Einzelbild herunterladen
 

Veritabl« kemavisch« V-'olin - Saiten so» affen Sorte«, ordinari und feine 2. fâfcige Quoten / extra feine zfâdig« und 4fâbig« Quinten / von der allerbesten Fadrique aus Rom, find zu bekomme« bey Georg Jacob Steaglin, von Nürnberg, in dessen Boutt, qur auf dem Römerberg No. 15. neben dem grafen Springbrunnen.

Eine nahmhaft« Paethi« frisch av-geleerttr StüctfaK, in 8. eiserne Reif, find hirr, in Höchst uvd in Maintz gelegen/ zusammen auch einHfr um Platz zu gewinnen, b Sig zu der. faussen^ auch allenfalls gegen Wein zu »er» taufthm, bey Ausgeber dieses ist das nähere desfallS zu vernehme«.

Ei^ fast neuer vierräderiger leichter Reise. Wagen, ist zu verkauAa, und bey Sattler, wr ff« Bâttel an der Cathariaen-Pfort« das veiteceju erfahren.

Zu vtklthntn in der Stadt.

In der Gegend von der Mayozergasse, find et/ichr bequeme Wohnungen für Meßfremden auf dm ersten u d zweyt«,- Se ck, wie auch ein fiu« festes G wölbgen nebst eisern Bühn» gen darüber, zu verleihen, 5 wohl für dies» als folgende Mssev. Auch kann daselbst ei, Mm li digen Menschen eine Wohnung fu das ganz? Jahr abgegeben wo den, ULd dabey Ass Belange «.ch di-- Kost haben.

Ueter der neuer K'âhm, bey dem Burger» Apitain Ri tf ff, ff diese bevorstehend« und folgte de Messie ein schönes Z mme auf dem rsten Stock vo ne« auf die Straffe ge» he d, firr (fern E »oder V«rkâuff r zu ver» lehne" , upß findet man bey dkmüibeu in Nt G. W m 66 âh«r«a Bescheid.

Rahe am Fak thor find einige 'chon mm» klirt» Zimmer auf künftig« Ost»rm ffe 1786* an Meßfi»mde zu ys^mieth-n, und das wri. tn« davon auf« Nachtichls - Lomkoit i« ttfahn»,

Bey Wilhelm TanSlavkt am Fahr thor-, Neben dem roth«« Mäavchm, ist ein Vaöc« ««bst Eomtoir und Logie, aufuâchst« und fol- grad« Messen za verlehnen.

Die Helft« d«S Ladens in Srr SchnurgaK das Eck von der Tri«rtschen Gaffe, worin««». H«rr Keißra«r von Arnstadt feil hält, ist vor gegenwärtig« Mess« unter billigen Conditio» neu abzugebtn, und findet man bterübir in Lit. A. Rum. 167. nähern Bescheid.

Nah« au der Catharine« Pfortt best«» staag« , ist diese M«ss« ein groß«S schön» MtUblirte« Zimmer, eine Stiege hoch, für einen B jouttri«. oder Uhr«nbäüdl«r fthr dienlich, zu verm-ethen. Bey Ausgeber die­ses zu erfragen.

Ohnweit dem Karmeliter Kloster stod zwey Zimmer nebst einem seh- räumlichen Vorplatz an Herren M«ßfr,mde, sowohl vor Tinkâu- fer als Verkâuffrr messentllch zu verlehnen, und fi der man bey Verlegte dteftr Blätter« ftrnrreu Brfch'td.

In dem grossen Coffee Haus an der Catha­rine« Pfo te, find drey schön« und sehr ge* räumliche Zimmer, in der zw<yt«v Etage auf Ö'e Straße grht .d, zum Sertans Bfioutekir» Waar«n fthr gelegen , sowohl vrrtdeitt al» zusammen , auf kmrftig« Offermrffi zu ver­seh

Bester Meßlage auf dem Marckt Lit. Num 183. eine Stiege hoch, ist eine große Srube, an etoeu Verkâuff,r diese Herbst und: svlaeode Mefièn zu ver lehnen.

Zutü ftige und folgende Messen ist ein kv- gis, schreh gegen des Herrn Ov» bechS Kaffe» ha-'ß über, zu vr^lehnen, brst«b d in zwey Zimmern , di- aber diese Messe noch Her« M r^erie von Off^bach, w-lcher schon seit f Jahren m Bisvukri« darinnen féil baty b-wobart, n 8 f. Ä. N m 39. ist sich drs- falls zu erkundigen.

Ja dir Töngesgaß Lit. G. Nr 26, âchsk Hem gubfrauberß/ ist auf künftig« Herbst mess»