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No. 19. Freytag, den 5. Mertz 1784.

AVERTISSEMENTS.

Da nunmchro das aufgelauffen« Wasser, Gottlob, wieder in seine Ufer zurückgetret ten; indessen aber zu befürchten stehet, auch theils schon warfcheinltche Nachrichten darüber «ingelauffen, und das nöthige dieserwegen verfüget worden, daß die Fundamenten, zumalen der ältern Häusern dadurch Schaden gelitten haben mögten: so wird hiermit jedermânnig» zu Abwendung selbst eigener Gefahr erinnert, d?« Fundamente durch erfahrne Handwercks- Kate genau untersuchen und nach dem Befund die erforderliche Veraastaltuagen vorkehren zu lassen. Den gebrauchten Hanbwercksleuten aber wird dabey aufgegeben die etwan fich «rg«» bende Schäden auf unterzogenem Amt gebührruv und ohne Zeitverlust anzuzeige«,

Publicatum den 4. März 1784.

Bau - Amt.

Auf die bekannte Tuchbleich«, bey des Herrn von Bauer feinem Guth zu Bonamts, werden die zu bleichend« Tücher und Garn, anwiederum angenommen , und können bey Herrn Kraft, in dem Gastvauß zum Viehof gegen die Empfang-Schein, geltebigst abgegebr« werden, und fich jedermann bester und prompter Bedienung versichert hatten.

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Sachen die zu verkauften, so beweg-al- mOmeslich flnd, in der Stadt.

Zwey kagerfässer, jedes in 10. eisern Reis, find um Platz zu gewinnt«, billigen Preißrs zu verkauffen.

Bey Friedrich Wilhelm Müller zum Reb. stock, sind schöne saftige Citronen , billig«« Preißes zu haben.

Zu verlehntn in der Stadt.

Zn der Schnurgasse sind «inig« Zimm«r an Meßftemde zu verl«hn«n.

Auf dem kiebfrauberg ist «in Laden nebst Comptoir, für die Osto messe und di« folgen» den Messen zu verlthnen,

Zn der Schnurgasse, ist für die nächst« Messen auf dem ersten Stockweeck ein grosèS Eckzimmer für Verkäufer dienlich, zu der» Miethen. Ausgeber diesig sagt wo.

In der grosen Gandaaß Num. 68. ist «in Laden auf der Erd, n«bst 2 Zimmer an Meß-- fremden zu verlehnen.

Auf dem grosen Kornmarckt ist ein schrot» mäsiger Kll's zu 40. Glück Wein zu verletz» nen , und bey Ausgeber dieses das näher« zu erf aaen.

Ass der Schäftrgaffe Lit. C. No. 180. iss eine Stiege hoch eine Wohyung, bestehenv in 2. Stuben, Stubenkümmer, Küch, und sonstigen Bequ mlich ketten zu verlehnen, und kan sogleich bezogen werden.

è«s ZohanmS Caspari in her Stadt Cox»