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No. 14. Freytag, den 18. Februar» 1785;

AVERTISSEMENTS.

LsckobrlaktUlichtk Lrlaubnuß, sollen Montag den -Sten Febr. in btk TaUM baueri^e'e Bebauff-ua am Fahrchor neben btm rothen Männchen vor und Nachmittags fi ^l Ä^^ Eagli ch^« Pâl-Uhr, Commod.n, Kupfer, M.l- KSSiÄÜi Silber, Juwelen, Prâliofa, Spiegel, ein. goldne Sack, Uhr'r?rc. öffra!uch aa den M«>stb:rt<nden, gegen baare Bezahlung vectauft werden.

. vjtbbaber dienet zur gefälligen Nachricht, daß man bey der New Dem« Herren Buch« 'kie^^^ o.^u Ocmv-Bânde, in bis ßtlgtruy denen u^0 Eünfrigen Dinstag oder Mittwoch mit denen Quartanten ÄnrnSo B^Ä k-",l t» °« MM W°ch SM .1« M°°,«,

den nten April an. _____

---, <- ^^^.l.auer Weingarten, vor dem Neuen Thor, von zwey und einen halbe«

E n l'br schol' S«r « - " Stand und Laage, allws man viel schönes zur Plaisik ÄIÄÄ*» k>"' »°"3""«»iU °'----e.°. 8aÉ> bey Ausgeber b eses zu erfragen. _

JSnaAth sieben aus freyer Hand zu verkaufen, Ausgeber dieses sagt wo? JÄtH Sta« 7 mit «A 6. Glück feine Tischtücher. 6. Mannshembdw. L^Garuttu^DÄnschnallec , nebst einer Halsschnâ, und ein Stock mit «mm sch Lam

silbernen Knopf.

sollen sUtafldSfMS ^^n Bürgermeisters Woöls.bobrn^

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m , wünschte ich die hier besitzende Wirthschafft zur Krone, ©iS« meint« ^ ^^ ^wohl Wein als Braugerechtigkeit hat, rodete au« 5. J^^i. ander Lonau Itegenden, und mit jungen Bäumen besetzten Wie, «'t oder ohne 6. ^werck^an der Dona^ Tuffen - Werhtezu Lust hat, kan daS

uâhere, entweder bry Ausgeber dieses erfahren, oder sich an mich sichst wenden.

Am den 31. Imner 1785.

Johann Philipp Miller zur Kron,