sst frisches Schwahlheimtt Wasser angekom» men.
Bey Jäger, Bierbrauer am neuen Thor, wird guter Wein verzapft , die MaaaS a 20 lr.
Es ist ein Fäßlein, von zwey Ancker, bester Arrac de Bacavia in Conrmißion zu veikauf» fen. Ausheber dieses sagt bei wem.
Ein Clavier mit Hâmrrgen , sammt einem Lauten - Zug , ist Mangeiplatz samt Gestell vor Rlhir. io. zu verkaufen. Ausgiber sagt wo.
Es sind verschiedene Harpffen mit und oh» ne Pedal, welche von Ton sehr gut sind, und gute Flöten von Hoe, nebst Elavicords und Flügels, stehen in den billigsten Preisen zu verkauffen, auf der grosrn Eschenheimer- Lage in Lit. D. No. 144.
Zu vtklthnkn in der Stadt.
In der Catharinen Kirch , feind zwey ; Mannsp.'âtz zu verlehnrn, einer auf dem «r» st«» tittnir uud einer auf dem zweiten Lett» ' wer vornea heraus.
Eine Stiege doch ist «ine schöne Wohnung zu verlehnen, Ausgeber dieses sagt wo.
Auf einer gangbaren St-ase, ist eine Stiege hoch «in meubltrtrs Z-mmer an eine tinjtl« Person zu v«: miethen.
Personen so allerley suchen.
Eine Frauensperson welch« in dem Haus« hallungsweftn und sonstigen weiblichen Ar» beiten «»fahren , suchet als Haushâlr«rin oder als Köch'n emplcyrt zu werden.
In einer zum Sp'kereyhand l en detaille wohl gtlrqrnen l bdaften Strafe, wird «in dazu d«nl cher Laden und Comtoir sammt Logis, je «her j« lieber zu lt ihrn gesucht, und dry Ausgeber diesis zu erfragen.
Ein Btdienter der schon mit Herrschaften
auf Reisen gewesen, im Rechnen und Schvek. den erfahren, sucht allhier oder auswâ-tS Ditl-sten. Das nähere ist in Lit. I. No. r 34. zu erfragen.
Eine Magd die französisch spricht , und schon bey Kinder gebfenet , auch sonstige weibliche Arbeiten vrrstehet und thun w 8, wünschet wieder bey Kinder oder als Unter» magd zu bienen.
Zwey Kutscher mit M'gen Wagen, suchen Retour nach Leipzig urb Gotha , sind im weisen Schwan«» zu erfragen.
Eine betagte Magd di« schon lang« bey Kinder ged «n«t, suchet wieder d«rgli!chra Dienst, oder auch ein Kind mit Wasser und Milch aufzuziehen.
Ein in der Jâgerey angelernter Mensch 18. ein halb Jahr alt, wünschet in Diensten bey einen Herrn als Jäger zu kommen, er ist auch dabey auf blasende Instrumenten must» rapsch. Ein mehrer eé ist von diesem Men« schen in d.m Gasthoffdes Römischen KayserS allhirr zu erfragen , derselbe auch allda zu spr«ch«n.
Eine Kindsmagd welch« schon bey Kind«r S«di«n«t, und sich wegen ihr m guten Betragen legiti'miren kan, wirb j« eher je lieber in Lit. M. No. 145. gesucht.
Ein zum tranr portiren noch brauchbarer , Schoben oder Rrmise , im Umfang von 120. a 140. Schuh, w:rd billigen PrrißrS zu er. kauffen gesucht, das nähere ist Lit. I. No. no. Ein Mensch der ein geschickter Schneider ist, und schon als Bedienter gedient, sucht wieder dergleichen Diensten.
Es wird eia Pferdstall in einem fixeren Haus w-lchen man wohl vrrfchlirsen kan nur Platz vor ein Pftrd zu lehnen gesucht. Aus« gebrr sagt Wo.
E » auswärtiger junger Mensch , so die Handlung « lernet, und nun einige Jahr« in einer ansihnlichen auswärtigen Handlung stehet, wünscht j tzo in eine-hiefig« ebenfalls