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treu Atlsrufschrerbers Fayh ein nußbaumen Conrrnobe, ein klein eichen Finder- Commed- gen und drey gepstochtene Bohnstühle an den Meistbietenden losgeschlagen werden.

Samstag den c6ft«n diests, Vormittags um io. Wr, wird nach erhaltener Obrigkeit­lichen Vergünstigung, ein Vaumstück von i Viertel 37 1/84 Ruthen, im Affenstein am Echützenweg gelegen, bey dem Ausrüster Herrn Zayh, au- den Meistbietenden gegen baare Zahlung verkauft werden.

Sachm die ru verkauffm, so brms- als unbeweglich sind, in der Stadt.

Frische Austern und süsse Bicking, sind bey Matthias JostpH Auer in der Korngaß bestens zu haben.

Ein ferner auserc-rdeutlich bequemer grau laquirt und vergolter, ganz n<n mit seinem Tuch und' fiteren Küssen ausgeschla- gener Wagen, der sowohl in der Sraht als auf Keifen zu ,-/ stehr zu ver­lausten. Der Satt/ermeister Wagner auf bcrLeil giebt naöerè Nachricht.

In der Graubrugasse bey Joh. Jacob Hast ficur, 6nd extra Moire Canarien - Vogel, nach dem Nachtigallenschlag gelernt,_ und schlagende Nachtigallen, billigen Prersts zu haben. ,

Dey Thrüpp Jacob Nack, sind annoch verschiedene Sorten schles,,che weise Sein; wand, in Stücken von 72. ^hleu lang, m denek Fabrique - Prrißest zu haben. ~

Auf der großen Bockenherrnergap sr^ E. Nrml. iiO^. ist ein Elüvier zu vetkarrffen,

oder zu verlehnen.

Da die Firnkrantzisthe Luchhandlung cn -a 1 eingehen soll , so werden die vorra- thige Waaren unter denen couranten -u- sen abgegeben, auch ist'die gantze Handlung mit oder ohne das Hauß zu verkaufen, und

näheres bey Hrn. Johann Friedrich Schmid zu erfahren.

Zu tml-hnen m b« Stadt.

Zu St. Nicolai, am Ende des Stuhls Num. 35. steht ein schön Frauensanhang- bänckel zu verlehnen.

In der großen Sandgaße Lit. K. Num. 66? ist der zweyte und dritte Stock zu verlehnen. -

Auf dem Wallgraben m Num. 191. ist ein Logie zu verlehnm, nemlich eine Stube und Stubenkanrnlc! z Küch-e und einen Holtzplatz - NN Keller, und tun bis auf den 7ten Jenner 1786, bezogen werden.

Ptrsonm so allerley fuchm.

Eine Jungfer, die schon mehrere Jchre bey auswärtigen Herrschaften , als Kam- merjchnMt, und allhier als Haußhälterin gestanden , wünschet in einer ; oder der andern Aiü, wieder anderwärts employret zu seyn. Ausgeber dieses gieber näheren

Ein auswärtiger jung-r Mensch , von heuerte-.' Eltern , wird in eine Specerey- Handlung mit oder ohne Lehrgeld gesucht» Ausgeber dieses sagt wo..