Einzelbild herunterladen
 

Moviag g-G. btn io Ott^tt o c. vsbfokgE SW, foß di« âti&rMene SißltotM' Ms«l. Herru SyndfcuS Schutt, la dessen gewesener Wohsung zum kvwnrstrin, öffertiich versteigert werden, twf'lbfltn bie Catalogl, desgleichen bey benen grfchworn«n Herrn Aus» rufft^ H«lm und Fayh, Wie auch in der Brörrmrischm Buchhandluug g-atis zu haben ^^

Avenilfemsnis;

VtKk de Hans Balthasar Burckhardt, Vater und Sohn, Bandfabriquanteu von Basti, WEde« diese Mss« «in wohl ofForfir» les Baadwaareulager halten, von gepreßten und andern Floret , allen Akten Frisolet, halbseidenen, allen Arten glatten, seidesen Bändern, als: Paffefins, Taffet und Dop» Pitt ' Bânbera , allen Sorten Wasser urb Nrirten Bändern, wie auch gestreiften und Modebäkidern; alles in den vortheilhaftistea Bediugniffeu und wohlfeilsten Preise». Sie haben ihr offenes Gewölbe und R «derlag« st dem Aaöft der Herren Grbrüder Alleintz Af dem Römerberg Lt. K. Num. rro. in Frankfurt am May».

Pierre de Jean Balthizar Bourcard Pere & Fils, Fabricant» de Ruban», de Baile en Suiffe, Rcndront pendant la préfente foire un Maga­zin bien aflorti de Rubans de FJeuret, Filöscf. kt, mr. foye â Fleur», Galon* de Tour» &c. &c; Tifetas , Paffefi ns de diverse» quilitéi ; Rubans noir» double» & en Couleur», moiré», gofzés & Rubans de mode , aux piU» juste» prix & aux conditio»» lés pltu avantageufe«. II» ont leur Magazin ouvert dan* la Maifon de Mrs. le* Freres Alleinz, Place de PHoztI de Ville, Let- ne K. No, 130. â Francfort für le Mein.

Ernst Conrad von derH yden, HoftSchrei» ott biy Jhro Hochgräffichtn Gnaden von Er» buch, sich t dirs« Messe wieder mit Cadinet» Arbeit in d-m Gasthauß jum Maulberrboss, «östlich mit eiktm schönen garKirtro Mahone« Tchstiörisch, vgxan«len mit Gustiands«

und Stäb mit 8clö««rb!ätter umwunden, da§ Borten ist mit ssorintischen Pfeiffru gejieret-. Glirdk? und Felder find mit Perlen und Olt» / fen gefast, wie auch die dazu gthörig« schöne Handgriffe, Rosttten, Gustkanden und Schiüst- stlschild, ist auch mit einer schönen GaKeri« und darauf stehend« Urne mit Gewand um» hângt versthen, darneben hat er auch kleine Schreib-Arbeits» Nachttisch undcmmct>t#' er erbittet sich geneigten Zuspruch, und OK* sichert gute Arbeit-und billigt Preiß?.

I H. Surfet Fabriq. v. Offenbach, hat ass« Sorte« gestrickt« n. gewebt«« leinene Mannt» grauen und Kivderstcümpf, 3. 4. unb 5.. Drat a!S auch holländische Strickgarn, alles- von bester und guter Qualität, rmpflehlee sich zu geurigstkm Zuspruch, hat fein Gewölk auf dem Römerberg bey Herrn G. k. Platz.

Frau Zur Elch von Straßburg v«rkauft k»! billigsttn Preisen,schön we'ßgrbleichte St>»> barger hänfene gzintoasb 6, 7, 9, 16. nnö 20; Viertel breit Hânftns Geb'ld. Tischzeug davon die Garviture» nach Beliröm groA oder klein gemacht werden können, » we. gen seiner Weiße und Güte sehr nützlich für Hrrrschaftes ist, dieS'rvieteS, w.lch? theils^ mir oder ohne Kravtz , fir-d 6. und 7. Vi rtikl Sre t, die Taftl'ücher 16. und 20. Di«rt«l,- auch fa=t man dieftldes mir einer Na'h ha» den. Damast Garnituren vor ir. rK 24,, 36 ur b 48 Personen. Holländischekeirwand- Harlemrr Bleiche. Stifte von der niedrig»- sieg bt# zur höchsten Stine. Malten uo»