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Hictzener Rettung

Erscheint Samstags.

Bezugspreis 1,50 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. - Für Aufbewahrung oder Rück­sendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert

44 Fahrs

Samstag, den 31. Dezember 1932

Nummer 52

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tift. Organ und Cigw harzte (e. D ). Das eck l( der nun in den Derlei! übergegangenen ZeWriM m Gewände. Eine Reit, 'fiter haben sich zu einen [offen.

Dieser Kalender will galten. Zeitgemäß Ar aus der Unsalloersicher^ ei die Bedeutung der U- alender ist von berWl um Preise von 14 M

Politische NunMau.

Der Aeltestenrat des Reichstags tritt am Mittwoch, den 4. Januar, zusammen, um den Termin für die nächste Bollsitzung endgültig sestzulegen. Während cs noch vor wenigen Tagen jchien, als ob einige große Parteien bereit sein würden, einen kommunistischen Antrag aus Einberufung des Reichstages zum 9. ober spätestens 11. Januar zu unterstützen.

Der Alterspräsident des Reichstages, General a. D. o. Litz- mann, hat sein Mandat niedergelegt. Er behält jedoch seinen Sitz im Preußischen Landtag.

Wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, findet ein Neujahrvempsang im Hessischen Staatsministerium nicht statt.

Wie wir aus Berlm erfahren, ist für die nächste Zeit eine Reihe von Ausweisungen ausländischer Kommunisten aus dem Deutschen Reiche vorgesehen.

Zur Förderung der Verwendung inländisch-tierischer Fette ist die Rcichsrcgicrung durch eine Notverordnung des Herrn Reichspräsidenten ermächtigt worden, einen Verwendungszwang für Butter bei der Herstellung von Margarine in Ergänzung des schon seit 1. Dezember 1930 bestehenden Verwendungs- zwangls für Talg und Schmalz anzuordnen.

Wie der Reichslandbund mitteilt, hat der geschäftsführende Präsident Graf von Kalckreuth in Anbetracht des Zusammen­bruches dec Butterpreise ein Telegramm an den Reichskanzler gerichtet, in dem die völlige Buttereinsuhrsperre gefordert wird.

Um die deutschen Treibstoffverbraucher preislich entlassen zu können, wurde von den deutschen Treibstosfproduzenten bei den zuständigen Stellen der Reichsregierung beantragt, den Treibstosfzoll um zirka 3 Pfg. je Liter zu ermäßigen, unter der Voraussetzung, daß gleichzeitig die Ausgleichssteucr in derselben Höhe, also ebenfalls 3 Pfg. je Liter wegsällt.

Die thüringische Regierung hat dieser Tage auf dem Not- vcrordnungswegc die Schlachtsteuer eingcsührt, mit der Begrün­dung, daß die Selbständigkeit des Landes auf dem Spiele stehe und Thüringen ooni Reich boykottiert werbe, wenn es nicht alle noch verfügbaren Steuerquellen restlos erfasse.

Das Thüringer Bollsbildungsministerium hat der Frau Obcrschulrat Dr. A. Siemsen die ihr im Zahr 1923 widerruflich erteilte Erlaubnis zum Halten von erziehungswissenschaftlichen Vorlesungen an der Universität Jena entzogen.

Die N.S.K. teilt mit, daß Dr. Frick gegen Otto Straffer und Hildebrand wegen der Weigerung, die ihnen übersandte Berichtigung bezüglich des Verlaufes der Reichstagsfraktions­

sitzung zu veröffentlichen, Strafanzeige erstatten werde.

An dem Wohnhaus des früheren Anstaltsbeamten in dem Dorfe Stolberg bei Küstrin, der kürzlich NSDAP, ausgetreten ist, explodierte am Dienstag

Bernb^e aus der früh ein

Sprengkörper, der Materialschaden anrichtete. Personen wur-

den den

an Klein in Sicste^

und

nicht verletzt. 3m Zusammenhang mit dem Anschlag wur- mehrere Mitglieder der NSDAP verhaftet.

Wegen der Ablehnung, die das SchauspielGott, Kaiser Bauer" von Iul. Hay im Deutschen Theater in Berlin bei

einem großen Teil des Publikums gefunden hat und wegen der daraus erfolgenden Störungen hat die Direktion des Deutschen Theaters nach einer Besprechung im Polizeipräsidium auf die weitere Aufführung des Stückes verzichtet. Das Deutsche The­ater bleibt daher vorläusig geschlossen.

Aus Veranlassung des Auswärtigen Amtes hat der Nord­deutsche Lloyd-Dampfer Agira in Amapala (Honduras) 22 deut­sche Frauen und Kinder, die durch die Aufstandsbewegung ge­fährdet waren, an Bord genommen.

Von der Rotterdamer Polizei sind in den letzten Wochen in mehreren Privatwohnungen und Geschäftshäusern Waffensendun- gen beschlagnahmt worben, die im Einzelfalle aus 25 bis 100 Re­volvern und dazugehöriger Munition bestanden. Alle diese Sen-

düngen stammen aus Belgien und sollen, wie nimmt, nach Deutschland geschmuggelt werden.

Der holländische Finanzminister kündigte Sitzung des Abgeordnetenhauses an, daß die

die Polizei an-

in der letzten

Regierung das

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Hessen

Uebereinkommen von Ouchy über eine jährliche Herabsetzung der Einfuhrzölle um 10 Prozent nicht ratifizieren werde, solange Eng­land, Frankreich und Deutschland nicht die Abschaffung der Meist- brgünstigungsklausel angenommen hätten.

Der dänische Arbeitgeberverband, dem die Arbcitgeberoer- einigungen fast aller Branchen des dänischen Wirtschaftslebens angehören, hat sämtliche Arbeitslohnabkommen, die zum 1. April 1933 ablaufen, bereits jetzt gekündigt.

In der Belgischen Kammer wurde mit 93 Stimmen bei einer Stimmenthaltung das Programm zur Sanierung der bel- Sischen Finanzen angenommen.

In der belgischen Kammer wurde der Hecreshaushaltsplan für 1933 besprochen. Danach soll die Truppenzahl des Heeres auf 61 000 Mann festgesetzt werden.

Während die französische Kammer das Anleiheprojekt für Oesterreich ratifizierte, wurde in Paris gleichzeitig der öster­reichisch-französische Präferenzvertrag unterzeichnet, das erste Präfcrenzabkommcn, das Oesterreich bekommt.

Die französischen Abgeordneten Parmentier und Hcnriot ha- en im Kammerbüro einen Entschlicßungsantrag eingcbracht, in cm die Regierung aufgefordert wird, unverzüglich die Akten über die angeblichen Geheimrüstungen Deutschlands und die

Druck und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21.

Fernsprecher Nr. 2525 und 2526.

Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Nichterfüllung der Bertragsoerpslichtungen durch Deutschland zu veröffentlichen.

Die Französische Kammer bewilligte in einer Nachtsitzung den von der Regierung beantragten Kredit von 300 Millionen Frs. zur Stützung des Getreidepreises.

Eine kommunistisch-syndikalistische Revolution in Spa­nien, die bereits durch ein weitverzweigtes Komplott in allen Einzelheiten vorbereitet war, konnte durch einen Zufall im letzten Augenblick von der Polizei vereitelt werden.

Die der Agrarpartei angehörenden drei Minister des bul­garischen Kabinetts haben am Dienstag ihren Austritt aus der Regierung beschlossen, nachdem ihre Forderungen auf Finanz- und Wirtschaftsreformen sowie auf eine stärkere Beteiligung der Agrarpartei an der Regierung von den übrigen Ministern abgelehnt worden waren. Ministerpräsident Muschanow hat am Mittwoch vormittag dem König die Gesamtdemission des Ka­binetts überreicht.

Der bulgarische König beauftragte den bisherigen Minister­präsidenten Muschanofs mit der Bildung des neuen Kabinetts.

Eine Verordnung des südslawischen Ministerrats ermächtigt Banken mit aktiver Zahlungsbilanz, welche vorübergehend mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Auszahlungen auf Sparkassen­konto oder für laufende Rechnung einzuschränken. Die Verord­nung wird ein Zahr lang in Kraft bleiben.

Griechenland hat für seine Kriegsschulden an die Bereinigten Staaten ein Moratorium von zwei Jahren erhalten. Zn einem (Kommunique des Schatzamtes wird ausdrücklich betont, daß diese Maßnahmen mit dem Hoover-Moratorium nichts zu tun habe.

Zwischen den Arbeitgebern und den Arbeitnehmern der Baumwollindustrie von Lancashire ist ein neues Abkommen ge­troffen worden, das für jeden Weber eine größere Anzahl von Webstühlen Vorsicht.

Der amerikanische Botschafter in London, Mellon, hat er­klärt, daß er sich nach dem 4. März 1933 ins Privatleben zurück- ziehen werde.

Enttäuschte fioifniingcn.

Eine Betrachtung des deutschen Handwerks an der Schwelle des neuen Jahres.

Das Jahr 1932 war für das deutsche Handwerk ein Jahr großer Enttäuschungen. Seine wirtschaftliche Lage verschlech­terte sich von Monat zu Monat. An dieser Gesamtfeststellung vermag auch die Tatsache nichts zu ändern, daß sich gegen den Herbst im Bau- und Baunebengewerbe eine gewisse Belebung bemerkbar machte. Ausreichende Beschäftigung fehlte in allen Zweigen. Die wenigen Aufträge, die noch vorhanden waren, wurden dem Handwerk durch die sich immer mehr breitmachende Schwarzarbeit streitig gemacht. Die große Arbeitslosigkeit, deren gegenwärtiger Stand 5,6 Millionen beträgt, führte im Zusammenhang mit den herabgesetzten Löhnen und Gehäl­tern zu einer weiteren Schrumpfung der Kaufkraft. Selbst das Weihnachtsgeschäft, auf das sich alle Hoffnungen setzten, entsprach nicht den Erwartungen. Nur die notwendigsten Dinge wurden gekauft, und auch diese nur in den billigsten Preislagen. Dazu nahm das Borgunwesen weiter überhand. Die Summe der Außenstände wird immer größer. Es wäre für das Handwerk eine aufrichtige Neujahrsfreude, wenn end­lich einmal die Käuferschaft sich bemühte, ihre Rückstände zu bezahlen.

Die große Notlage im Handwerk, die vor allem auf die Zunahme der Schwarzarbeit

und auf die starke Uebersetzung in den eigenen Reihen zurück­

So fordern der und der Deutsche Einschränkung der unter Einschaltung Handwerksbetriebes

geht, erheischt besondere Maßnahmen. Reichsverband des deutschen Handwerks Handwerks- und Gewerbekammertag die Gewerbefreiheit. Hiernach soll in Zukunft einer Uebergangszeit die Ausübung eines

abhängig gemacht werden von der Ausfertigung einer Handwer­kerkarte, die auf der Grundlage der Handwerksrolle auszustellen ist. Als Voraussetzung wird neben der selbständigen Ausübung eines Handwerks als stehendes Gewerbe die Berechtigung zur

Führung des Meistertitels von Lehrlingen vorgesehen, nach

oder die Befugnis zur Anleitung Das Verlangen des Handwerks

Einschränkung geht letzten Endes auch von Ablösung des gegenwärtigen

der Eewerbcfreiheit

der Erkenntnis aus, daß sich die Wirtschaftssystems durch eine be­

rufsständisch geordnete Individualwirtschaft nicht länger mehr aufhalten läßt, eine Individualwirtschaft, die die Erhaltung der Einzelpersönlichkeit verbürgt, der Freiheit des Einzelnen aber auch durch die Einordnung in einen Eemeinschaftszusam- menhang notwendige Grenzen zieht.

Was das Handwerk in erster Linie braucht, ist Arbeit. Es ist ihm eine Qual, müßig zu stehen. Die neue Reichsregierung hat zwar als einzigen Programmpunkt ihre Absicht heraus­gestellt, Arbeit zu schaffen, allein die kürzliche Rundfunkrede des Reichskommiffars für Arbeitsbeschaffung vermochte die Beden­ken des Berufsstandes nicht zu zerstreuen, daß eine unmittel­bare Belebung seiner Wirtschaft nicht zu erwarten ist. Man sollte doch eigentlich im Laufe der Jahre gelernt haben, daß Arbeitsbeschafsungsprogramme für die öffentliche Hand immer Krücken für die Wirtschaft und damit künstliche Maßnahmen bleiben, die in ihrer Wirkung keine natürliche Belebung der

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Nach einer Meldung aus Asuncion haben sofort nach Been­digung des 24stündigen Weihnachts-Waffenstillstandes zwischen Bolivien und ^taraguay die Kämpfe wieder eingesetzt.

Der Führer der chinesischen Delegation in Genf, Dr. Pen, ist zum Botschafter in Moskau ernannt worden.

Der japanische Ministerpräsident Saito hatte mit Vertretern der Seijukai-Partei und der anderen Parteien Besprechungen über die Beziehungen zwischen Parlament und Regierung. Er betonte dabei nachdrücklich, daß die Auflösung des Parlaments aus außenpolitischen Gründen vermieden werden müsse.

Das amerikanische Schatzamt rechnet für das erste Halb­jahr des laufenden Haushaltsjahres mit einem Fehlbetrg von 4750 Millionen RM.

Perfonalverminderung bei der Reichsbahn.

DerAllgemeine Eisenbahner-Verband" weist in einer Zu­schrift darauf hin, daß nach den soeben erschienenen amtlichen Zahlen der Reichsbahnverwaltung die Kopfzahl des Reichsbahn­personals Ende Oktober 1932 nur noch 567 000 (Beamte und Ar­beiter) gegenüber 676 000 beschäftigten Personen Ende Oktober 1981 betrug. Der Personalbestand hatte sich also binnen Jahres­frist um 109000 Köpfe vermindert. Diefe Verminderung hat in­zwischen weitere Fortschritte gemacht, da in der erstgenannten Ziffer ca. 180000 Zeitarbeiter einbegriffen waren, denen in­zwischen größtenteils auch gokündigt worden ist. Es ergibt sich aus den jetzt veröffentlichten amtlichen Personalziffern, daß allein im Oktober 1992 nicht weniger als 33 000 Köpfe zur Entlastung gebracht worden sind.

Allen Lesern ein vesun-es, frohes, neues Fahr

wünscht Bertas u. Echriftleituns ter ..Gießener 81s.

Wirtschaft auslösen können und so verpuffen müssen. Die Reichsregierung Papen hat durch die Bereitstellung eines Son­derbetrages von 50 Millionen RM. für die Vornahme von Alt­hausreparaturen eine recht günstige Teilbelebung der Wirt­schaft als Voraussetzung für eine endgültige Lösung des Ar­beitslosenproblems nicht außer acht gelasten werden.

Seit Jahren verlangt das Handwerk bei allen Maßnahmen, die in der Reichsregierung für die Ueberwindung der Wirt­schaftskrise und für die Umstellung des Wirtschaftssystems ge­troffen werden, die Mitwirkung eines Vertrauensmannes der mittelständischen Wirtschaft an entscheidender Stelle. Auch das Jahr 1932 brachte dieser Forderung keine Erfüllung. Und doch bleibt ihre Berücksichtigung um so notwendiger, wenn man be­denkt, daß sich alle übrigen Berufsstände im Reichskabinett un­mittelbar Gehör verschaffen können. Gegenüber 5 Millionen landwirtschaftlicher Betriebe sollte man auch den

3% Millionen gewerblicher Betriebe des selbständigen Mittelstandes das Recht zu einer einheitlichen Vertretung ihrer Jnteresten einräumen. Gerade darin liegt ja der Nachteil für den gewerblichen Mittelstand, daß sich seine Belange bei den Reichsministerien auf verschiedene Ministerien verteilen. Um diesen Mißständen abzuhelfen, hat der Reichs­verband des deutschen Handwerks die Forderung nach Errich­tung eines besonderen Reichsministeriums für den gewerblichen Mittelstand erhoben. Ihre Verwirklichung wird dem Hand­werk wieder neuen Mut und neue Hoffnung geben können. Eine durchgreifende Handwerkspolitik dient der Stärkung der selb­ständig wirtschaftenden und verantwortlichen Menschen in Klein- und Mittelbetrieben und damit auch gleichzeitig der Ueberwindung der großen Wirtschaftskrise.

Zur Jahreswende.

Ncujahrsbctrachtongen des Hestischen Verkehrsverbandes.

Das Krisenjahr 1932 mußte naturgemäß auch für die ge­samten Verkehrsgewerbe Enttäuschungen bringen. Es darf wohl gesagt werden, daß der Tiefpunkt der Wirtschaftskrise, wenn nicht alle Zeichen trügen, im Verlauf des zu Ende gehen­den Iahres erreicht ist.

Wenn auf irgendeinem Gebiete eine Stimmung des Ver­zichts und des Pestimismus fehl am Platze ist, so ist dies im Bereiche des Verkehrswesens der Fall. Wer dieses fördern will, muß von einem, wenn auch mit Rücksicht auf die Zeit- verhältniffe nicht allzu weitgehenden Optimismus, von einer positiven Verkehrsgesinnung getragen sein, wenn nicht von vornherein alle zur Förderung des Verkehrs in die Wege ge­leiteten Maßnahmen zum Mißerfolg verurteilt sein sollen. Dies gilt in gleicher Weise für die großen öffentlichen Verkehrsunter­nehmungen, wie Eisenbahnen, Post, Schiffahrt, Kraftfahrzeug- verkehr, Luftverkehr, für die Gemeinde-, Stadt-, Landes- und Reichsverwaltungen, wie sie für die privaten Fremdenverkehrs- gewerbe, darüber hinaus aber auch für alle Wirtschaftszweige, die mittelbar aus den Vorteilen des Fremdenverkehrs Nutzen ziehen. Zn diesem Sinne werden auch an der Wende der Jahre