Sachen bis zu vcrkauGn, fs bewW âls unöewkg^ck sl ö, in der Stadt.
Acht hochgelbe, gehänpte Canarienvögel, Hahnen, benetzt den dazu gehörigen Weibgen , alle schon gepaart , sind zusammen, - oder, paarweiß zu verkaufen,, das mehrere ist zu erfragen in der Fahrgast , L:t. A. Num. 8. gegen der Dongesgaß über.
Bey Rumpf auf der Bocken bei irrer Gaß e sind wieder Schuncken und Ammcnstücker zu haben , wie auch gute alte Brünetten, das Pfund 8. kr. oder 12. Pfund vob einen Reichsthaler.
Es stehen gute Forts piano und Harpffcn mit und ohne Pedal, wie auch Flöten von Hoe, Clavier-Flügeln und Clavicerd welche zu verlehnen oder zu verkauffen, sind in den billigsten Preißewauf der großen Eschenhei- mergaßin Lit. D. No. 144,
Zwey eiserne Kisten sind zu verkaufen , Auf dem Nachrichts-Comroir zu erfragen. . Berliner gesaltzene Hecht sind frisch an- kommen ', und bey Stephan Mar er auf dem March/ in billigem Preiß zu haben.
Es stehen zu verkaufen auf des Herrn Buchen Hof, vordem Schaumayn - Thor weise Kartoffeln, wie auch eine ansehnliche Partie g u t Mu und Klee , die Liebhaber darzu-können das nähere. bey dem darauf wohnenden Gärtner erfahren..
In dewBendergaß Joseph Mayer im Rindsfuß, erwartet-heut wieder mit dem Postwagen frischen Gabeliau , welcher so-- wohl in ganzen Fisch wie auch ausgeschult- ten und die Köpf in sehr billigem Preiß zu haben ist.
Bey Balthasar Wilhelm Rücker in der kleinen Eschenheimer Gaße Eit D. Nro. 66. ist gutes Sauerkraut / grüne eingemachte Bohnen und weise , wie auch recht gute rothe Kartoffeln f Simmern und Malter Oris zu haben.
Extra feinen Straskutgeb Spilinhanft, rst bey Handelsmann Fleischbein , in der Fahrgas , in denen billigsten Preißen zu bekounnen.
Zu verlchnm in der Stadt»
In der Gegend der Fahr - und Schnur-' gaß / ist eine Stube, wie auch Platz zum packen, messentlich zu verlehnen.
Nächst an der Catharinen Pforte in Lit.F. Num. 201. sind etliche Zimmer nebst einem Gewölbe, und Platz zum packen, an Meß- . fremde zu verlehnen.
Neben dem Rahmhof ist ein schön tapeziertes Zimmer, an einKinzèle Person, oder an Meßftèmde zu vermischen, Ausgeber dieses sagt wo. .
Ein wohlgelegener räumlicher halber Laden , stehet mitten in der Schnurgaße/ . meffentlid) zu verlehnen.
In dem Hauß zum Braunenfels am Lieb- franenbera, ist ein Laden aus kunHWe Qster- und folgende Messen zu vermischen, W bey dem Verwalter Helm in erlegtem Hause das nähere zu vernehmen.
In Eit E. Rum. 31. stehet ein Laden f benebst einem Erg re auf diese und folgende Meßen an einen Seiden - Handler zu ver- lehnen.
In der Borngaß bey Weisbinkèrmesffed Querner , ist zwey Stiegen hoch ein Logie zu verlehnen,, bestehet in Stube, Verschlag, Küch und eine Kammer, kau sogleich bezogen werden.
Bester Meßlage, auf dem Marck, Eit M. Num. 183- eine Stiege hoch, ist ein großes Zimmer auf diese und folgende Meßen zu verlehnen.
Auf nächste Meße stehen in der besten Lage der Neuen Krähm eine Stiege hoch, etliche Zimmer, zusammen oder vertheilt, zum Verkauf oder zum Logirenzu verlehnen-