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Bey Balthaser Wilhelm Rücker , ist gut Sauerkraut, grüne imb weist Dohnen, rothe Kartoffeln., sowohl auf dem Graben als in seiner Wohnung auf der kleinen Esthen- hcinicrgaße zu haben.

Bey Baumhauer und Ganslandt am Fahrthor neben dem rothen Mannchen, sind abermal von den ertra feinen gegesse­nen Lichtern, bester Gattung angekommen, und in ganzen, halben und viertele Cent- «ent/ billigen Preises zu haben.

Zu verlchnen in der Clüdt.

24000 fl. liegen auf zertheilte Jnsätzc ab- zugeben parat.

1200 fl. liegen parat, auf einen hiesigen oder auswärtigen In fast angelegt zu werden.

Personen so allerley suchen»

Ein hiesiger junger Mensch, von gutem Haufi , der eine saubere Hand schreibet, wünschet allhier auf ein Comtoir, oder in eine Waarenhandlung gegen Lehrgeld je eher je lieber employrt zu werden.

Eme honette Frauensperson, welche in Galanterie - trieften erfahren , und auch Frißiren kan, sucht in einem angesehenen Haufi unterzukommen.

Ei« auswärtiger junger Mensch von Ho­netten Eltern, wünschet in ein hiesiges Han­delshaus gegen ein billiges Kost- und Lehr­geld unterzukommen.

Ein Haus von 5-6. Zimmer in einer ge­legenen Gegend, wird zu kauffen gesucht.

Eachm die Verlohren worden.

Letzter« Mittwoch zwischen 5. und 6. Uhr Abends, ist von der neuen Kram, grosen und kleinen Saubgassc, durch die Cathari- «eupfort nach dem weisen Schwanen, ein

nach Bamberg adreflirteS Packlcin valor Rich . 9. verlohnn w n, man ersucht den Finde)-gegen euwDeuceur solches unter der neuen Krâm fit. K. No. 102. an den Ei­genthümer abzugee dt.

* crtifTem^nii.

Charlotta Hackerin 7 macht ihren Kun­den unö sede:aänniglich bekannt, daß sie ihre Mo ew aren nicht mehr in ihrem La­den ufdem Römerberg im Wedel, sondern in ihrer Wohnung auf dem großen Hirsch- grate, , feil har, wo sie jedermann, mit fertigen C iffeir, Mantel, Halstücher, Flor, Baud , it. dienen wird.

Wer den 14. und i$ten Theil der Frese- niustschea Pastoral-Sammlung ausser Bi bliothcck des seel. Herrn Pf. Doerrs geliehen, beliebe ihn doch an Herrn Pf. Samm abzu­geben. 'vS^

Johann Rudolph Riedel, macht einem geehrten Publico bekannt, daß er seine Woh­nung verändert hat, und nun in der Fahr­gasse in der goldenen Zange wohnet, er offe- rirt wiedcrhohlend seine aufrichtigsten Dien­ste in allen Sorten Spcccreywaaren, sowohl in kleinen als in Parrhien, wie auch achten Ostins. Arnrok in billigsten Prcißea. Nicht weniger sind vortreflich fti)öne Forte piano und Ela icorch von b:m berühmten Meister Friederici aus Gera in Commiplon zu haben.

In der großen Sandgaß Lit. K. No. 69. ist das Eckhauß sammt Laden zu verlehnen, und fan sogleich bezogen werden.