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Als wird dieses zur Nachricht derer Li«bhab«r mit dem Anhang« bekannt gemacht, daß wer dirses Haus vorh«ro zu besichtigen Lüsten hat, sich nur b-p Herrn Bwg«r-Lieutenant Roth- Hahn auf dem soarnannten Tantzplan an der Allerheiligengaß« anzumelden, auch der derein» stige Käufer, daß gegen eine verhältnuèmâsige Angabe der Restkaufschilling auf dem Hause stehen ble.be , sich zu gewärtigen hab«.

Sambstaa den 3. April Nachm ttag um 2. Uhr, soll das am Affenthor b.'findlich« alte Brückenholtz dem Meinstdietenden auf dem Platz verkauft und losgeschlagra werden.

Public. Bau--Amt.

den i. April 1784.

Dachen die zu verkaussen , so beweg-als unbeweglich sind/ in der Stadt.

Bey Friedrich Wilhelm Müller, zum Reb- stock / sind schön« saftige Citronen , billigen Preyßes zu haben.

Gantz frischer Lapperthan oder Bollich, ist sowohl in gantzen Tdonnen , als auch Cent- M-Und Stückweiß von 4 a 6. Pfund schwer, als auch Eiteronea, bey Wasserhun in billi­gem Preiß, bis die gantz« devot stehende Meß hindurch , zu bekommen.

In der Brndergaß bey Joseph Mayer im Rindsfaß , feynd beste gesaltzea« Berliner Hecht frisch angekommen, und billigen Preiß zu haben, mit auch Brücken und Sardellen, Lapperthan in gantzen Fisch , von vier und mehreren Pfund , frische süße Bücking er- Warte stü dlich.

Gesaltzene Berliner Hecht in der besten Güt«, sind bey Dâuschle , auf der Herings- hock, billigen Preißes zu haben.

Zu verlehnm in der Stadt.

In dem Hauß Lit. I. Num. 145. ohnweit dk Münze, ist eine schöne Stube, samt ge-

räumlichem Platz im Hauß zum Packen, an Meßfremde zu vergeben.

In der Gegend deS großen Caff«ihauß«s, am Liebfrauenberg, ist «in Laden nebst etli­chen Zimmern zu verlehnm.

In der May tz-rgaß Lit. I. Num. 25g. sind verschiedene Logis zu vermirthm , auch ist ein Specerey -Ladentisch, nebst dazu g«- rtgen Grräthschaften, alles noch gantz neu; billigen Preißes zu verkauffen.

Ein Zimmer im ersten Stock, in der Schnurgaße Lit. G. Num. 7z. welches ehe« dessen Herr Hans Frantz Sarafin von Basel innt gehabt, stehet nunmehr 0 wiederum mef, senklich zu vermiethen, und findet man beg dem Eigenthümer näheren Bescheid.

Ein schöner und großer Laden, nebst Zim­mer zum logiren, ist auf der großen Sand« gaße Lit. K. Rum. 163. diese Oster «undfol­gende Meßen zu veUehnen.

Personen so allerley suchen.

Es wird eine zwey bis br-yjâhrig« Pfauitt, oder Pfauen Henne zu kauffen gesucht. Aus­geber dieses sagt wo?