r Einsam ' ^
‘Ä'M i,In /'"*, «n
M' 5'3« Sano I I
KL wto« ist bie / ?"^ über alle ^N1 zu erteilen.
Gießener Jeitnng
Erscheint Samstags.
Bezugspreis 1,50 Mk vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert
4Z Fahrs
Politische Rundschau.
Die deutschen Abrüstungsvorschläge, die Botschafter Via-
>slnv am Donnerstag in der Vollversammlung der Abrüstungs- , Inferenz überreicht hat, zerfallen in eine einleitende Denkschrift
iiiiitstiteing fü,
“Stete «Kuh * IM Sie M, Wiiens Mb cl«r “ tau SaiMtgen m Miw: r "öhlicht-Darmstatzt,
Nauheim und a^funbige Führun^n urg sowie durch Li-j -Würdigkeiten und der! lg bekennt.
chaft „Eambrinus" in 1 junger Mann durch
& Die Untersuchung j
:n.
schnell eingekeim Null brachte, hat ein n Breite zur Folge y in Eiskruste übcrz^tt. ildung auf dem Mai- use Kostheim un- h' gesperrt werden.
ien Möbelmesse.
In (8. bis 10. Hpn rmen angemeldct t Mm w Mn.
er.
kommen-, Körperschaft- Alle wichtigen Frag!" 1 Sie nach der ntueitr Wirtschaftlichen Kn^ d Wirtschaststundc g, Kaiserdamm 37. enalbum für die Les« it[<W „Der De# mögen. Verlag M , jst von der buch- »rden, daß der N^ c Rnndfunlliedlmc einmal im Bild 0
jten? Dié ^"" l»n |M**
«41 S-b- *♦“ jit i|l «ui •*“ ‘
er« in *« °° «
«Id» i»®*
und die Auszählung der für die Landstreitkräste, Secstrcitlräfte, der Lustrüstungen allgemeinen Bestimmungen, sowie Ueber: I gangsbcstimmungen betreffenden Vorschläge.
Der Führer der französischen Abordnung in Gens, Paul Boncour, erklärte der Preße, daß die deutschen Abrüstungovor- jdjlägc für Frankreich völlig unannehmbar seien.
Das Reichstabinett hat eine neue Notverordnung zur Ergänzung der Vorschriften über die Zwangsvollstreckung bei landwirtschaftlichen Betrieben und über das Sichcrungsverfahren verabschiedet.
Der Reichsrat verabschiedete am Donnerstagabend den Ge- srtzcntwurf über das Zugabewcsen. Er verbietet Zugaben, läßt aber eine Reihe von Ausnahmen zu. Die Ucbergangsfrist be- trägt drei Monate.
Nach Mitteilung des Reichssinanzministeriums betrugen im Dezember (in Millionen Reichsmark) im ordentlichen Haushalt die Einnahmen 653,2 und die Ausgaben 840,0; mithin ist für Dezember eine Mehrausgabe von 186,8 zu verzeichnen.
Der Böllerbundsrat hat auf Grund des Eintrages der chi- Intfischen Regierung beschlossen, eine außerordentliche Versammlung des Völkerbundes zum 3. März nach Eenf einzuberufen, -amtliche 54 Mitgliedsstaaten des Völkerbundes werden ersucht, Vertreter zu der Vollversammlung zu entsenden.
Die Verhandlungen der Harzburger Front über eine Einheilskandidatur bei der Rcichspräsidcntenwahl sind am Freitag unterbrochen worden, nachdem zwischen Geheimrat Hugenberg und Hitler noch einmal Besprechungen stattgesunden haben.
Die Parteileitung der SAP. hat beschlossen, bei der Reichs- präsidentcnwahl für den von der KPD. aufgestellten Kandidaten, Ernst Thälmann, einzutreten.
Die Kosten der Reichspräsidentenwahl dürfen sich, wenn 4 zwei Wahlgänge erforderlich wären, auf etwa, bei einem Wahlgang aus 3 Millionen Reichsmark belaufen.
Die dcutschnationalen und kommunistischen Anträge auf Auflösung des Hessischen Landtages sind in der gestrigen Land- togssitzung abgelehnt worden. Für die Ablehnung stimmten auch die Nationalsozialisten.
Der nationalsozialistische Winterhilseantrag über 22 Millionen RM. wurde gestern im Hessischen Landtag bei Stimment- enthaltung der Nationalsozialisten mit den Stimmen der Kom- nuniitcn und Sozialdemokraten angenommen.
Der badische Innenminister hat aus Anlaß des Zujam- mienstohes zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten in Weinheim und wegen der sich häufenden Störungen der öffent- I ichcn Ordnung öffentliche Veranstaltungen der Nationalsozialismen und Kommunisten aus Grund der Bestimmungen der Not- wrorbnung vom 19. bis einschließlich 28. Februar verboten.
Das lettländische Kabinett Skujeneek beschloß, auf dem Wege der Notverordnung ein Sprachengcsetz für Lettland zu er- 4 lassen, das u. a. eine einschneidende Beschränkung der Benutzung her deutschen Sprache in Lettland bezweckt und bereits am 4. März in Kraft treten dürste.
Painlevë, der frühere französische Ministerpräsident und Kriegsminister, wurde von dem französischen Staatspräsidenten Baumer mit der Bildung des neuen Kabinetts betraut. Er hat Heine Bemühungen bereits ausgenommen.
Der englische Oberst Cölpin wird die Ministerpräsident- ihoft in Kaschmir übernehmen. Diese Maßnahme dürfte wohl ten Ucbcrgang Kaschmirs unter englische Verwaltung bedeuten. Zn den Vereinigten Staaten lebende Chinesen haben eine Million Dollar gesammelt, womit sie 30 Flugzeuge zur Vertei- Sigung ihrer Heimat gekauft haben.
Am Donnerstagabend ist der Aufstand in Costarica end- fültig zusammengebrochen, nachdem es zu blutigen Kämpfen in der Hauptstadt gekommen war, wobei mehrere hundert Per- H»ncn getötet wurden.
Der ehemalige König von Sachsen, Friedrich August 111., ist am Donnerstag um 22,03 Uhr in Sibyllenort sanft entschlafen.
Das Schöffengericht Berlin-Mitte verurteilte den sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Seeger wegen Beleidigung 3er Reichswehr zu 500 RM. Geldstrafe, ersatzweise 50 Tage Gefängnis.
Zn Chikago wurde nach mochcnlangcn Untersuchungen gegen !$cgen sechs Beamte des Bain-Bank-Konzerns Anklage wegen Unterschlagung von insgesamt 15 Millionen Dollar erhoben.
Völterbundsvollversammlung auf Wunsch Chinas.
Genf, 19. Februar. Der Zwölferausschuß hat sich entschlossen, "iner brieflichen Forderung der chinesischen Delegation auf sofortige Einberufung einer Ratstagung Folge zu leisten. Der "Rat wird sich heute um %18 Uhr versammeln. Wie wir erfahren, hat sich der Zwölferausschuß, gedrängt von dem chinesischen Antrag, doch noch dahin festgelegt, der von China gestellten Forderung auf Einberufung der Vollversammlung nachzugeben,- Diese Entscheidung wird heute vom Rat gefällt werden.
Druck und Verlag von Albin Klein in Geschäftsstelle: Gießen. Südanlage Fernsprecher Nr. 2525 und 2526.
Postscheckkonto Nr 69 530 Amt Frankfurt a.
Gießen 21.
M.
Samstag, den 20. Februar 1932
Schlackt um Schanghai und die Folgen.
Langsam, mit asiatischer Eemächtlichkeit, ist die Polizeioperation gegen Schanghai, die ursprünglich der Bekämpfung des Boykotts japanischer Waren in China galt, zur Machtprobe zweier Völker geworden. China hat das japanische Ultimatum abgelehnt und tritt zum schwersten Kampf in seiner modernen Geschichte an. Es wird ein Kampf der unerschöpflichen Menschenzahl, über die China verfügt, gegen moderne Kriegstechnik der Japaner.
Zn der Mandschurei hat sich die japanische Militärherrschaft offenbar durchgesetzt. Ein von der japanischen Armeeverwaltunq gegängeltes Aktionskomitee hat den gewesenen China-Kaiser Pu-Pi zum Präsidenten der „unabhängigen" Mandschurei gewählt.
Zn Genf versucht man nach wie vor, mit den Metbode.i der trockenen Pelzwäsche an dem fernöstlichen Konflikt herumzu- doktorn.
China greift an.
Schanghai. 19. Februar. Die Chinesen haben den Japa- nern die ablehnende Antwort auf ihr Ultimatum überreicht, die aus vier Punkten besteht:
1. Die Verantwortung für alle Folgen des Kampfes um Schanghai wird den Japanern auferlegt.
2. Die Lösung des Konfliktes sollte den Auswärtigen Aemtern überlassen bleiben.
3. Die Verantwortung für den Boykott japanischer Waren lehnt die chinesische Regierung ab. Es ist eine Folge einer spontanen patriotischen Bewegung, die die lokalen Behörden nicht eindämmen können. Die Japaner haben diese Bewegung selbst verursacht, da der Zorn der Bevölkerung auf die japanischen militärischen Maßnahmen zurückzuführen ist.
4. Mit Bezug auf die Ablehnung der an den Kommandanten des 10. Armeekorps gerichteten Forderungen, muß wiederholt werden, daß die Verantwortung für alle Folgen aus dem Konflikt von den Japanern und nicht von dem Kommandanten des 19. chinesischen Armeekorps getragen werden muß.
*
Moskau rechnet mit Verwicklungen im Osten.
Moskau, 19. Februar. Die Sowjetunion rechnet immer ernster damit, in die kriegerischen Verwicklungen des Fernen Ostens hineingezogen zu werden. Lebensmittelkonserven sind vom Markt verschwunden, da alle verfügbaren Vorräte in den Proviantämtern der Roten-Armee zurückgehalten werden.
Unwahre Behauptungen über die Parteizugehörigkeit des Staatssekretärs
Meißner und des Obersten von Hindenburg.
Zu den Pressegerüchten, der Staatssekretär beim Reichspräsidenten, Dr. Meißner, und der Adjutant des Reichspräsidenten, Oberst von Hindenburg, seien der Sozialdemokratischen Partei beigetreten, wird von zuständiger Stelle erklärt, daß beide Her- ren keiner Partei angehören. Für den Oberst von Hindenburg als aktiven Reichswehroffizier kommt eine Parteizugehörigkeit von vornherein nicht in Frage.
Keine Beteiligung des Generals von Horn
am neuen Hindenburg-Ausschuß.
Die Pressestelle des Reichskriegerbundes Kyffhäuser teils mit: Die in der Presse verbreitete Nachricht, daß der Präsident des Kyffhäuser-Bundes, General der Artillerie a. D. von Horn, einem zur Vorbereitung der Reichspräsidentenwahl neugebildeten „Hindenburg-Ausschuß" angehöre oder den Vorsitz dieses Ausschußes übernehmen werde, ist völlig aus der Lust gegriffen und entspricht in keiner Weise den Tatsachen.
Geffentliche Verschwendung.
Eine Schule auf Zuwachs
hat der Hamburger Staat für die Gemeinde TLohlsdorf errichtet. Diese Gemeinde hat, wie die „Deutsche Bauhütte", Heft 14/1931 berichtet, etwa 2000 Einwohner, aber nur rund 50 schulpflichtige Kinder. Für diese baute man einen Schulpalast, der 500 Kindern Raum und Unterkunft bieten kann, und zwar in einer Weise, wie man sie sich prächtiger und schöner kaum denken kann. Da gibt es neben den aufs beste eingerichteten Klaffen Handwerkssäle, Lehrküchen, einen Tanzsaal, einen Kino- raum, Wasch und Duschränme, eine Höhensonnenanlage, GlasveranVen — frische Luft können die böbensonnenbestrahlten Kinder anscheinend nicht mehr vertragen. Natürlich ist für jedes Kind ein eigener Schrank vorgesehen. Daß die Räume überall mit Parkettfußboden ausgestattet sind, versteht sich fast von selbst Wasch- und Toiletteräume könnten jedem Lurushotel Ehre machen, und die Klosettsitze sind aus lauterem Mahagoni! Die Schulkinder müssen sich allerdings erst einfinden. Offenbar erwartet man in Hamburg eine gesteigerte Fruchtbarkeit der Dorfbewohner im Hinblick auf die Prachtschule, die die Nachkommenschaft erwartet.
Anzeigenpreise: die 80 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg., lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reklame-Petitzeile 96 Pfg Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholung Rabatt. Für Vollklischee-Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung.
Nummer 7
VolMrauertag!
Notzeit in Deutschland! Die Not geht um in unserem Varer- land. In Hütten und Palästen, in Stadt und Land ist sie zu Gaste. Wie ein unheimliches Gift dringt die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit immer tiefer in unsere Seele. Gedenket Eurer Schwestern und Brüder, de hungern und frieren, helft ihre Not zu lindern; gebt, so viel ihr noch geben könnt, sind die Ruse, die uns stündlich an das große Elend und den bitteren Ernst unserer Lage erinnern. Auf allen Lippen schwebt die Frage: Werden wir einen Weg aus der Verzweiflung finden, oder müssen die letzten Funken Hoffnung verglimmen, da wir nicht mehr die Kraft aufbringen, die Glut z-u entfachen zur heiligen flamme glaubensfroher Zuversicht: Es muß doch wieder Frühling werden!
In eine solche Zeit hinein läuten die Glocken vom hohen Turm: Reminiszere. Gedenket der Toten des Weltkrieges! So mancher wird vielleicht sagen, laßt die Toten ihre Toten begraben,, wir haben jetzt keine Zeit, unser ganzes Denken und Tun gehört den Lebenden. Jene haben ausgetämpft und ausgelitten und schlafen in guter Ruhe, diese aber stehen mitten im Kampf um das tägliche Brot. An ihrer Seite zu stehen, ist höhere Pflicht, als Totenfeiern abhalten und die müden Seelen noch mehr zu belasten mit der Erinnerung an die furchtbare Stunde der Gewißheit: der, den du liebst, kehrte nicht heim.
Hätte der Volkstrauertag die Aufgabe, alte, vielleicht erst oberflächlich vernarbte Wunden wieder aufzureißen, wollte er, woraus sein Name allerdings hjndcutet, Trauer in die Herzen unseres Volkes, der Eltern und Bräute, der Witwen und Waisen, der Kinder und Kindeskinder hineinsenken, dann hätte er seinen Zweck verfehlt. Welche Aufgaben der Volkstrauertag hat, darauf weist schon seine Festlegung auf einen Sonntag im Vor- ftühling. Damals, nach dem Kriege 1813, als die Begeisterung über die Siege der deutschen Armee und die wieder errungene Freiheit überschäumte, damals lag es nahe, daß der preußische König einen Tag der Toten am letzten Sonntag des Kirchenjahres, unseren heutigen evangelischen Totensonntag, einführte, der das preußische Volk zur Besinnung mahnen und es an die Gräber der Gefallenen führen und es erinnern sollte, so wie die Natur jetzt im Absterben begriffen ist, wird auch für dich dermaleinst die Stunde kommen, da du bereit sein mußt. Das ist auch noch heute der Sinn des Totensonntags.
Es wäre also ein Unding, wollte man den Totensonntag und den Volkstrauertag zusammenlegen. Die Erinnerung eines ganzen Volks an die 2 Millionen Toten des Weltkrieges kann nicht verquickt werden mit der Trauer der Familie um den Verlust eines Angehörigen, den vielleicht Alter oder Krankheit dahingerafft hat. Diese haben größtenteils ihre Aufgabe erfüllt gehabt, als der Tod sie abberief, jene 2 Millionen aber waren fast alle lebensfrische Männer in der Vollkraft ihres Schaffens, die ihr Leben freiwillig Hingaben, damit Deutschland lebe.
Die Kirche lehnt daher auch eine Zusammenlegung beider Tage ub. Sie hat erkannt, daß es einfach nicht möglich ist, beide Gedanken miteinander zu verbinden, denn entweder würde die Erinnerung an unsere Gefallenen verflachen oder der Totensonntag würde feiner jetzigen Bestimmung beraubt und ginge damit der Kirche verloren. Beides wäre nicht wieder qutzu- machen. „Die Besten unseres Volkes sind nicht gestorben, damit die Lebenden tot seien, sondern daß die Toten lebendig würden!" Nicht ist daher der Volkstrauertag ein Tag der Trauer, des Verlierens in Klage und Mutlosigkeit, sondern ein Tag des Aufbruches, des ernsten Willens, das Vermächtnis dieser 2 Millionen zu erfüllen. Ueber dem Totensonntag oder dem Allerseelentag steht das uralte Philosophenwort: Die Hoffnung ist bei den Lebenden, der Volkstrauertag sagt uns aber: sie ist auch bei den Toten! Volkstrauertag feiern bedeutet also: aus der Vergangenheit schöpfen, um für die Zukunft zu bauen. Siehe, Deine Gefallenen kommen am Volkstrauertag zu Dir. Sie sind eine Saat, die von Gott in unsere Herzen gesät ist, um frisches Leben und neue Kräfte zu treiben, die Kräfte, die sie befähigte, in Not und Tot auszuhalten : der Glaube an das Recht, die Hoffnung auf den Sieg und die Liebe zur Heimat. Reminiszere heißt: zielsicheres Vorwärtsschreiten im Geist und Willen derer, die von uns gegangen sind. Das Gedenken an unsere Toten gibt uns den Glauben wieder, jenen unerschütterlichen Glauben, der sie beseelte, als sie in den Kampf gingen: Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt? Volkstrauertag, an der Schwelle des Frühlings, bringt uns die Hoffnung auf die Wiederauferstehung unseres Volkes und Vaterlandes, auf die Sonne, die durch die Wolken bricht, wenn jetzt auch noch der Sturm durch die deutschen Gaue fegt und alles niederzureißen droht. Und letztens soll aus der Erinnerung jene Liebe wieder erwachsen, die auch zum letzten Opfer bereit ist. Auf diese Liebe weist uns auch der Passionssonntag. Jesus Christus opferte sich, um uns Frieden zu geben. So werden wir von der Liebe unserer Gefallenen hingeführt zu der ewigen Liebe Gottes.
Volkstrauertag in der Paffionszeit! Ueber uns leuchtet versöhnt das Kreuz von Golgatha und vor uns stehen die 2 Millionen Kreuze der Gefallenen, von denen es herüberklingt als Fanal in eine neue deutsche Zukunft: „Als die Sterbenden und siehe, wir leben!"