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' Ein Logw mit Meubles von Z. Stuben und allen Beguemlichkeitm ist am Neuen Thor bey Herrn- Müller, Bierbrauer, zu vermiethen.

JnderFahrgaß Lit. A. Num. 134. gegen dem goldenen Löwen über, ist ein plaisan- tes Zimmer mit Meublen an eine einzele Person zu verlehnen.

Ein gros Zimmer, das die Aussicht auf den Mayn hat, ist an eine Gcsellschafft zu verlehnen. Aufm-Nachrichte -Comtoir zu erfragen.

Auf der kleinen Gallengaß Lit. E. No. 32. siehet ein Logie in 2. Stuben, Küch, Kam- mer und Holtzplatz bestehend, zu verlehnen-

Perjontn so ßüerkp fuchm.

Ein auswärtiges Frauenzimmer von ge­setztem Alter und honetten Eltern, die im Frifiren, Galanterie-Arbeiten, in der Küche, auch in Führung einer Haushaltung erfah­ren Ht, auch schon bey verschiedenen Herr­schaften in Diensten gewesen, wünscht auf eine anständige Art unterzukommen. Dry Ausgeber dieses ist das nähere zu erfragen. Es sucht jemand zwischen hier und Don­nerstag eine Gelegenheit nach Leipzig, ent­weder durch eine Miethkutsche oder per Extrapost. Man beliebe sich desfalls bey Musgeber dieses zu erkundigen.

W Ein junger Mensch, der die Specerey- 'Handlung erlernet hat , sucht hier in einer Handlung unterzukommen.

Ein hiesiger Bürgersmann , sucht als Auslauffer unterzukommen.

Künftigen Freytag oder Samstag gehet eine Kutsche mit 4. guten Pferden , von hier nach Stnttgard, wohin-rroch 3. Per­sonen mitkommen können ; bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Sachen dlè Verlohren worden.

Dier Bouquets «sind von einer armen

Dienstmagd am Samstage verlohren wer­den. Der Finder wird gebeten selbige ge­gen ein dem Werth angemessenes Douceur zurück zu geben.

Ein Drittel Maynzer Loos Num. 6006, wovon bereits die Renovation zur-4, Classe bezahlt, ist verlohren worden , für dessen Erkaufung man gewarnet wird.

Zwey Original-Loose Num. 7189. und 7884. zur 4ten Classe der 53s«n Maynzer« Lotterie, sind verlohren worden. Es wird gewarnet selbige an sich zu handle».

Ateniflements.

Aus Lit. L. No. 124. ist ein lunger weift Hühnerhund, ein Mannchen, mit ledernem Halsband F. L. Sign. entlaufen; der Wie- derbriuger bekommt ein Douceur.

Zu Sachsenhaußen in der drey Königs- siraße Lit. O. Num. 40, kan man jâM auf die proiuptesi-und billigste ÄrrH Flachs gehechelt bekommen. -WM

Sonntag den 30. October ist aus dem jvèism Schwanen ein weis und schwarz ge- pläckter Pudel, welcher mit dem Postwa­gen von Heidelberg gekommen, und an sei« nem Halsband ein Pettschafft gedruckt, ab­handen gekommen, wer solchen aufdenkieb- frauenberg in Lit. K. Num. 44. bey Herrn du Fay wiederbringt bekommt ein Douceur.

Es wird hierdurch öffentlich Manats' macht , daß aah-ute der Tox des gtoM Salzes auf . - ft. 6. des reifen Salzes aber auf fl. 5- ~ das Malter, voc Lmls we-ea worden.

Frankfurt des 7. Nov. 178).