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Eine Person von honetten Eltern, welche frisiren, und auch etwas rochen kan, sucht Diensten.

Eine Magd diechchon mehr Kinder mit Wasser und Milch auferzogen hat , suchet Diensten.

Es wird eine Köchin gesucht ,, Hie in Mehl - und Fischspeisen zu machen geübet ist.

Ein schwartzbraunes , allenfalls auch sclwartzes Kutschenpferd von 17. bis 18. Faust Höhe wird zu kaufen gesucht.

Es wird eine Stockuhr mit einem Glok- kempiel zu kaufen gesucht-, ibey Ausgebern dieses zu erfragen.

Eine Jungfer von 20. Jahren und guter Herkunft, so die Galanterie-'Arbeit verste­het, schreiben und etwas rechnen kan, sucht Dienst bey einer Herrschaft, und ist sich bey Ausgeber dieses dec falls zu melden.

Ein Gärtner der in hiesigè^Gegend noch in Diensten siehet , suchet anderweit Dien­sten. Aufm Nachricbts - Comtoir st, er» fraacn.

Eine Frauensperson von honetter Fami­lie, welche die Galanterie-Arbeit verstehet und Frißiren kan, wünschet p<, in einem ansehnlichen Hause untergeoracht zu sehen.

Eine Person von gesetzten Jahren , die bereits als Haushälterin gedienct, und gute Recommendation hat , suchet wieder der­gleichen Diensten.

Ein Mensch der schon als Kutscher und als Reitknecht gedienet, und gute Attestate hat, suchet wieder dergleichen Diensten.

Drey hiesige gerichtliche Einsätze, zusam- mest von Gulden 1125. in dem 22. Gülden Fuß, liegen zu trausportiren bereit, und ist das nähere bey Ausgebern dieses zu erfragen.

Es wird in einer angenehmen Meßlage ein Logie gleicher Erde und eine Stiege hoch

gesucht, welches in nächstemtrtttchM Sommer zu beziehen wäre.

Suchea o» verlohcm ws? y.

Eine silberne Sackuhr, mit einem rothey Schnurgen , und ein Paar lederne Pe tz- Handschur, sind am Dienstag an.der Mst- gast verlobten worden. Wer etwas von diesen Stücken gesunden hat, und zurück giebt, bekommt ein gut Douceur. ..

Ein mit r tahl gariurces vi-let seidenes Uhrhaud , an welchem rin goldener Uh'ch schlüssel und ein in Carmol Mstochenev in Gold gefaßtes Pettschafft mit einer Perlen- Krone und Devise befindlich, verlohren ge­gangen. Wer solches gesunden, beliebe fit!) bey Ausgebern d-eses zu melden, und sott sich eines nnsehnilchen Douceurs gewârtigeg.

A «rrUkm mi.

Eine sisbetme Sa.chuhr ," Mt fthil^ftotte- nem Gehaust, w. ran einPettschasc, wor­auf die ucbstaben ^ 1 h M gestochen, ist entwendet worden. Wer selbige an sch gekauft hat, dem stehet das ausgelegte ti lO nebst einem Douceur bey der zurückgare stl Diensten.

Mittwochen den yten N^vemb. ist in fan­gen, zwischen Hier und Danni' -w, ein! ''n ges dunclelbraunessspanis' es Rohr, :.w einem goldenen Knopf und eine 4 l-.-tv/ schen Cordon, in dem Wirthshauß, wo o,e Postillions cinlehren, abhanden gekbüuaei^ wer solches wiederbringt, oder dav^n J^achricht geben kan , empfängt hier aus der Zeile in Lit. D. Num. 211. eine Xin Dcuceur.