zum Hanft - und Tuchverkauf Vortheilhaft, stehet auf diese und künftige Meße zu ver- tetznen.

12000. fl. liegen bereit auf Landgüter oder sonstige Verpfändungen angelegt zu werden. : ? W- MB L «M M

Auf dem großen Kornmarck git F. N. 5. stehet zwey und drey Stiegen hoch eine Wohnung von 6. bis 7. Zimmer, nebst Kuèh und übriger Bequemlichkeit allstündlich M verlehnen , so wie auch eine Stiege hoch ein großes Zimmer auf die Straße, und ein kleineres nebst Gewölb, vor Meßfremde zu begeben.

Der große Laden am Eck des Römer­bergs , gegen der Saalgaße über, ist auf nächste und folgende Meßen zu verlehnen, und können desfalls die weitere Bedingun­gen im Hauß selbsten Lit. I. Num. 165. ver­nommen werden.

Nächst an der Catharinen Pforte in Lit.F. Num. 201. sind etliche Zimmer nebst einem Gewölbe, und Platz zum packen, an Meß­fremde zu verlehnen.

Neben dem Rahmhof ist ein schön tape­ziertes Zimmer, an eine einzele Person, oder an Meßfremde zu vermiethen , Ausgeber dieses sagt wo.

In dem Hauß züm Braunenfels am Lieb- fraccenberg, ist ein Laden auf künftige Oster- und folgende Messen zu vermiethen, und bey dem Verwalter Helm in erfagtem Hau­se das nähere zu vernehmen.

In Lit. L. Num. 31. stehet ein Laden, benebst einem Logie auf diese und folgende Meßen an einen Seiden - Händler zu ver­letz nett.

Ein wohlgelegener Laden, nebst Comtoir und vollständigen gantzen separaten Woh­nung , ist zusammen , auch nach Befinden, ersteres messentlich zu verlehnen, beydes mit separaten Ausgang , Ausgeber dieses giebt näheren Bescheid.

Ein geräumlicher Laden nebst Comtoir und Logis r ingleichem auch zwey Zimmer eine Stiegen hoch, wovon eines derselben die Aitssicht auf die Straße hat, stehen noch in der Bnrgkischen Behauffung, welch« gegen dem Bogen der Catharinen Pforte