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Bey Friedrich Wilhelm Müller zum Reb­stock , sind schöne saftige Citronen billigen PreißeS zu haben.

Zu vrrlrhnrn in der Stadt.

Unter der Catharknen Pfort Lit. F. Num. 92. A. stehet an einen ledigen Herrn ein Zim­mer, mit oder ohne Meublen zu vermiethen.

Es stehet diese und folgend« Meßen «in halber Laden nebst einem meublirten Zimmer «ertheilt oder zusammen zu verlehnen. Bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Im Hauß zum Printz Carl genannt, Lit. I. Num. 199. nah« am Leonhards-Thor, sind einige Zimmer für Meßfremde , wie auch Stallung für Pferde, zu vermiethen.

In dem neugebauten Hauß neben der Gerste, ist der zweyte, Stock zu vermiethen; es könnten auch meßeutlich Zimmern davon abgegeben werden , das nähere ist auf dem Nachrichts - Comtoir zu erfragen.

Auf künftige Meße sind einige Better zu verlehnen.

Zu der Weißen Adlergaß Num. 2;. nächst Herrn Eyfried, Weinhârbl'r, ist m^ßentlich ein LogiS an Meßfremde zu verlehnen.

Ein Garten so zu einer Gaflwirkhschaft , alle mögliche Bequemlichkeit hat , stehet zu verm'ethen.

Auf dem Lrebfrauenberg ist ein Laden, nebst Comtoir, für künftige Oster - und fol­gende Mißen zu verlehnen.

In dem Hauptgang des Romers Nro. 61. steh-t ein Laden zu verlehnen, das näher« ist bey Wittib Löwin, auf der Allerheiligen Gaß Lit. B. Num 32. zu vernehmen.

Aus d m Marckt L t. L Rum. 15;. gegen den. Dodm übst, ist ein schöner Laden, alS auch «in schön ko^e zwey und drey Stiegen hoch, wie auch für M ßfremde, nebst allen B'qu-mlichke 'rn zu verlehnt», ttud kan täg­lich bezogen werden.

In der Schnurgaß sind einige Zimmer an Meßfremde zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Ein junger Mann der gut schreiben und rechnen kan, wünschet als Auölâuffer oder Meßhelftr anzukommen.

Ein auswärtiger junger Mensch, 16 Jahr alt, so teutsch und französisch spricht, suchet gegen bill grs Leh gelb Ott Handlung zu erler­nen. Ausgeber dieses zeiget an, bey wem« sich des näheren zu befragen.

Ein hiesiger junger Bürgersmann , der packen kan, wünschet in einem Has-dlungs- hauß als Ausläufer employrt zu werden, oder einstweilen einen Meßdienst anzunehmen.

Eine Meßköchin, die das ihrige wohl ver­stehet , wird gesucht, und hat deswegen sich ohnweit dem Compostell Lit. A. Num. 55. zu melden.

Eine Person, Evangelischer Religion, von gesetzten Jahre», w-lch« im Kochen und son­stiger hâußlichen Arbeit wohl erfahren ist, sucht in einer st-llen Haushaltung employrt zu werden.

Ein Mensch suchet als Hausknecht oder einstweilen als Meßhelftr unterzukommen.

Sachen die verlohnn worden.

Nachfolgende Num. als: 6854. 6240. 6036. 520z. 5208. 187. 185. 5350. 6001, und 141. zur 4>tn Classe der 4yst«n Mayn- zer Lett ci«, haben alle getr ffen. ES wird dahero gewarnet selbige an sich zu handlen, indem« der Gewinn darauf bereits ausbezah, let worden.

Ein Pfandschein Ro. 77329. ist verlohren worden. Man ersticht den Finder selbige» in Löbl PfandhauS abjugebtn.

Zwey LieftrunaS-Bâchri , von einem Fär­ber, stad verlohreu worden. ES wird ba-