Samstag, den 21. Mai 1S32.
(Siegener Zeitung
Nr. 20.
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Gibt cs einen friedlicheren Ort als ein gemütliches Heim? Es ist noch heller Nachmittag, da man es betritt. Duftende Blumen leuchten in einer Vase; nichts Gespenstisches, nichts Heimtückisches iß in dieser Wohnung; und doch, auf einmal, ehe man sich versieht--
Man richtet sich friedlich vom Sessel auf, man ist nur zufällig mit dem Finger an den Tisch gekommen, auf dem die Vase mit den Blumen steht, aber der Tisch wankt, die Vase geht in Scherben. Unb nun kommt das tückische Chaplin- Schauspiel, das jeder einmal im Leben erlebt hat oder erleben muß. Man will die stürzende Vase im Sturz noch fangen, springt auf, verfängt sich im Tischtuch, reißt das Tischtuch vom Tisch mit all den schönen, bis zum Rand gefüllten Kaffeetassen. Man taumelt gegen das Fenster und das Fenster geht in Trümmer; man weiß nicht wie
Aber das sind erst die kleinen, die harmlosen Tücken dieses Lebens. Es kann leicht viel Schlimmeres passieren: Tante Dora hat in Benzin ihre Handschuhe gewaschen. Als „moderne Frau" hat sie dabei ihre Zigarette geraucht. Unb plötzlich schlagen aus der Benzinschüssel bell lodernde Flammen ihr entgegen. Unb Anneliese, die so geschickte Anneliese, hat sich ein Faß, das sie in der Rumpelkammer gefunden hat, als Fußgcstell zum Fensterputzen auserwählt. Bei einer ihrer temperamentvollen Bewegungen kippt das Faß um. Und während Anneliese nur zu Boden fällt, purzelt der Eimer zum Fenster hinaus, einem ahnungslos auf der Straße wandelnden Passanten auf den Kopf.
Um es uns leichter zu machen, solchen unb schlimmern tückischen Zufällen zu begegnen, werden jetzt „Unfallverhütungs-Vorschriften"
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jöner weißer 6 Millionen 1 Gebrauch.
ititb „Unfallvcrhütungsbildcr" berausgcgebcn. Da sind die bekannten Plakate in den Fabriken. Sie zeigen Arbeiter, die von der Maschine erfaßt werden unb darunter etwa den Text: „Halte die Schutzvor- richtung an Deiner Maschine instand!" Oder: „Lose Kleidung hat oft schlimme Folgen!" Oder: „Unter schwebenden Lasten lauert der lob!" Unb man sieht ausgezeichnet, wie zwei Leute xnter einen âran geraten.
Ta und dort sieht man ein Plakat angeschlagen, das einen Mann
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Lebensglaube.
Der italienische Minister Gkanbi bat f. Zt. bei seinem Besuch die Wroßartigteit der deutschen Reichshauptstadt gerühmt. Jeder Fremde, !>cr durch die Straßen von Berlin geht, staunt, wieviel Ordnung, ?auberkeit, Geschinack er findet, »oieviel Fleis; und Leistungsfähigkeit überall ’ Wenn er durchs °anb führt, derselbe Eindruck: Pünktlichkeit mib Tüchtigkeit, ein wohlbcstelltcr Boden und frcui»dliche Heim- tättcu. Trohbem hinter manchem Fenster die Not wohnt rmd viele ^abrikschornsteine nicht mehr rauchen, trotzdem gerade neben dem •'Ilm der Städte das Elend in seinen Höhlen haust. Aber der Fremde teilt nicht glauben, baß dieses Volk verzagen kann unb am Rande des Abgrunds steht. Er wendet ein: ihr mißt selber nicht, wieviel kraft und Können noch in euch lebt, wieviel Möglichkeiten euch gegeben ‘inb, euch wieder aufzuraffen. Ihr habt nur verlernt, an euch zu Hauben, und seht die Welt durch eine trübe Brille an.
Daß man das viele Klagen und Stöhnen ein wenig anzweifelt, ft uns ganz gesund. Es ist auch jedem einzelnen gelund. Es ver» oiilaßt ihn, sich einmal gründlich umzuschauen im Bereich seines Lebens: ist denn wirklich alles so hoffnungslos, wie eingcschworene Pessimisten uns glauben machen? Unb: habe ich selbst denn schon «Iles aufgewendet, um mein Lebensfahrzeug flott zu halten? Ta it einer abgebaut oder in seinem Gestalt herabgesetzt. Tiefe Katastrophe k< ihn derart erschüttert, baß er sich einbildet, nun sei alles für ihn cus. Ssber er war ja gar nicht so einseitig, wie er sich jetzt vorkommt. 8m Gegenteil, er erwarb sich eifrig Kenntnisse auf vielerlei Gebieten, he mit seinem Beruf nicht unmittelbar zusammenhingen; er ist gebildet mb belksen. Sollte mit den vorhandenen, bisher zu wenig genutzten, Ikincssalls abgenutzten Fähigkeiten sich nicht die Umstellung in eine neue, einigermaßen gewinnbringende Tätigkeit vollziehen lassen? killten durch Ersparnisse an den Haushaltskosten nicht doch noch etliche hundert Mark jährlich herauszuschlagen sein, mit denen der Grundbestand des LebenSvIancs aufrecht zu halten ist?
Gerade ihn zu gefährden, verleitet oftmals die Panikstimmung. Kan setzt die ganze Zukunft aufs Spiel, um den kritischen Augenblick tu überstehen. Tenn nichts geringeres bedeutet der Leichtsinn, mit tem mancher die Rückendeckung für seine Familie und für sein eigenes ^’er zertrümmert, weil es ihm vorübergehend schwer wird, die öonalwramien für ^eine Lebensversicherung zu entrichten. Tie ^ek hon man nicht schuldig bleiben, sonst sitzt man auf der Strafe, — te ? klirrn auch nicht, sonst wird man gepfändet. Ums Ellen kann »in nch ganz und gar nicht herumdrücken und ums Heizen auch nicht
zeigt, der, auf der Zentralheizung stehend, die elektrische Leitting repariert. Höchst gefährlich ! Tenn: „Wasser-,Gas- und Tampf- rohre leiten den elektrischen Strom!" Oder ein aus einem Strohstuhl stehender Mann schlägt einen Nagel in die Wand. Krach, bricht der Mann mit einem Bein ober mit beiden durch das Stroh. Unter dein Bild steht zu lc'en: „Terartiger Leichtsinn hört jetzt aus!"
Wir mären nicht Menschen und daS Leben wäre zwar meniger gefährlich aber auch nicht so abwechslungsreich, wenn die Lektüre dieser Schul- und Berufsweisheit genügen würde, um allen Leichtsinn zu verhüten. Aber man gibt acht. Man paßt besser auf.
Tas Leben ist auch ohne besondres Mißgeschick hart genug. Häufige Übermüdung, Uberarbeitetfein gehören zum Allgemeinbefinden des Menschen unserer Zeit. Unsre Nervosität ist unser gefähr
lichster Feind, vor dem wir nicht einmal im gemütlichen Heim, vor dem friedlich gedeckten Kaffeetisch sicher sind.
Neue Strumpsmode.
Die Absatzmöglichkeiten für die Ctrumpffabrikation haben sich in letzter Zeit ganz erheblich gebessert. Das ist um so mehr beachtenswerter, als gerade Strümpfe durch dauernde Preisunterbietungen in ihrem Verkaufswert sehr herabgemindert waren. Der eigentliche Grund für den plötzlichen Stonjuntturumfehmung ist in einer neuen Modcbcwegung für Strümpfe zu sehen, deren Ausgangspunkt das erste Auftreten des Netzstrumpfes in Deutschland bildet. Wenn auch die bisherigen Verkaufserfahrungen mit Netzstrümpfen etwas hinter den Erwartungen zurückblieben, so hat die neue Mode dennoch schon zu einem nennenswerten Mehrabsatz gegen das Vorjahr geführt.
Neues vom Runüsunk.
Ter neue Mende.
198 W ist ein sogenannter Dreikreis-Geradeaus-Empfänger, d. h. er besitzt drei Abstimmkrcise, deren jeder im Gitterkreis einer Röhre liegt. Die Endröhrc ist eine Pcuthodc (374), die bei einer hohen Niedcrfrcquenzvcrstärkung größte Lautstärke bester Klanggüte abgibt.
Jetzt ist bei den Typen „198/280 W" das Problem der Schwund- beseitigung — Fading-Kompensation — mittels eines besonderen Rohres restlos gelöst und sind diese Apparate daher führend auf dem Gebiet der Fading-Kompensation. Langwierige Versuche zeigten,
198
daß die Schwund- bzw. Fadingbeseitigung nicht anders als durch ein besonderes Rohr erzielt werben kann. Dies ist in der letzten Zeit auch von der Radio-Fachpresse bestätigt worden.
Mende 198/280 W sind unzweifelhaft die modernsten Dreikreis- Vicrröhren-Empfänger, weil alle neuesten Errungenschaften und wichtigsten Verbesserungen in denselben sich vereinigen. Weder Mende 198 noch 280 benötigen eine Hochantenne. Eine Behelfsantenne von wenigen Metern Litze wird in den meisten Fällen genügen, um einen einwandfreien Empfang fast aller europäischen Stationen zu erzielen. Mende 198/280 W sind Musikinstrumente, die an Klarheit und Reinheit nichts zu wünschen übrig lassen, selbst musikalisch Anspruchsvolle restlos zufriedenstcllen und in jedem Heim direkt unentbehrlich sind.
Lilles, was in der Welt vorgeht und die schönste Musik bringen diese Apparate in formvollendetster Weise ohne unangenehme Nebengeräusche zu Gehör. Tie Lautstärke sowie die Klangfarbe kann je nach Bedarf eingestellt werden, ohne die Klangschönheit irgendwie ungünstig zu beeinflussen. Tie Abstimmung erfolgt mittels eines einzigen Knopfes, also feine oft schwierkg zu bedienenden Storreftur*
Bismarck als Student.
Vor hundert Fahren, im Svmmcrsemcftcr 1832, wurde Ctto v. ^iémord in Gutünßcn als Student immatrikuliert. Unser Bild zeigt Bismarck bei einem „Ran sch", denn er hat nicht weniger als 28 Mensuren gefochten.
knöpfe usw. Durch die richtige Dimensionierung der Verstärkung und durch den verlustarmen Aufbau aller Streife ist die Wiedergabe des Störspiegels auf ein Minimum herabgedrückt. Dadurch wird der Empfang selbst der entferntesten Stationen auffallend rein, und die wundervolle weiche Tonwiedergabe kommt zur vollen Wirksamkeit. Aber auch zur Erhöhung der Trennschärfe ist noch eine Rückkopplung vorgesehen, mit deren Hilfe man auch direkt benachbarte Sender einwandfrei trennen kann.
So vereinigen die neuen Mende-Empfangsgeräte 198/280 W alle technischen Neuheiten und Errungenschaften auf diesem Gebiete und stehen unzweifelhaft an der Spitze der Radio-Apparate. Der Name Mende ist ein Begriff geworden, der seit Jahren weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt ist für deutsche Qualitätsarbeit und modernste Empfänger-Technik.
praktische winke.
Sonnenstrahlen und Schönheit.
Wenn ich heute einmal auf dieses Thema zu sprechen komme, so glaube ich, daß es Sie alle in ganz besonderem Maße interessieren wird. Es ist eine bekannte Tatsache, baß ohne die Sonne kein Leben möglich ist, aber darüber hinaus haben Forschungen der neueren Zeit ergeben, baß gerade die direkte Bestrahlung äußerst kräftigend auf den Körper einwirkt. Wir haben in der Sonne, und besonders in ben ultravioletten Strahlen derselben einen Heilfaktor, der durch nichts ersetzt werden kann.
Leider wird nun die direkte Sonnenbestrahlung nicht immer gut vertragen, vor allem nicht, wenn ihr die Haut plötzlich ausgesetzt wird, wie an den ersten sonnigen Märztagen, an besonders heißen Tagen an der See usw. Die menschliche Haut reagiert auf diese Strahlen im Anfang sehr verschieden. Während einige sich ohne Besorgnis nach Herzenslust sonnenbaden können, müssen die andern, die vielleicht ein Sonnenbad noch nötiger haben, Sonnenbrand und Sommersprossen fürchten. Sonnenbrand ist schmerzhaft, zerstört meist die oberen Hautschichten, die sich dann ablösen, dauert aber in der Regel nur wenige Tage. Um so „dauerhafter" sind die Sommersprossen, die wohl keine Schmerzen bereiten, aber deswegen so unerwünscht sind, weil sie das schönste Gesicht entstellen und es ungepflegt erscheinen lassen. Man hat mit allen möglichen Mitteln versucht, hier Abhilfe zu schaffen, aber m. W. ist nicht viel dabei herausgekommen. Um so mehr freut es mich, Ihnen heute mitteilen zu können, daß neuere Forschungen auf diesem Gebiete von Erfolg gekrönt waren. Es gelang auf Grund der Erfahrungen, die man bei Versuchen mit Farbstoffzellcn der Froschhaut durchgeführt hatte, ein Präparat zu schaffen, das die braunen Pigmentstofsc schnell und vollkommen bleicht und gleichzeitig die Haut widerstandsfähig gegen neue Bestrahlung macht. (Das Präparat ist unter dem Namen Drula Bleichwachs nur in Apotheken erhältlich.)
Nun brauchen Sic nicht mehr in Sorge zu sein um Ihre Schönheit. Ein kurzer Gebrauch des eben genannten Präparates wird Sie von den hartnäckigsten Sommersprossen befreien. Voll und ganz können Sie jetzt die Sonnentage des kommenden Sommers genießen und durch häufige Sonnenbäder Ihren Körper kräftigen und ihn gesund erstatten. Olefunbheit ist stets die Grundlage, die Voraussetzung jeder Schönheitspflege. # Dr O. D.
Putzleder reinigt und erhält man weich durch Auswaschen in Salzwasser. Während des Trocknens muß man es öfter mit den Händen weich reiben.
Um blind aber gelb gewordenes Silber zu putzen, taucht man ein wollenes Läppchen in Salmiakgeist, in den man Kreide geschabt hat, damit reibt man die Gegenstände vorsichtig ab und putzt sie mit einem ganz weichen Lappen oder etwas Watte nach.
Flaschen mit engem Hals lassen sich schlecht füllen, da ein Trichter für die kleine Öffnung nicht benutzt werden kann. Man nimmt dazu die Hälfte einer Eierschale, in die ein kleines Loch gestoßen wird. Zur größeren Haltbarkeit läßt man die Eierschale im Ofen etwas braun werden.
Koffer ans .Holz oder Vulkanfiber kann man auffrifchen, indem man sie mit Möbelpolitur behandelt. Auch Bohnerwachs eignet sich sehr gut. Gleichmäßiges Aufträgen und gutes Nachpolieren ist erforderlich.
Gestrichene Gegenstände beizt man mit reinem Salmiakgeist mühelos ab.
Schimmelstellen an Tapeten bespritze man mit einer fünfprozentigen Salizpllösttng, um sie zum Verschwinden zu bringen.
Tropfstcllcn von Siegellack aus Stoffen entfernt man, indem die feste Masse vorsichtig mit einem harten stumpfen Gegenstand, einem Messerrücken, einem stählernen Brieföffner usw. abgesöst wird, dann reibt man die Stelle mit Spiritus und möglichst einem gleichfarbigen Woll- und Barchentläppchen ab, und zwar so lange, bis die letzten Farbspuren und Lackfleckc verschwunden sind.
.Honigflcckc zu entfernen gelingt bei gutem Stoff durch einfaches Auswaschen mit faumamirrn '---— ^ur Soda zu- ge^et-t ;r'
hörest ^ ^jgatgaaaKaa»^M^^ — —. ^^ . . ^^aMMMWWWi auf die Dauer. Abgetragene Kleidung verrät nach außen den Notstand, was man in gewissen Fällen durchaus und oft mit Grund zu vermeiden strebt. Aber daß man seine Versicherung ausgab, merkt ja niemand, — io etwa läuft der Gcdankengang. Was später einmal sein wird, darüber tröstet man sich gern mit dem faben Sprichwort: Kommt 3eit, kommt Rat. Mir haben in den letzten 17 Bohren viele Zeiten wechseln feßen: keine hat uns Rat und Ausweg gebracht. Um nichts stichhaltiger und geradezu ein Selbstbetrug ist der andere Hoffnungs- aedanke, man könne, falls wieder bessere Zeiten tagen, die Versicherung ja wieder aufnehmen. Kann man es wirklich? Das zerschnittene Band ist nicht ohne weiteres neu zu knüpfen. Man schloß die Versicherung einst in jungen und kerngesunden Tagen ab, und die Gesellschaft bleibt gezwungen, an ihr festzuhalten, wie sich auch der Gesundheitszustand des Versicherten inzwischen gewandelt haben mag. Bei einer unterbrochenen und darnach neu zu schließenden Versicherung kann cs geschehen, daß der ärztliche Befund den geplanten Vertrag unmöglich macht. Wer von uns kam durch diese endlos verlängerten Kinegsjahre unbeschädigt? Abgesehen davon, daß eine Versicherung sich verteuert mit jedem Jahre, um das man älter wird. Wiederum also sind Chancen, die man sich in der Jugend erkaufte, aus der Hand gegeben. Auch der Gewinnbeteiligung, die nach drei Jabren der Prämienzahlung cintrat, ging man verlustig. Bis sie wieder erreicht wird, bedarf es drei neuer Jahre der Zahlung. Man büßt bereits erworbene Rechte ein und sieht die Zukunft im Dunkeln vor sich liegen.
Wer seinen Jahresetat genau durchprüft, wird je nach seinen Verhältnissen doch noch ein Mittel finben, die zwei- oder dreihundert oder tausend Mark aufzubringen, um an seiner Versicherung festzu- halten. Ta wäre für ein oder zwei Jahre der Posten für Geselligkeit :u streichen. Tiefer Ausfall an Zerstreuung verschlägt nicht viel im Gesamtprogramm des Taseins. Ta könnte man auf die Autofahrten verzichten, die Straßenbahn tuts auch. Der Wintermantel hält noch eine Saison aus, obgleich er nicht streng modern ist. Eine kleine Ein- schränkuna im Tabak Genuß ist vielleicht sogar gesundheitlicher Gewinn. Die Hausfrau entschließt sich, ohne Angestellte zu wirtschaften. Unb aerobe die Frau wird findig sein und auch im Kleinen und Aller- kleinsten Ersparnisse zu machen wissen. die sich summieren. Es bandelt sich bei alledem um Ginfehränfunaen auf Zeit. Am Grundbau des Lebens wird durch sie nicht gerüttelt. Das ist cnticheidcnd! Auch als Gesamtheit wird unser Voll sich wieder in die Höhe schwingen, sobald jeder in seinem engen Bezirk das Vernünftige und Vorausschauend'' tut. Den Lebensglauben, den die Fremden, die uns besuchen, uns suggerieren, wollen wir pflegen als eine Lebenskraft.